Handcreme selber machen

Handcreme selber machen | Schwatz Katz

Lange verspreche ich es schon, hier kommt es endlich, mein Rezept für eine reichhaltige und doch leichte Handcreme. Sie pflegt die Hände im Nu zart, setzt Rissen ein Ende und pflegt knubbelige Stellen nach und nach weich. Durch ihren reichhaltigen Fettanteil wird die Oberhaut optimal mit Nährstoffen versorgt und gegen Einflüsse von außen geschützt. Gleichzeitig gleicht diese Handcreme den Feuchtigkeitshaushalt der Hände aus, sodass sie sich von unten aufpolstern und dadurch frischer und gesünder aussehen. Ich habe auch ein paar Infos zusammengestellt, wie ihr eure persönliche Ölkombination zusammenstellen könnt. So sind eure Hände geschützt, egal, ob ihr nun viel mit Wasser arbeitet, unter Neurodermitis leidet oder einfach nur eine Portion Anti-Aging haben möchtet. Ich werde diesen Monat noch mehr zum Thema Handpflege veröffentlichen, wenn ihr euch also für das Thema interessiert, dann ist der März euer Freund! Einfach den Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben.

Voraussetzungen zum guten Gelingen

Wenn du noch selten oder gar nie eine Creme gerührt hast, bitte lese dir folgende Artikel aufmerksam durch:

Empfohlene Rohstoffe

Bezugsquelle Meine Zutaten kaufe ich möglichst in Bioqualität bei Dragonspice Naturwaren (Partnerlink) oder Amazon (Partnerlink). Avocadin Regenerationsserum für die Haut | Schwatz Katz

Alles steht und fällt mit den richtigen Fetten!

Empfohlene Basisöle 

Der Begriff Basisöl bezeichnet nicht zwingend nur ein einziges Öl. Gerne könnt ihr die Mengenangabe auf mehrere Öle aufteilen. Bei dieser Handcreme habe ich z.B. 4 Basisöle miteinander gemischt (genaue Angaben im Rezept).

  • Benutzt auf jeden Fall Jojobaöl, Aprikosenkernöl oder Sesamöl als „Boden“. Sie ziehen gut ein, machen geschmeidig, fetten nicht und verschließen die Haut gegen Angriffe von außen.
  • Jedes von ihnen macht sich super in Kombination z.B. Rizinusöl, das sehr gute wasserabweisende Eigenschaften hat, tief einzieht und die Haut schön elastisch hält. Rizinusöl hinterlässt außerdem einen leichten, nicht fettigen Glanz auf der Haut, das finde ich recht ansprechend.
  • Wer sehr trockene, beanspruchte Hände oder gar Neurodermitis hat, setzt auf Olivenöl und Avocadoöl. Das sind besonders reichhaltige Öle, die die Hände so richtig schön nähren, können allerdings auch einen leichten Fettfilm hinterlassen. Wer nicht ganz so trockene Hände hat und es weniger reichhaltig mag, der setzt an dieser Stelle auf Mandelöl.
  • Ebenfalls schön auf den Händen machen sich Kokos- und Babassuöl. Insbesondere letzteres ist sehr reichhaltig und pflegend ohne dabei aufzuliegen oder zu fetten. Besonders in Kombination mit Jojoba, einem Hauch Rizinus und mit dem Konsistenzgeber (s.u.) Cupuaçubutter ergibt sich mit Babassuöl eine wunderbar cremige Emulsion.

Empfohlene Wirkstofföle

  • Arganöl wirkt auch an den Händen der Hautalterung entgegen und schützt sie gegen Austrocknung. Gut für Neurodermitiker und bei trockenen Händen.
  • Aloe-Vera-Öl ist eigentlich ein Ölauszug aus Aloe Vera Blättern in Sesam- oder häufiger Sojaöl. Ich finde es ganz großartig als Wirkstofföl, denn es reguliert den Feuchtigkeitshaushalt und beschleunigt die Zellbildung und somit die Heilung geschädigter Haut. Du kannst es auch zusätzlich zum Aloe Vera Saft benutzen.
  • Ebenso eignet sich Calendula-/Ringelblumenöl, wie Aloe-Vera-Öl ein Ölauszug, der beantspruchter Haut hilft, sich selbst zu heilen und zu schützen.
  • Nachtkerze empfehle ich unbedingt bei Neurodermitis und schwer geschädigter Haut, es ist ein kleines Heilewunder!

Empfohlene Konsistenzgeber

Bei Handcreme kombiniere ich am liebsten eine Butter mit Cetylalkohol, da letzterer ein trockenes Gefühl hinterlässt, das ich gerade bei Handcreme besonders schätze, wo man zwar gepflegt aber nicht fettig zurückbleiben möchte.

  • Sheabutter und Cetylalkohol sind toll geeignet zum Anti-Aging, bei trockenen Händen, Neurodermitis und allgemein für eine reichhaltige Pflege. Wer es nicht ganz so reichhaltig mag, tauscht Shea- gegen Mangobutter.
  • Ebenfalls sehr gut für Handcreme geeignet ist Cupuaçubutter und Cetyalkohol. Cupuaçubutter zieht wahnsinnig schnell ein, schützt und stärkt die Hautbarriere und veschließt die Oberhaut gegen negative Einflüsse und hinterlässt ein weiches, trockenes Hautgefühl.
  • Kakaobutter ist meiner Meinung nach auf den Händen weniger geeignet, sie hinterlässt einen leichten Fettfilm, den auch der Cetylalkohol nicht ausgleichen kann.

Zusätzliche Wirkstoffe

  • Avocadin enthält jede Menge hautverwandte Lipide, die sich in der Haut absetzen, sie aufpolstern und die zu rasche Verdunstung von Feuchtigkeit verhindern. Außerdem wirkt Avocadin stark regenerierend, vermindert die negativen Einflüsse von UV-B Strahlung und schützt vor schädlichen Umwelteinflüssen.
  • Aloe Vera Gel für einen guten Feuchtigkeitshaushalt. Wenn du ein eher flüssiges Aloe Gel hast, bestäube es mit 1-2 Messerspitzen Xanthan und rühre es zu einem Gel. Bitte beachte Kann nicht gegen Aloe 10-fach ausgetauscht werden!
  • Ringelblumen/Calendula Extrakt , der Klassiker bei rauer, rissiger Haut ist in fast allen Handcremes zu finden, auch in dieser!
  • D-Panthenol pflegt rissige Haut wieder glatt, beschleunigt den Heilungsprozess und macht die Haut schön weich.
  • Allantoin, ein weiterer Favorit von mir, wenn es um glatte zarte Haut geht, lässt Rötungen im Nu verschwinden und macht sogar schwer beanspruchte Fingerkuppen zu Federchen! Das Allantoin von Dragonspice wird übrigens synthetisch hergestellt und ist frei von tierischen Bestandteilen. 
  • Ich benutze zur Feuchthaltung der Creme selbst etwas pflanzliches Glycerin. Meiner Erfahrung nach bleibt die Creme damit länger frisch, außerdem hilft Glycerin der Haut beim Feuchtigkeitshaushalt. Wenn du Glycerin grundsätzlich ablehnst, kannst du es einfach durch mehr Wasser ersetzen.
  • Außerdem gebe ich gerne Vitamin E dazu. Es unterstützt die Zellfunktion und hält zudem die Öle stabil.

Konservierung

Bei dieser Handcreme habe ich mich für die Konservierung mit (wenig) Alkohol und Kaliumsorbat entschieden. Ihr müsst keine Angst vor dem Alkohol haben, er verfliegt nach dem Auftragen und trocknet in dieser Dosierung auch nicht eure Haut aus, tötet aber dafür allerhand Bakterien ab, was nicht nur euren Händen, sondern auch eurer Creme zugute kommt. Wer lieber mit Grapefruitkernextrakt (GKE) und Kaliumsorbat konservieren möchte, ersetzt die angegebene Menge Alkohol durch Wasser und gibt 10 Tropfen GKE hinzu.

Vanille-Ölauszug für Küche und Kosmetik | Schwatz Katz

Vanille Kaltauszug in Öl – kann man auch mit Alkohol machen und den unvergleichlichen Ducft einfangen!

Tipp für Duftjunkies

Statt reinem Weingeist (95,5%) könnt ihr auch selbst eine Vanille Tinktur in selbigem ansetzen und diese zur Konservierung nehmen.

Vanilleauszug in Alkohol – so wird’s gemacht

Genau wie beim kalten Ölauszug eine ca. 15 cm lange Vanilleschote in kleine Zipfel schneiden, mit 100 ml Weingeist in ein luftdicht schließendes Schraubglas geben und es 2-3 Wochen lang auf die Fensterbank stellen. Der Ansatz muss möglichst jeden Tag 1-2 Mal bewegt werden. Schoten durch ein Teesieb abgießen.

Wer sich auskennt und eine andere Konservierung vorzieht, kann die gerne nach Packungsanweisung benutzen. Bitte habe Verständnis dafür, dass ich dir dabei nicht helfen kann.

Wichtiger Hinweis zu Kaliumsorbat Kaliumsorbat wird als Granulat und Lösung im Handel angeboten. Ich spreche bei meinen Mengenangaben von der Lösung, nicht dem Granulat. Die Lösung könnt ihr euch aber ganz leicht selbst aus Granulat und Wasser herstellen. Ich gebe dazu einfach 10 gr Granulat in eine Braunglasflasche (50 ml) und fülle sie mit 40 gr Wasser auf. Das ergibt eine 20%ige Lösung. Schütteln, einsatzbereit. Handcreme selber machen | Schwatz Katz

Bei diesem Rezept rate ich ein Handrührgerät zu benutzen, damit der Emulgator leichter seinen Dienst tun kann. Schlagt aber nicht zu dolle, es sollen keine Luftblasen entstehen!

Handcreme selber machen

Handcreme selber machen | Schwatz Katz

Ich teile das Rezept nicht wie kosmetisch üblich nur in Wasser- und Ölphase, sondern in mehrere Phasen ein, die beim Mixen aufeinander folgen. Erleichtert in meinen Augen das gesamte Handling erheblich. Ich mache dadurch viel weniger Fehler.

Alternativen Eine Emulsion ist ein sensibles Ding. Du kannst nicht einfach was weglassen oder ersetzen, es sei denn, die Rohstoffe sind durch diese Farbgebung (helleres Grau) gekennzeichnet. Die mögliche Alternative steht immer gleich dahinter. Andere Alternativen gibt es nicht. Wer ein wenig erfahren ist, kann auf eigene Faust Rohstoffe ersetzen oder verändern, der Rest bleibt bei meinen Vorschlägen oder sucht nach einem anderen Rezept.

ergibt ca. 100 gr fertige Creme (35 % Fett : 65 % Wasser)

Du brauchst

Bezugsquelle
Meine Zutaten kaufe ich möglichst in Bioqualität bei Dragonspice Naturwaren (Partnerlink) oder Amazon (Partnerlink). Das beste Grapefruitkernextrakt gibt es meiner Meinung nach bei Meine Kosmetik. Der Shop ist ein bisschen veraltet, die Rohstoffe sind es aber nicht! Zubehör
Bechergläser bzw. Marmeladengläser, s. dazu auch Zubehör zur Cremeherstellung
Feinwaage
Thermometer
Glasrührstab
Handrührer
Schalen zum Abmessen der Rohstoffe
PH-Wert Messpapier
ggf. Zitronensäure zum Einstellen des PH-Werts
100 ml Braunglasflasche mit Pumpspender o.ä. (die Airpump ist von Aromazone.fr)
nicht optionale Rohstoffe
*Empfehlungen findest du oben sowie im Rezept*
3-4 Basisöle
Konsistenzgeber
Wirkstofföle

Kosmetisches Wasser oder Hydrolat
Konservierer (s.o.)

Phase A
8 gr Basisöl 1, z.B. Jojobaöl; s. auch Empfehlungen oben
5 gr Basisöl 2, z.B. Mandelöl; s. auch Empfehlungen oben
3 gr Basisöl 3; z.B. Rizinusöl, s. auch Empfehlungen oben
3 gr Basisöl 3; z.B. Babassuöl, s. auch Empfehlungen oben
1,5 gr Cetylalkohol

Phase B (70° C)
2 gr Avocadin (empfohlen, v.a. bei rissiger Haut) oder mehr Butter in Phase C
4 gr Emulsan

Phase C (65° C)
4,5 gr Butter, z.B. Sheabutter, s. auch Empfehlungen oben

Phase D (65° C)
27,5 gr (destilliertes) Wasser oder Hydrolat, z.B. Ringelblumen- oder Hamameliswasser
0,5 gr Allantoin oder mehr Wasser
2 gr pflanzliches Glycerin oder mehr Wasser

Phase E (36° C)
3 gr Wirkstofföl, z.B. Arganöl; s. auch Empfehlungen oben
1 gr Vitamin E

Phase F (zusätzliche Wirkstoffe, 30° C)
9 g Weingeist unvergällt (95,5%)
5 gr Ringelblumen / Calendula Extrakt oder mehr Wasser in Phase D
4,5 gr D-Panthenol (vegan, da synthetisch hergestellt) oder mehr Wasser in Phase D
15 gr Aloe Vera Saft/Gel* oder oder mehr Wasser in Phase D

Bitte beachte Aloe Vera Saft/Gel kann nicht gegen Aloe 10-fach ausgetauscht werden!

Phase G (PH-Wert einstellen und konservieren)
1,5 gr Kaliumsorbatlösung

Bitte beachte Es gibt sicher zahlreiche Alternativen zu den genannten Zutaten, aber ich empfehle genau diese Kombination. Bitte hab Verständnis dafür, dass ich dir keine Tipps geben kann, wenn du Rohstoffe ersetzen möchtest. Du musst es einfach selber ausprobieren.

Zubereitung

Hinweis Arbeite zügig, lass dich nicht ablenken, stell vorher alles so bereit, wie du es nachher brauchst!

Schritt 1 *nicht optional, wenn’s was werden soll*

Mengen abmessen, in Gruppen bereitstellen
Als erstes entscheide dich für deine Zutaten, wiege sie alle schon im Vorfeld aus und stelle sie in Gruppen (nach Phasen) bereit, damit du nachher nicht groß drüber nachdenken musst, was du als nächstes zumischen musst. Die Zeit ist nicht da!

Schritt 2

Zubehör Glasstab, Becherglas/ alternativ Marmeladenglas langsam im Wasserbad erhitzen

Phase A erhitzen bis der Cetylalkohol komplett eingeschmolzen ist, gut rühren.

Schritt 3

Zubehör Glasstab, Becherglas/ alternativ Marmeladenglas, Thermometer

Phase B hinzufügen und auf 75° C – 80 °C erhitzen, bei Einsatz von Avocadin darauf achten, dass es rückstandslos aufgeschmolzen ist, sonst hat deine Creme später »Grübchen«. Das Gemisch muss ganz klar sein. Rühren, rühren rühren, nicht heißer werden lassen, lieber zwischendurch von der Platte nehmen.

Schritt 4

Phase C vorsichtig einschmelzen.

Schritt 5

Zubehör Becherglas/ alternativ Marmeladenglas, Glasrührstab, Thermometer

Phase D auf 65° erhitzen, Allantoin auflösen (wird milchig).

Schritt 6

Zubehör Thermometer

Temperatur der beiden Phasen auf 65° C regulieren.

Schritt 7

Zubehör Handrührgerät, Becherglas/ alternativ Marmeladenglas, ggf. kaltes Wasserbad, Thermometer

Phase D (Wasser) in Phase ABC (Fett & Emulgator) schütten, mit dem Handrührgerät auf hoher Stufe aufschlagen, bis sich die Phasen verbunden haben. Das wird jetzt erst mal recht dick, keinen Kopf machen, das muss so.

Auf kleiner Stufe weiterrühren bis die Masse auf 36°C abgekühlt ist. Ich stelle sie dazu ins kalte Wasserbad, dann geht’s schneller. Wenn du Marmeladengläser benutzt, musst du vorsichtig sein, damit dir das Glas nicht reißt.

Schritt 8

Zubehör Handrührgerät, Becherglas, Thermometer

Bei ca. 36°C nach Phase E unterrühren.

Auf 30 °C abkühlen. Immer schön bewegen.

Schritt 9

Zubehör Handrührgerät, Becherglas, Thermometer

Bei 30°C Phase F unterrühren.

Schritt 10

Zubehör Handrührgerät, Becherglas, PH-Wert-Messpapier

Und jetzt das Wichtigste: PH-Wert messen und einstellen!
Kaliumsorbat arbeitet ausschließlich im PH-Bereich um die 5,5 wie es soll. Es ist also ultrawichtig, dass dein Blättchen nach etwa 1-2 Minuten nach dem Messen einen hellen Gelbton aufweist. Tut es das nicht, musst du den PH-Wert mit Zitronensäure oder Grapefruitkernextrakt angleichen. Wie man das macht, steht im Artikel PH-Wert in der Naturkosmetik.

Wenn dein PH-Wert stimmt, stelle die Creme für 10 Minuten in den Kühlschrank, und messe noch einmal. Stimmt er dann immer noch, füge unter Rühren die Kaliumsorbatlösung hinzu, fülle deine Creme in saubere, trockene Gefäße ab.

Hinweis: Es dauert eine Weile bis die Creme ihre letztendliche Konsistenz gefunden hat. Stell sie einfach über Nacht in den Kühlschrank, dann ist sie am nächsten Morgen gleich einsatzbereit. Sollte deine Creme einmal wider Erwarten zu flüssig sein, benutze sie einfach als Lotion. Das kommt hin und wieder vor, weil z.B. deine Waage nicht so richtig abgewogen hat. Die meisten Cremes dicken allerdings im Kühlschrank nach.

Handcreme selber machen | Schwatz Katz

Haltbarkeit

Unter Berücksichtugung aller Tipps und Hinweise (s. dazu auch Leitfaden Cremeherstellung), der notwendigen Hygiene, Benutzen frischer Rohstoffe, Einhalten des PH-Werts, Benutzung des Konservierers etcetera pp, sollte deine Creme locker drei Monate haltbar sein, im Kühli noch ne Weile länger.

Weiterführende Artikel

  • Leitfaden Cremeherstellung
  • PH-Wert in der Naturkosmetik
  • Zubehör zur Cremeherstellung
  • Aufbau einer Emulsion

Disclaimer Bitte beachte, dass ich weder Medizinerin noch Kosmetikerin bin. Ich teile auf meinem Blog lediglich von mir für mich und meine Lieben erdachte Rezepte, die ich nach eingehender Recherche aus fair gehandelten Produkten aus biologischem Anbau selbst herstelle, ausprobiere, ggf. verbessere und toll genug finde, sie an Interessierte weiterzugeben. Wenn du meine Rezepte nachmachst, tust du das auf eigene Gefahr.


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