Herbst, Fotografie und eine schöne Tasse Tee

Herbst, es ist nicht zu leugnen. Jetzt ist er endgültig da. Eigentlich mag ich den Herbst sehr, weil die Welt so ganz anders und doch freundlich und bunt aussieht. Und die Gerüche! Wenn man spazieren geht … und das mache ich ja sehr häufig und intensiv … steigen praktisch alle 5 Meter neue Gerüche in meine Nase. Das sind für mich untrügliche Anzeichen für den Herbst und ich erfreue mich daran. Zudem ist es eine wundervolle Zeit für richtig gute Fotografie (das Licht im Herbst ist ganz besonders). Und wenn nach einem strammen Rundgang die Glieder so langsam steif werden, wünsch man sich einen schönen warmen (und weichen) Platz mit einer guten Tasse Tee in der Hand.

Herbst, Fotografie und Tee – Themen die mich umtreiben

Unschwer wird man an meinen Blog-Postings feststellen, dass es mir langsam wieder besser geht. Meine angeborene Unruhe und Neugier kehrt zurück. Zwar will es mit der gewohnten Fotografie noch nicht so richtig klappen, aber auch hier fühle ich ein kleines Kribbeln in den Fingern. Trotzdem … einiges hat sich verändert und da ist noch so viel, was ich (noch) nicht in den Griff bekomme. Dazu zählt auch meine Fotografie. Es geht mir eben nicht darum, einfach nur auf den Auslöser zu drücken und hinterher die Massen an Bildern am PC auf eine eventuelle Verwendbarkeit zu checken. Fotografie ist für mich viel mehr, aber wenn ich rumknipsen will, mache ich das mit den iPhone. Das ist auch nicht schlecht, aber gewiss keine Fotografie wie ich sie verstehe.

Herbst in Braunschweig ... mitten in der Stadt, findet man die schöneste Herbstlandschaft

Trotzdem, Bilder im Herbst sind auch ohne großen Anspruch schön 😉 und egal was man knipst, irgendjemand findet es gut und toll. Wesentlich anspruchsvoller sind Menschen übrigens bezüglich Tee. Das ist ja meine andere (neue) Leidenschaft. Und da habe ich diesen Herbst eine Menge Eindrücke sammeln können.

Tee und Herbst

Herbst_Teezeit

Tee-Kostproben

Es hat sich ja herumgesprochen, dass ich seit geraumer Zeit unter die Tee-Panschern gegangen bin. Kostproben meiner „neuen Kunst“ habe ich schon an einige Vertraute gegeben (pah „Vertraute“, früher nannte man das einfach „Freunde“ und gut war es … aber heute sind weitere Klassifizierungen üblich und so weiter … egal, das wäre jetzt ein anderes Thema). Vertraute, Freunde, wie auch immer, das Feedback war überwältigend. Ganz schnell haben sich Lieblingssorten herausgebildet. Aber nicht, dass alle Tester den gleichen Tee gut finden. Naaaaiiin, nichts ist individueller als der Geschmack. Somit wurde ich dann immer weiter in die Geschmacksdifferenzierung getrieben. Boah, das klingt ja jetzt echt nach Leidensform. Ne, das Differenzieren hat unglaublich viel Spaß gemacht. Dabei ist sogar ein echter Fitness-Entschlackungstee nach Anforderungen/Vorgaben heraus gekommen. Also ehrlich, Tee ist eine faszinierende und vielfältige Welt. Aber langsam nimmt das fast professionelle Formen an. Ich bin echt gespannt, wohin mich das bringt. Auf jeden Fall scheint der Herbst die absolute Tee-Zeit zu sein. Eigentlich dachte ich bisher, der Winter ist die angesagte Tee-Zeit. Aber nein … oder vielleicht doch … oder ist das ganze Jahr Tee-Zeit?

Zum versprochenen Erstellen einer kleinen Tee-Liste bin ich noch nicht gekommen. Das wird auch noch ein wenig dauern, weil mich die neuen Kreationen auf der einen Seite und die Fragen nach größeren Mengen auf der anderen Seite irgendwie aus der Bahn geworfen haben. Bevor ich in Stress komme (und den will/muss ich auf jeden Fall vermeiden), will ich das alles schön und strukturieren. Es nutzt niemanden, wenn ich mir hier über Tee-Kreationen ein Bein abfreue und Interessenten keine Chance haben etwas davon von zu bekommen. Das muss ich also erst einmal strukturieren. Es heißt also ein paar Tage abwarten und Tee trinken. Ein geflügeltes Wort in diesem Herbst.


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