Halloween: Wie schütze ich mein Kind vor'm "Karneval des Bösen"?

In zwei Wochen ist es wieder soweit. Dann spukt wieder der "Karneval der Verblödung" im Land.
Eltern, die ihren Kindern solche kommerzialisierte Fehlentwicklung ersparen wollen, Eltern, denen die ethische Entwicklung ihrer Kinder am Herzen liegt, können sich mit folgenden Musterbrief gegen den Zwang der kulturellen Amerikanisierung wehren:
MUSTERBRIEF
Sehr geehrte(r) Frau/Herr .......................im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Halloween-Fest und der geplanten Integration vieler diesbezüglicher Elemente in schulische Ereignisse und den Unterrichtsstoff (z.B. in Englisch, Kunsterziehung, Musik und Deutsch) möchten wir vorsorglich darauf hinweisen, daß wir sowohl die Teilnahme an Halloween als auch die Teilnahme an Halloween-Programmen jedweder Art in und außerhalb der Schule für unerwünscht halten, dies unserem Kind (Name) (unseren Kindern: Namen) ausführlich begründet und erläutert haben, und aus ethisch-moralischen Gewissensgründen eine Beteiligung daran untersagen.
Wir sind überzeugt, daß dieser «Karneval des Bösen» pädagogisch weder wertvoll noch der Entwicklung des Kindes nützlich ist - und darüber hinaus im direkten Widerspruch zu den Fundamenten eines humanistischen Weltbilds steht.
Denn für moralisch anspruchsvolle Menschen ist Halloween ein kommerzialisiertes Fest, welches auf einen keltischen Totenkult zurückgeht, aber in seiner vermanschten US-Version den Höhepunkt geistiger Umnachtung darstellt.
Ein solches Fest mit seiner abstoßenden Ästhetik (Monster, Masken, Fratzen, Hexen, Dämonen), sowie seiner im „Kinderprogramm“ ethisch zweifelhaften Umsetzung einer Erpresser-Ethik (thick ore brick), ist bekanntlich weder Teil des europäischen, noch demokratischen, geschweige denn moralischen Bildungskanons. Auch möchten wir es vermeiden, daß unsere Kinder ungewollt und von uns Eltern unerwünscht einer weiteren neuen Handels- und Konsummode ausgesetzt werden. Da wir uns stets bemühen, unseren Kindern Respekt und Achtung gegenüber ihren Mitmenschen zu vermitteln, und wir im Zusammenhang mit diesem Teilnahmeverbot Konfliktsituationen zwischen Ihnen und unseren Kinder(n) vermeiden wollen, bitten wir Sie für ...................... (Name) andere adäquate und absolut „halloweenfreie“ Aufgaben in der Sprachausbildung oder in Kunsterziehung zu finden.
Diese Aufgaben wird unser Kind, wenn nötig, auch zu Hause erledigen. Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf die entsprechenden Landesgesetze über das Erziehungs- und Unterrichtswesen, denen Sie als Lehrkörper verpflichtet sind.
Eine Minderbewertung der Leistungen unseres Kindes oder seines Verhaltens halten wir aus oben genannten Gründen für ausgeschlossen.
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und vertrauen auf Ihre pädagogische Unterstützung.
Mit freundlichen Grüßen, (Datum, Unterschrift)......................
(Dieser Musterbrief ist eine Neufassung eines bereits vorhandenen Musterbriefs.)

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