Hien Le finally with Black – AW 2014

Hien Le Show - Mercedes-Benz Fashion Week Autumn/Winter 2014/15 Hien Le Show - Mercedes-Benz Fashion Week Autumn/Winter 2014/15 Hien Le Show - Mercedes-Benz Fashion Week Autumn/Winter 2014/15 Hien Le Show - Mercedes-Benz Fashion Week Autumn/Winter 2014/15 Hien Le Show - Mercedes-Benz Fashion Week Autumn/Winter 2014/15 Hien Le Show - Mercedes-Benz Fashion Week Autumn/Winter 2014/15 Hien Le Show - Mercedes-Benz Fashion Week Autumn/Winter 2014/15 Hien Le Show - Mercedes-Benz Fashion Week Autumn/Winter 2014/15 Hien Le Show - Mercedes-Benz Fashion Week Autumn/Winter 2014/15 Hien Le Show - Mercedes-Benz Fashion Week Autumn/Winter 2014/15 Hien Le Show - Mercedes-Benz Fashion Week Autumn/Winter 2014/15 Hien Le Show - Mercedes-Benz Fashion Week Autumn/Winter 2014/15 Hien Le Show - Mercedes-Benz Fashion Week Autumn/Winter 2014/15 Hien Le Show - Mercedes-Benz Fashion Week Autumn/Winter 2014/15

Als Designer die eigene Show auf einer Fashion Week zu haben, ist für viele der aufstrebenden Talente ein Traum. Auch wenn der Begriff ‚Nachwuchstalent‘ auf ihn nicht mehr wirklich zutrifft, wurde dem Minimalist Hien Le eine Ehre zu teil, die vor ihm nur wenige Designer in Empfang nehmen durften. Bereits zum dritten Mal in Folge eröffnet er die Mercedes-Benz Fashion Week Berlin.

Puristische Designs, eine ausgewogene Farbpalette und eine einzigartige Schnittführung wohnen den Kollektionen dieses Genies inne.

Könnte man auch auf den ersten Blick auf die Idee kommen, ähnliches bei anderen großen Modeketten zu erhalten, so wird dieser Eindruck bei genauerem Hingucken wiederlegt. Kleine Raffinessen und ein ausgeklügeltes Farbkonzept bilden dabei die Grundpfeiler.

So ist es dann auch bei dem Eindruck, er wiederholt sich in seinen Kollektionen oder knüpft an vorhergegangene Kollektionen an. Nein! Es sind Weiterentwicklungen.

Farbverläufe erfindet er dabei stets neu, große Karomuster werden ergänzt und Materialien spannend kombiniert. So findet weiches Leder im Vergleich zu vorhergegangenen Materialien Einzug in diese Kollektion und bildet in warmen Bordeaux einen farblichen Höhepunkt.

Während Mitternachtsblau weicht, finden sich wie in der Herbst/Winter Saison ein Jahr zuvor, Hemden mit hochgeschlossenem Kragen wieder und erzeugen dabei eine gewisse Kühle und Distanz. Es sind diese im ersten Augenblick fast schon unwesentlich anmutenden Details, die den Unterschied machen und jeden Hien Le Fan zum Schwärmen bringen.

So entfernt er sich vom bloßen Minimalismus-Genie, hin zum Perfektionist beim Spiel mit Proportionen. Oversize zeigt sich dabei genauso ausgeprägt wie taillierte Looks und bildet ein einzigartiges Spannungsfeld.

As a designer, having your own show on Mercedes-Benz Fashion Week is a huge dream for most of the upcoming talents. Calling Hien Le a newcomer would probably be wrong, because he had the honor to open the Fashion Week Berlin for the third time in a row.

Are his collections similar to those of some of the big brands? Probably, when you don´t take the time to analyze the amazing details. This detail love is what makes the different to every other brand and designer.

To say that his collection is similar to the one from A/W 2014 is absolutely wrong. There is a significant development visible in each of his pieces. Each season he interprets color gardients new, in a way I have never seen in any other collection before.

Checked patterns, warm bordeaux colors and unusual black shades are new and my highlights of the collection. White and grey instead of midnight blue or intense red are typical for this season. One element I always love are high-necked shirts.

Small details? Maybe, but true Hien Le fans will always recognize these elements and feel the difference of wearing a piece of his collections or a piece of a global brand.


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