Heute mal wieder Wikipedia Bashing - Today some more Wikipedia Bashing


Alsehemaliger Student der Japanischen Geschichte und auch heute noch teilweise ander japanischen Archäologie noch lebhaft interessiert, habe ich mir heute denWikipedia-Artikel zur „Yayoi-Zeit“ angetan. Ich muss gestehen, es war das ersteMal, dass ich ihn gelesen habe. Ich bin wahrlich kein Yayoi-Spezialist, aberhoffe inständig, dass dieser Artikel von keinem Japanologiestudenten verfasstwurde. In wenigen Absätzen solch einen geballten Unsinn zu schreiben, bringtkaum einer zustande. Ich frage mich wirklich ernsthaft, welches Grundwissenhier überhaupt vorhanden war? Wie kommt man denn dazu, einen Artikel zuverfassen, wenn man überhaupt keine Ahnung hat? Der Artikel zeigt zumindest,dass nicht einmal das grundsätzlichste Verständnis der Gliederung japanischerPerioden der Vorgeschichte vorhanden war.
Der Artikelist erst einmal überhaupt nicht mit Quellenangaben belegt. Dies zeigt schon,dass überhaupt keine Recherche stattgefunden hat. Als Literatur wird lediglichInoue Kiyoshi angegeben, mit seinem Überblickswerk „Geschichte Japans“. Inoueist ein anerkannter Historiker, aber kein Archäologe. Die deutsche Übersetzungerschien zudem Jahrzehnte nach der japanischen Originalausgabe und bringt, zwarein wenig überarbeitet, hauptsächlich einen Forschungsstand der 1960erJahre.  Ich gebe zu, deutsche Literaturzur Yayoi-Zeit ist spärlich. Das Beste in deutscher Sprache, und gleichzeitig,aktuellste zur Yayoi-Zeit ist der zweibändige Katalogband zur Ausstellung„Archäologie Japans“ von 2004. In englischer Sprache gibt es schon mehr, aberes sieht auch dort mager aus. Pearson et. Al. mit ihrem Werk „Windows on theJapanese Past“ sind unschlagbar, auch wenn dieses Buch von 1986 auch schon langsamergraut ist. Charles Keally, wohl einer der bedeutendsten nicht-japanischenArchäologen in Japan, hat auf seiner Webseite die Yayoi-Kultur fachgerecht inenglischer Sprache aufbereitet. Da es sich hier um Wikipedia handelt, fordereich mal besser nicht, dass jemand, der einen japanbezogenen Artikel schreibt,vielleicht sogar mal in die japanische Literatur schaut. Hideji Harunaris YayoiJidai no hajimari wäre da zu nennen. Und auch Yayoi Jidai no Kokogaku vonIshino Hironobu et. Al. aus dem Jahre 1998 ist okay. Allem Anschein sind aberviele Wikipedia-Autoren der Meinung, dass im deutschen Wikipedia auch nurdeutsche Fachliteratur angegeben werden sollte.


Nun aber zumInhaltlichen. Neben sprachlichen Mängeln wie „Neben den Keramiken wurde nun auch erstmals Nassreis angebaut“,finden sich vor allem inhaltliche Fehler und Ungenauigkeiten. Eigentlich istkein einziger Satz wirklich richtig, auch wenn manchmal tatsächlich dieentsprechende Information durchaus korrekt sein mag. Gibt es Belege dafür, dassPferde und Rinder in der Yayoi-Zeit eingeführt wurden? Pferde sind zumal seitlangem auf dem japanischen Archipel bekannt. „Hierbei wurden spezielle Keramiken alsTöpfe benutzt” – gemeint ist zum Kochen. Wie sahen aber spezielle Keramikenaus? Und was machte sie speziell? Etwa ihre Funktion als Kochtopf? Die gesamteBeschreibung zur Yayoi-Kultur ist überhaupt sehr vage. Immerhin ist eineDatierung angegeben, 3. Jh. v. Chr. bis 3. Jh. n. Chr. Der Verfasser gehtüberhaupt nicht auf die neue Datierung um 1000 v. Chr. ein, die ja auch nichtvon allen Archäologen akzeptiert wird. Da es sich um eine archäologische Kulturhandelt, wäre es doch sehr wünschenswert gewesen, einmal zu wissen, wie dieseKultur denn überhaupt aussah. Welche Leitfunde gibt es? Wie sah die Keramikaus, welche anderen Fundgattungen gab es. Überhaupt? Gibt es keine Fundstellen?In dem gesamten Text wird nicht ein Ortsname genannt. Zumindest Yoshinogari,die bedeutendste Fundstelle, ließe sich doch googlen? Bei Inoue ist sie sichernicht zu finden, Yoshinogari wurde erst dreißig Jahre nach dem Erscheinenseines Buches entdeckt. Mit der oberflächlichen Aneinanderreihung von wirrenFakten endet nach der Hälfte des Artikels dann auch die Beschreibung.Was nun folgt, ist die Beschreibung von chinesischenQuellen. Die Yayoi-Kultur hat den Vorteil, dass sich einige, wenige Hinweiseauf ihre Kultur und Gesellschaft in chinesischen Quellen finden, vor allem demWei Zhi und dem Hou Han Shu. Auch hier bleibt der Verfasser auf Sparflamme.Informationen zu Yayoi finden sich ab hier dann auch nicht mehr. Seltsamerweisefindet sich eine Aufstellung der Gesellschaftsstruktur wie in den japanischenAnnalen beschrieben. Diese Struktur mag sicherlich in Yamato-Zeit ab dem 4. Jh.n. Chr. existent gewesen sein. Was sie aber hier soll, ist die Frage? Geht derVerfasser davon aus, dass die Gesellschaft der Yayoi-Zeit exakt der derfolgenden Epoche entsprach? Immerhin hätte er hier Wedemeyers FrühgeschichteJapans heranziehen können. Das Werk ist immerhin auf Deutsch, wenn auch von1930. Im Übrigen wüsste ich nicht, wo sich dieses uji-kabane-System inchinesischen Quellen des 3. Jahrhunderts nachweisen ließe.Immerhin erwähnt der Verfasser Yamatai, ohne aberdann auf die Problematik einzugehen und den wissenschaftlichen Diskurs. Yamataiist nicht gleich Yamato. Ob und wo Yamatai existiert hat, ist eine Diskussion,die seit über 500 Jahren geführt wird. Zumindest im deutschsprachigen Raum hatdie Dissertation von Barbara Seyock einen wichtigen Hinweis geliefert. Neben Yamataiwird auch dessen Herrscherin erwähnt, Himiko. Ein Blick auf dieDiskussionsseite verrät, dass der Verfasser sie als „Schamanenkaiserin“bezeichnete. Immerhin hat sich ein anderer Mitarbeiter an dem Artikel dessenerbarmt und schließlich umgeändert  - ohnedie Sache aber auch richtiger zu machen. Nein, Himiko hat Korea nicht erobert.Das soll die gleichermaßen mythische Kaiserin Jingu Kogo gewesen sein. Und daDamen auf dem (eh in jener Zeit noch gar nicht existenten) Thron rar gesätwaren, haben einige japanische wie auch westliche Historiker die Thesevertreten, die Chinesen meinten mit Himiko eben diese mythische Herrscherin.Tatsächlich gab es in der Kofun-Zeit einige Koreakontakte. Dies hat aber mitder Hauptsache, der Yayoi-Zeit, nicht wirklich zu tun, zumindest insofern, alsder Verfasser auf diese nur an einer Stelle eingeht: dem Import von Eisen ausKorea. Warum der so teuer gewesen sein soll? Vielleicht hatten da Spekulantenan der Eisenerzbörse von Yoshinogari ihre Hände im Spiel. Hier werden zumindestFakten der Yayoi- und der Kofun-Zeit vermischt.Der Rest, zwei Absätze, geht noch auf diejapanischen Annalen des 8. Jahrhunderts ein. Laut dieser übernahm Jimmu Tenno660 v. Chr. den Thron (der Verfasser hatte zuerst 666 v. Chr. geschrieben). Dassdieses Datum angezweifelt wird, ja ja. Es wird nicht nur angezweifelt, sondernist vollkommen ahistorisch. Ein Kaisertum besteht in Japan mindestens erst abdem 6. Jahrhundert n. Chr. Und eine Einigung unter Vorherrschaft von Yamato istauch sicher erst ab der Kofun-Zeit, und hier wohl sogar recht spät, ab dem4./5. Jahrhundert, wahrscheinlich. Der abschließende Satz geht noch auf Iseein. Ise ist der Hauptschrein der Sonnengöttin Amaterasu. Ob der Schrein in derYayoi-Zeit überhaupt bestand, ist bislang überhaupt nicht bewiesen. EineDatierung in das 3./4. Jh. wird wohl am wahrscheinlichsten sein. Und wiesosollten Grabungen diese Architektur bestätigen? Hat man ganze Häuser aus derYayoi-Zeit gefunden? Vermutlich spielt der Verfasser hier auf die Abbildungenvon Häusern auf den dotaku, den Bronzeglocken, an. Die gehören nun wirklicheinmal in die Yayoi-Zeit und hätten in jedem Artikel zur Yayoi-Zeit aucherwähnt werden sollen.Abschließend ist wirklich zu formulieren:Demokratisierung von Lexikonartikeln ist kein gutes Geschäft. Gerade dieYayoi-Zeit ist ein wichtiger Artikel. Der Rezensent hat bereits erwähnt, dassin deutscher Sprache kaum etwas über diese wichtige japanische Epoche zu findenist. Umso bedeutender wird dann der Wikipedia-Eintrag, da automatisch jederheute diesen heranziehen wird. Ein Artikel wie dieser sollte vollständiggelöscht werden. Immerhin hat Wikipedia die Gefahr des Artikels bereitserkannt, jedoch leider nur aufgrund der fehlenden Zitate. Es ist erstaunlich,dass sich so eine geballte Formation an Unwissen so lange im Internet haltenkann. Auch die Qualitätsoffensive hat dies nicht bemerkt. Es ist aber auchwieder erschreckend, welchen Umfang Unwissen heute hat, wenn man bedenkt, wieviele Studenten heute ausschließlich Wikipedia als Quelle heranziehen (undnicht nur die!). Der Artikel ist schlichtweg falsch und damit gefährlich undüberflüssig. Es kann nicht einmal als lobenswerter Versuch entschuldigt werden.

================================Being a graduate student of Japanese History and stillinterested in this topic, I read today the German Wikipedia article “Yayoiperiod”. I must confess it was the first time I read it. I am not aYayoi-specialist, but I am hoping, that the author is not a student ofJapanology. I wonder how it is possible to write in some paragraphs such anamount of nonsense. Did the author really bring only a glimpse of basicknowledge of this topic? And why someone writes an article on Yayoi periodwithout knowing anything about it is quite a mystery for me. The article proofsthat the author lack a profound understanding of the periodization of theJapanese prehistory.
First, the article does not cite any sources. Thisshows there does not exist any research on this topic. As reference only InoueKiyoshi is given, with his overview “Geschichte Japans” (History of Japan).Inoue is a well versed historian, but not an archaeologist. The German translationwas published decades after the Japanese original and gives, with someoverworked passages, most an overview of the state of the art of the 60ies. Imust confess the German literature on this topic is sparse. The best is thecatalogue of an exhibition of 2004. It is in German and up to date. In Englishwe can read Pearson et. Al.’s “Windows of the Japanese Past”, though from 1986and little “grey” it is still usable. Charles Keally is one of the most popularnon-Japanese archaeologists in Japan and offers a lot of articles on everytopic, including the Yayoi, on his web page. Since we are talking aboutWikipedia, I think it is better not to demand that the authors could speakJapanese by dealing with Japanese matters. Hideji Harunari’s Yayoi Jidai no Hajimariis one example and an introduction for students. And also Yayoi Jidai noKokogaku of Ishino Hironobu (he actually is specialist of the Kofun period) publishedin 1998 is usable. However, I cannot understand why many authors of the GermanWikipedia think only to give German literature as reference.
But now let’s turn to the contents of this article.Besides linguistic and stylistic shortcomings like “Besides the ceramics alsowet-paddy rice was cultivated…” the text is not good in respect of thecontents. Actually, not one sentence can be claimed to be correct. Are thereproofs for such thesis like horses and oxen were introduced in Yayoi culture?Horses were known in the archipelago long ago. “Special ceramics were used aspots” – in regard of cooking. What made these ceramics special? How did theylook like? Maybe their function as cooking pots? Further, the whole descriptionis vague. At least there is given a date: 3rd century BC to 3rdcentury AD. The author does not mention the new discussion of a beginning ofYayoi around 1000 BC, which, I admit, is not accepted by all archaeologists.Since it is an archaeological culture the reader expects to read somethingarchaeological. How did this culture look like? What are the main features,what are the main types? And generally, did there exist some sites? In thewhole article is not even mentioned one site name. At least, Yoshinogari shouldbe mentioned and is easy to google. I am sure you cannot find the name inInoue’s book since it was discovered thirty years later. After this cursorydescription of nonsense facts the texts ends dealing with the Yayoi after halfof the article.Now follows an obscure part with description ofChinese sources. The old Chinese give us a glimpse on the society of thisperiod by a small description in one of the Chinese annals, especially in theWei Zhi and Hou Han Shu. But also, the author deals here on the elementarylevel. Information on Yayoi is not found. Strangely we find then a descriptionof the Japanese society around 500 AD. This description fits into the Kofunperiod, according to accounts of Japanese annals. But why it is given here?Does the author have the opinion, the structure of the Kofun period is the samelike the foregoing Yayoi? Why he does not cite Andre Wedemeyer’s “JapanischeFrühgeschichte”, at least this book is in German though published in 1930. AndI also do not really remember any passages in the Chinese sources, where it isdealt with this uji-kabane-system.Surprisingly, the author mentions Yamatai, but withoutshowing the problems of this specific historic question. Yamatai is not thesame as Yamato. If and where Yamatai did exist is a discussion held for nearly500 years. And in the German speaking area the dissertation of Barbara Seyockgave an important hint for its localization. Besides Yamatai he also mentionsthe ruler, the Queen Himiko. The discussion page reveals that the author firstcalled here “shaman empress”. But someone was merciful and changed thissentence, without making it better. No! Himiko did not invade and conquerKorea. This is said about the similarly mythical empress Jingu Kogo. And sinceladies were scarce on the (at this time yet existing) throne, Japanese and somewestern historians concluded, Himiko and Jingu Kogo be the same. In fact, therehave been Korean invasions. But this was in the Kofun period. And with the mainentry, the Yayoi period, this does not have anything in common. But it isright, also in the Yayoi period existed contacts to Korea, mainly imports ofiron ore and other goods. But why these should be so “expensive”? Probablybecause the speculators of the iron ore stock market in Yoshinogari can beclaimed of that. In this paragraph the data to Yayoi and Kofun period are mixedtogether.
The rest, two paragraphs, deals with the Japaneseannals of the 8th century. Due to them Jimmu Tenno took over the throne overJapan in 660 B.C. (the author first wrote 666 BC). That this is challenged isnot correct, this date is completely ahistoric. An empire with an emperorexisted in Japan not before the 6th century. And unification underthe dominion of Yamato cannot be seen before the Kofun period and here also ina later phase, dating approximately into the 4th and 5thcentury. The last paragraph deals with the shrine of Ise devoted to thesun-goddess Amaterasu. But if this shrine really dates so far back as the Yayoiperiod is not proven. And why should some excavations proof the architecture ofthis period is the same like that of Ise? Maybe the author thinks here of thedepictions on dotaku, big bronze bells, which we must say, really date to theYayoi and should have been mentioned in every text on Yayoi.
Finally it should besaid: Democratization in writing lexical entries is not the best invention ofthe 20th century. Since there is no existing German book on the Yayoiperiod, this Wikipedia entry is really important. Automatically everybody willrely on this. But this German entry should be deleted completely. For good,Wikipedia already learned about the low quality of this entry and made awarning, but only due to the lack of citing. It is really amazing, that anarticle with such a high amount of un-knowingness can exist for such a longtime in the internet. Even the people of the quality offensive could not seethis. And quite more terrifying is the fact that most students only rely onWikipedia as main source (but not only them!). This article is plain wrong andtherefore dangerous and needless.
Reference
Anonym, “Yayoi-Zeit”. Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Yayoi-Zeit,abgerufen am 09.12.2011.

André Wedemeyer, Japanische Frühgeschichte. Untersuchungenzur Chronologie und Territorialverfassung von Altjapan bis zum 5. Jahrh. n.Chr. Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Natur- und VölkerkundeOstasiens : Supplementband ; 11 (Tokyo 1930) Dt. Ges. für Natur- undVölkerkunde Ostasiens.Charles Keally, "Yayoi". http://www.t-net.ne.jp/~keally/yayoi.html, abgerufen am 09.12.2011.Richard Pearson et. Al.,Windows on the Japanese Past (Ann Arbor 1986).Alfried Wieczorek, Werner Steinhaus, Forschungsinstitut fürKulturgüter, Nara (Hrsg.) Zeit der Morgenröte - Japans Archäologie und Geschichtebis zu den ersten Kaisern. Katalogband und Handbuch. Publikationen derReiss-Engelhorn-Museen Band 10/11.  Barbara Seyock, Auf den Spuren der Ostbarbaren. ZurArchäologie protohistorischer Kulturen in Südkorea und Westjapan. BUNKA -Tübinger interkulturelle und linguistische Japanstudien 8. (Münster-Hamburg-Berlin-Wien-London2004).Harunari Hideji, 春成秀爾 Yayoi Jidai no Hajimari. 弥生時代の始まりUP Koukogaku Senshou 11 UP 考古学UP 考古学選書  11(Toukyou ) Toukyou daigaku shuppankai 東京大学出版会Ishino Hironobu et. Al./Hrsg), 石野博信  YayoiJidai no Koukogaku. Shinpojiumu 3 弥生時代の考古学 : シンポジウム 3 (Toukyou1998) Gakuseisha.学生社Inoue Kiyoshi, Geschichte Japans (Frankfurt a. M. 1993).


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