H.G. Esch: Cities unknown – Chinas Millionenstädte

Cities Unknown – Chinas Millionenstädte (Tianjing), Ausstellung im Carlswerk Köln, Foto: H. G. Esch

Parallel zur Photokina werden in den Hallen des Kölner Carlswerkes Fotografien von im Westen nahezu unbekannten Millionenstädten Chinas gezeigt. Der Fotograf Hans-Georg Esch war mehrere Monate in diesen Städten unterwegs und hat zusammen mit dem Filmemacher, Fotografen und Autoren Oliver Schwabe die Ausstellung konzipiert.

Ausführliche Ausstellungs-Ankündigung:

Fotoausstellung von H.G. Esch nach einer Idee von H.G. Esch und Oliver Schwabe in Kooperation mit Leica. Der Architekturfotograf Hans-Georg Esch gibt den im Westen nahezu unbekannten Millionenstädten Chinas ein Gesicht: Mit der Leica S2 im Gepäck bereiste der international arbeitende Fotograf über mehrere Monate China. Anlässlich der photokina 2010 dokumentiert Esch vom 21. September bis 30. November 2010 in der Ausstellung „Cities Unknown – Chinas Millionenstädte“ in den Industriehallen des Carlswerks Köln die rasante Entwicklung des bevölkerungsreichsten Landes der Erde.

Der Architekturfotograf Hans-Georg Esch gibt den im Westen nahezu unbekannten Millionenstädten Chinas ein Gesicht: Mit seiner Leica im Gepäck bereiste der international arbeitende Fotograf über mehrere Monate China. Anlässlich der Photokina 2010 dokumentiert Esch vom 21.09. bis 30.11.2010 in der Ausstellung »CITIES UNKNOWN – Chinas Millionenstädte« in den Industriehallen des Carlswerks Köln die rasante Entwicklung des bevölkerungsreichsten Landes der Erde.

Nach zahlreichen Reisen im Auftrag renommierter Architekturbüros durch die Metropolen der Welt, wo er auch immer unabhängig fotografierte, entwickelt Esch zusammen mit Oliver Schwabe ein neues, freies Fotoprojekt: Abseits der wirtschaftlichen und kulturellen Boom Cities wie Hong Kong und Shanghai zeigt Esch in einer kompletten Serie Antlitz und Struktur bislang wenig beachteter Großstädte Chinas: Guangzhou, Tianjin, Harbin, Xi’an, Shenyang und andere stehen beispielhaft für ein Land, das über 160 Städte mit mehr als einer Million Einwohnern zählt. Laut einer UN Studie aus dem Jahr 2007 werden durch das rasante Wachstum der Stadtbevölkerung in China bis 2050 1,12 Milliarden Menschen in Städten leben. Die urbanen Stadtgebiete dehnen sich weit in die Verwaltungsregionen aus. So entstehen Megacities wie Chongqing, die bereits heute mit rund 33 Millionen Bewohnern zu den größten Städten der Welt zählen.

Esch lässt uns mit seinen Fotografien am dynamischen Wandel dieser Millionenstädte teilhaben. »Ich möchte mit meinen Fotografien Orte entdecken und verstehen. Sie sollen Lust auf das Phänomen Großstadt in all seinen Ausprägungen machen und dabei auch auf kulturelle Unterschiede verweisen,« erläutert Hans-Georg Esch, 46, seine Arbeit.

Von visuellem Denken geprägt, setzt Esch in seinen Fotografien Formen, Linien und Räume zueinander in Beziehung. Alle Aufnahmen wurden von erhöhten, festen Standpunkten fotografiert, die die nicht enden wollenden Häuserreihen und Wohntürme in Horizontale und Vertikale gliedern. Neben dem ästhetischen Aspekt bringt Esch auf diese Weise Ruhe und Ordnung in das Bild und macht die Komplexität der Millionenstädte fassbar.

Durch die zusammen mit Schwabe genau recherchierten Standorte gelingt es Esch, das Eigentümliche des jeweiligen Ortes einzufangen. Dabei erzeugt der Städtefotograf atmosphärisch verdichtete Momentaufnahmen, die es schaffen, die Entwicklung der ausufernden Millionenstädte nahezu physisch erlebbar zu machen. Durch das Festhalten im richtigen Augenblick entstehen subtile Wahrnehmungsräume – keine reinen Abbilder der Metropolen. Gleichzeitig offenbart Esch als distanzierter Beobachter die Megastädte so wie sie sind – authentisch, ungeschönt und spektakulär.

H.G. Esch arbeit international als Architekturfotograf. Zu seinen Auftraggebern gehören u.a. Ingenhoven Architekten in Düsseldorf, Kohn Pederson Fox, London und New York, Nebel Pössl, Köln, RMJM aus Hong Kong, Henn Architekten in München, Carpet Concept, Bielefeld, Walter Knoll aus Herrenberg sowie Gerkan, Marg und Partner. In den letzten Jahren führten ihn seine Aufträge vermehrt in den asiatischen Raum, wo er auch frei fotografierte. Die entstandenen Arbeiten waren bereits in zahlreichen Ausstellungen zu sehen und sind ebenfalls in einer 2008 von Kristin Feireiss herausgegebenen Buchpublikation »City & Structure« im Hatje Cantz Verlag erschienen.

Oliver Schwabe arbeitet bereits seit 1991 mit Hans Georg Esch zusammen und ist auch als Filmemacher und Autor tätig.

Quellen: Architekturzeitung, Photo Presse

- Website von H.G. Esch
- Website von Oliver Schwabe
- Website des Carlswerks Köln

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Wann und wo:
21. – 26. September, 10:00 – 21:00 Uhr (während der photokina)
27. September – 30. November 2010, Montag bis Freitag 10:00 – 17:00 Uhr
Carlswerk Köln
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln


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