Helsinki – Designhauptstadt der Welt

Im Jahr 2012 wurde Helsinki die Ehre zugesprochen, Designhauptstadt der Welt zu sein (http://wdchelsinki2012.fi/en), was ein großes Glück ist, dass weit von den Vorteilen, die solch ein Preis bei einer Einzelperson mit sich bringt, entfernt ist, wobei aber die internationale Aufmerksamkeit natürlich eine viel stärkere Reichweite hat, wie den Einfluss des Design auf den städtischen Raum, wie auch auf die Einwohner und die Wirtschaft der Städte.

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Helsinki, Hauptstadt Finnlands und traditionell als “Tochter des Baltikums“ bekannt, hat genau wie seine Vorgänger die wohlverdiente Möglichkeit seinen Erfolg und seine Innovationen in dem  Bereich des Industriedesigns zu präsentieren, speziell im Zusammenhang mit dem Bemühen den fortschrittlichsten internationalen Entwicklungen auf diesem Bereich zur Seite zu stehen. Zur gleichen Zeit bringt diese Arbeit verschiedene Strategien der urbanen Revitalisierung hervor.

Seit mehr als drei Jahren hat sich die Stadt auf diese Gelegenheit vorbereitet und an den Hauptrichtlinien der Definition ihrer Kandidatur gearbeitet mit dem Ergebnis, dass ein Schwerpunkt auf die Offenheit, die Kontinuität, die Zusammenarbeit und die verschiedenen sozialen Dimensionen des Designs gelegt wurde, welche die Basis für das weit umfassende Programm der Aktivitäten bildet.

Wie sich der finnische Jugendstil zu seiner Zeit ein manifestiert hatte, hat sich auch das Design und ein gewisses Bewusstsein für die Wichtigkeit eben jenes im Lebensstil des Landes niedergeschlagen. Es lässt sich beobachten, dass es eine starke Ausrichtung auf die die Zukunft, also das Moderne gibt, wobei aber auch die Traditionen geschätzt und nicht vergessen werden.

Eben dieser Respekt ist vielleicht die hervorstechenste Eigenschaft dafür, wie Helsinki seine Fähigkeit aufbaut, eine starke Rolle hinsichtlich des nachhaltigen Design der gegenwärtigen und zukünftigen Gesellschaften einzunehmen. In diesem Sinn streben die Organisatoren ein Programm an, das einen Dialog inspiriert, in dem das Design genutzt werden soll, das tägliche Leben der Menschen zu verbessern, denn für sie existiert das Design – es soll funktionaler und einfacher gemacht werden.

In diesem Kontext ist das Insistieren darauf das Auffälligste, was sich tatsächlich in den Programmen versteckt – jegliche meglomane und pompöse Versuchung, die auf spektakulären Effekten beruht, seien sie auch noch so offen und transparent. Dabei wird die Idee reflektiert, die in die Stadt übertragen werden soll: ein offener Ort, an dem Ideen Gedanken und Leute in großer Freiheit zirkulieren können und zwar auf Grund eines Ausbleibens an  störenden Unnötigkeiten für die Kreativität – soweit es möglich ist, soll dem Bürger verschiedenen Methoden geboten werden aktiv in der Entwicklung seiner vitalen Umwelt teilzuhaben und ihn in den Prozess der Entscheidungsfindung miteinzubinden, der den Bereich in dem er lebt beeinflusst.

So sind 250 Projekte zustande gekommen, die mit diesem Programm konform gehen. Die wichtigsten, die sehr viele sind  (ungefähr die Hälfte) können unter den Themengebieten „Umwandlung der Stadt“ und „Neue Lösungen“ besichtigt werden.


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