Have yourself a merry little christmas – oder – #Sonntagsglück: Von der Freude an Weihnachtsdekoration

„Have yourself a merry little Christmas“

Have yourself a merry little christmas – oder – #Sonntagsglück: Von der Freude an Weihnachtsdekoration

Dies amerikanische Weihnachtslied, besonders in der Version von Frank Sinatra mag ich sehr.

Es geht in diesem nostalgischen Lied darum, dass man die Weihnachtszeit genießen soll, auch oder gerade wenn man Kummer hat oder nicht alles so toll ist,und dass man diese Zeit mit den Menschen, die einem am Herzen liegen verbringen soll.

Und genau dies beides macht für mich die Weihnachtszeit aus.

Ich liebe es in der ganzen Wohnung weihnachtlich zu dekorieren, genieße das gemütliche und anheimelnde (neudeutsch hyggelige) Leuchten von Kerzen und Lichterkerzen und bin gerne zu Hause mit meiner ganz persönlichen Weihnachtswelt.

Zugleich finde ich es total schön mich mit Freunden und Familie zu treffen, gemeinsam zu backen, (was wir gestern zusammen mit einer Freundin gemacht haben), etwas zu unternehmen, Zeit füreinander haben.

Ich versuche mich nicht von der Weihnachtshektik anstecken zu lassen, was mir heute besser gelingt, als zu den Zeiten, wo ich mit einem kleinen Kind, (dass auch noch im Dezember Geburtstag hat ) vollzeit berufstätig war.

Da war ich, perfektionistisch wie ich war, dann Heiligabend oft fix und foxi.

Aus eigener Erfahrung und mit einer gewissen „Mittelalter“-Weisheit empfehle ich da Mut zur Lücke.

Es muss ja nicht alles schon am ersten Dezember perfekt sein.

Überhaupt: Was ist schon perfekt?

Der einen reicht ein Kranz vom Discounter als Adventsdeko, die andere verwandelt das ganze Haus in ein Christmas-Wonderland.

Jeder, wie er mag!!

Ich bin da schon eher der Typ, der es dekotechnisch in der Weihnachtszeit krachen lässt.

Nicht bunt, aber auch nicht skandinavisch reduziert, ein bisschen „Kitsch“ in Form meines Engelorchester darf da nicht fehlen.

Have yourself a merry little christmas – oder – #Sonntagsglück: Von der Freude an Weihnachtsdekoration

Wenn ihr mögt, zeige ich euch noch ein wenig mehr…

Den Songtitel habe ich auf einen Porzellanteller (ihr habt ihn schon oben sehen können) mit einem schwarzen Porzellanstift gemalt.

Have yourself a merry little christmas – oder – #Sonntagsglück: Von der Freude an Weihnachtsdekoration

Der steht auf der Bilderleiste überm Küchentisch.

Dazu hat sich etwas rosa, silber und Tannengrün gesellt. Ja bei mir in der Küche habe ich mich dies Jahr ein wenig von der Trendfarbe einfangen lassen. Das einzige allerdings, was ich mir dafür neu gekauft habe, waren Glaskugeln, ein paar Große und eine mittelgroße Dose mit kleinen Kugel und Sternen in Rosatönen, mal schlicht, mal glitzernd.

Have yourself a merry little christmas – oder – #Sonntagsglück: Von der Freude an WeihnachtsdekorationEinige davon habe ich für meinen „Adventskranz“ aus vier Gläsern gebraucht. (Die hatte ich schon letztes Jahr gebastelt). Die Deckel der Marmeladengläser habe ich silbern angesprüht und Christbaumkerzenhalter aufgeklebt.

Alles zusammen habe ich auf einem Spiegeltablett dekoriert.

Have yourself a merry little christmas – oder – #Sonntagsglück: Von der Freude an WeihnachtsdekorationAuf der Arbeitsfläche stehen unter anderem meine Betonhäuschen vom letzten Jahr und natürlich auch wieder eine kleine Konifere.

Im Wohnzimmer ist es kupferfarben, weiß, ein bisschen grau und naturfarben, sowie türkis. Und natürlich spielt das Grün der Tanne auch eine große Rolle.

Have yourself a merry little christmas – oder – #Sonntagsglück: Von der Freude an Weihnachtsdekoration

Überhaupt spielen Tannen aus allen erdenklichen Materialien, von echt bis Papier eine Hauptrolle.

Das hat sich so ergeben und ich denke, dass mein Keramikteller von hier sicher der Aufhänger dafür war.

Have yourself a merry little christmas – oder – #Sonntagsglück: Von der Freude an WeihnachtsdekorationIm Wohnzimmer habe ich aus der Fülle meiner Weihnachtskisten geschöpft und bis auf zwei Glas-Tannenbäumchen nichts neues gekauft.

Ihr merkt schon, dass es mir wirklich Freude macht weihnachtlich zu dekorieren. Darum verlinke ich auch bei Katrins #Sonntagsglück

Ich werde euch jetzt in der Adventszeit nach und nach zeigen, wie es bei mir ausschaut, was ich gebastelt und gebacken habe.

Für heute bleibt mir, euch einen schönen ersten Advent zu wünschen.

Have yourself a merry little Christmas

Habt es nett und seid mir lieb gegrüßt,

Have yourself a merry little christmas – oder – #Sonntagsglück: Von der Freude an Weihnachtsdekoration


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