Hartz IV an die Südfront! Bundeswehr stellt ein für Bundeswehreinsatz Syrien!


Berlin (CO) – Frag nicht was dein Amt für dich tun kann, sondern frag was du für Amerika tun kannst! – So ein Werbeplakat der Bundeswehr, das im Laufe der nächsten Woche bundesweit für Soldaten für die Südfront sucht. Das Plakat soll in allen Arbeitsämtern, Arbeitsagenturen und sonstigen Hartz IV – Bezugsstellen bundesweit ausgehängt werden.

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Fernsehspots seien in Vorbereitung, und würden mangels qualifizierten Zuschauern bei den Öffentlich Rechtlichen GEZ-Sendern nur auf den Privatkanälen zu sehen sein. Gerade bei RTL, SAT1 und Pro7 und derlei Unterschichtenkanälen wäre die richtige Zielgruppe zu finden. Vorzugsweise Menschen mit Migrationshintergrund aus Südland wären sehr geeignet, – so teilte man vorab mit.

Wie bekannt wurde, sucht die Bundeswehr für die Invasion Syriens und anschliessend des Iran im Auftrag Amerikas und Kleinstbrittaniens die neben der Truppe aus Franzosien kämpfen, gut ausgebildete Kampftruppen gerade unter der Hartz IV – Beziehern. Hartz IV’ler seien durch die massive Holliwuttbildung der Privatsender, den Konsum gewaltlehrender Übungsfilme aus Holliwutt und gut antrainierter Denkfreiheit am besten geeignet. Zudem sei es an der Zeit, dass etwas zurück gegeben würde. Man könne nicht immer nur nehmen, – so ein Sprecher des Ministeriums für amerikanische Besatzung und Helotendienstleistungen (sogenanntes Ministerium der Verteidigung).

Als Vergünstigungen werden den neuen Hilfssoldaten eine Aufstockung des Hartz-IV-Satzes um 5,03 € monatlich, und  Sanktionsfreiheit für ein Jahr garantiert. Ebenso sollen bei diesen Freiwilligen die Widersprüche schneller, also innerhalb von nur 5 Monaten bearbeitet werden. Im Falle des friedensstiftenden Ablebens durch Feindeshand wird den Hinterbliebenen eine Beerdigungspauschale in Höhe von 100,52 € zugute kommen. Zudem können auf Antrag Beihilfen für Rollstühle Marke “Gollum” und Prothesen gewährt werden, solange der Vorrat reichen würde.

Sollte man von seinem Leben befreit werden, würden die Leichen werden nachhaltig vor Ort verbrannt, – aus ökoligischen Gründen sei ein Rücktransport nicht vorgesehen, – der CO2- Fußabdruck würde sonst zu groß – so ein pädogrüner Mitarbeiter des Ministeriums.


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