Happy Ever After – Wo das Glück zu Hause ist – Jenny Colgan – Rezension

Ich bin eigentlich nicht so ein Fan der leichten Lesekost, aber bei einem Bücherbus in Schottland konnte ich einfach nicht widerstehen. Perfekt nicht nur für graue trübe Wintertage. Das Buch wärmt das Herz und schon beim Vorwort ist mir die Autorin total sympathisch genau wie Nina, die verhuschte Büchermaus.

Ich bewundere ihren Mut, ich mag ihre Gedanken und ich kann ihr Handeln so gut nachvollziehen. Der Schreibstil ist locker und leicht, aber trotz des Titels nur ein ganz kleines bisschen kitschig gegen Ende. Das war mir dann doch ein bisschen zu viel des Guten. Aber bis dahin habe ich es total genossen, Nina auf ihrem Weg in das fiktive Örtchen in den Highlands zu begleiten und all die typisch schottischen Zeitgenossen zu treffen.

Die Idee mit dem Bus finde ich absolut genial. Warum bin ich nicht vor vielen Jahren auf diese Idee gekommen. Die Menschen und die schottische „Einöde" wurden perfekt beschrieben. Ich liebe diesen Landstrich so sehr und ich habe es außerordentlich genossen, an Ninas Seite Land und Leute noch besser kennen zu lernen.

Mein Fazit zu Happy Ever After: Nicht nur für Schottlandfans ein absolutes Wohlfühlbuch, bei dem man alles um sich herum vergisst!

Über Jenny Colgan:
Jenny Colgan studierte an der Universität von Edinburgh und arbeitete sechs Jahre lang im Gesundheitswesen, ehe sie sich ganz dem Schreiben widmete. Mit dem Marineingenieur Andrew hat sie drei Kinder, und die Familie lebt etwa die Hälfte des Jahres in Frankreich. Ihre Romane um "Die kleine Bäckerei am Strandweg" und "Die kleine Sommerküche am Meer" waren internationale Erfolge und standen wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. (Quelle: Verlagsseite)


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