Hi Score Girl: Manga Cult sichert sich die Lizenz

Hi Score Girl: Manga Cult sichert sich die Lizenz
Wie nun die Verantwortlichen von Manga Cult kürzlich bekannt gaben, konnte man sich die Lizenz an ,,Hi Score Girl" sichern. Hierzulande wird die ab März 2019.

Rensuke Oshikiri startete die zu Grunde liegende Mangareihe 2010 im „Monthly Big Gangan"-Magazin. Der Manga musste auf Grund einer Rechtsbeschwerde von Spieleentwickler SNK Playmore ab August 2014 eine Pause einlegen. Im Juli 2016 wurde er jedoch fortgesetzt. Zudem inspirierte die Rihe eine gleichnamige Anime-Adaption die hierzulande bei Netflix verfügbar ist. Eine zweite Staffel wurde bereits angekündigt.

Auf Netflix anschauen:
Ankündigung:
Hi Score Girl: Manga Cult sichert sich die Lizenz

Handlung:
Haruo hat keine guten Noten. Er ist nicht sportlich und auch nicht sonderlich beliebt. Aber beim Zocken ist er ungeschlagen! Egal ob Street Fighter, Tekken oder Mortal Kombat - auf den Bestenlisten des Game Centers nebenan steht Haruo!

Zumindest bis Akira auf der Bildfläche erscheint... Das stille Mädchen aus gutem Hause kann alles, was Haruo kann, nur besser! Aber Haruo ist bereit, die Herausforderung dieser Rivalin aufzunehmen!

Hi Score Girl: Manga Cult sichert sich die Lizenz

Am 29. März 2019 veröffentlichte AniMoon Publishing das erste Volume der Serie „Goblin Slayer" als limitierte Mediabook-Edition auf DVD und Blu-Ray. Wir haben uns für euch natürlich mit dem Slayer ...

Hi Score Girl: Manga Cult sichert sich die Lizenz

Viele von uns haben sicher schon etwas über die beiden größten Manga Verlage Japans gehört. Und nun gibt es erste Informationen über eine Kooperation der beiden Mitstreiter für ein vorerst ...


wallpaper-1019588
Die richtige Matratze für erholsamen Schlaf
wallpaper-1019588
[Comic] Teenage Mutant Ninja Turtles Splitter Collection [8]
wallpaper-1019588
Die Zukunft der Smartphones: Was uns erwartet und wie sie unser Leben verändern werden
wallpaper-1019588
Die besten Cần-Thơ- und Mekong-Delta-Rundreisen 2026
wallpaper-1019588
„Der Stein soll im Mittelpunkt stehen, nicht der Verkäufer“