Handel mit Afrika soll Migration eindämmen und alle im Mittelmeer aufgegriffenen Migranten landen in Europa

Der Entwicklungsminister der Bundesregierung rechnet in diesem Jahr mit 400.000 afrikanischen Migranten (offiziell von der Politik und den Medien immer noch mit der falschen Bezeichnung Flüchtlinge deklariert) die über das Mittelmeer in Italien stranden werden. Es ist auch kein Geheimnis, dass diese Menschen als Ziel das Schlaraffenland Deutschland suchen. Denn nur hier gibt es für alle Einreisenden das soziale Rundumsorglospaket, einschließlich des Nachzugs aller Familienmitglieder. Doch der Entwicklungsminister hat schon einen Plan, wie die afrikanische Migration einzudämmen ist. Man müsste die nordafrikanischen Staaten an den europäischen Binnenmarkt anschließen und schon wäre der Migrationsgrund verschwunden. Was für eine einfache Lösung. Doch mit welchen Waren soll denn gehandelt werden? Nordafrika besitzt keine Industrie, nur Öl und das wird bereits nach Europa geliefert. Produziert und gebaut werden nur Moscheen, aber vielleicht sieht ja hier die Bundesregierung den blühenden neuen Handel. Europa kann höchstens seine Waren nach Afrika verschenken und so ganz nebenbei ist in den letzten 50 Jahren bereits über 1.000 Milliarden Dollar an Entwicklungshilfe nach Afrika geflossen, alles ohne erkennbaren Erfolg. Afrika wächst monatlich um 2 Millionen Menschen und wenn es der zivilisierten Welt nicht gelingt diese horrende afrikanische Geburtenrate zu senken, ähnlich dem chinesischen Modell, dann wird der gewaltige Menschenüberschuss Europa schwemmen, doch dann ist es zu spät. Europas Völker werden leiden und die Politiker ersticken an ihrer permanenten Unfähigkeit. Jedes Elend und jeder Krieg wird in zivilisierten Staaten, die sich als demokratisch bezeichnen, ausnahmslos von Politikern ausgelöst die eine Gefahr zu spät erkennen und zusätzlich falsch handeln.

Zurzeit gibt es nur ein Mittel den afrikanischen Migrantenansturm abzuwehren, indem alle im Mittelmeer aufgegriffenen Migranten zurück zur afrikanischen Küste gebracht werden. Eine zwingende Maßnahme, die jedoch Politiker zum Schaden ihrer eigenen Völker blockieren. Solange Frontex und alle NGO’s die Insassen der aufgegriffenen Boote nach Italien oder sonstige europäische Mittelmeeranrainerstaaten bringen, wird das sich im Mittelmeer tummelnde Migrantenvolk immer weiter vermehren. Denn es benötigt noch nicht einmal unbedingt die Schlepper um auf das Mittelmeer zu gelangen, auch können sich z. B. 300 Migranten zusammen tun und ein billiges seeuntüchtiges Boot zulegen. Kommt Frontex oder irgendein NGO Schiff in Sichtweite, wird mit dem seeuntüchtigen Boot in das Meer hinausgefahren. Für diese 300 Migranten ist Italien und kurze Zeit später Deutschland das sichere Aufnahmeland für eine lebenslange Rundumversorgung. Die Politik möchte also afrikanische Migranten, denn sie unternimmt nichts Gegenteiliges. Den afrikanischen Staaten immer noch mehr Geld geben, wird ebenfalls die Migranten nicht zurückhalten. Denn zum einem wird dadurch nicht die gewaltige Menschenmassenvermehrung in Afrika begrenzt und zum anderen bekommen die Afrikaner in ihren eigenen Staaten nie diese Rundumversorgung die Deutschland jeden Eingereisten gewährt. Lebenslange Sozialhilfe, kostenlose Wohnungen, Kindergeld, kostenlose Gesundheitsversorgung, kostenlose Bildung und zusätzlich die Familienzusammenführung. Alleine durch diese Aussichten wird Deutschland ein Magnet für alle Migranten bleiben, trotz immensen Milliardenschenkungen des deutschen Steuerzahlers in ihre korrupten Herkunftsstaaten.

Wie verarscht der deutsche Bürger von seinen Politikern wurde, wird dieser allerdings erst viel später merken. Wenn der Staat die hohen Aufwendungen für alle die von den Politikern hereingeholten Migranten nicht mehr aufbringen kann, werden die gleichen Politiker die Sozialhilfeleistungen kürzen. Diese Kürzung gilt dann für alle, für den schon immer in Deutschland lebenden Bürger und jeden hereingeholten Migranten. Die Politiker und die von Politikern geschaffenen Gesetzte unterscheiden nicht zwischen unverschuldet bedürftig gewordenen deutschen Bürger und mutwillig hereingeholten Migranten. Das ist die größte lauernde Gefahr und darüber sollten die Restdeutschen vor dem Gang an die Wahlurne nachdenken.


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