Hacker-Skandal: Trump glaubt lieber Wikileaks-Gründer Assange als der CIA

Der designierte Präsident Donald Trump erwähnt den Wikileaks-Gründer Assange, der für die größten “Leaks“ von US-Militärgeheimnissen aller Zeiten verantwortlich ist, in einer Serie von Tweets sogar beim Namen, während er sich weiter skeptisch über Russlands Rolle als mutmaßlicher Drahtzieher der Hacker-Attacken auf die Wahlen zeigt.

Gerade hatte auch Assange in einem “Fox News”-Interview behauptet, seine Website Wikileaks hätte die gestohlenen Demokraten-Emails nicht aus Moskau erhalten.

Glattweg grotesk sind dazu auch die Aussagen der Trump-Unterstützerin Sarah Palin: Die wurde von Wikileaks einmal selbst gehackt, doch jetzt entschuldigte sie sich sogar für ihre frühere Kritik an Assange.

Den US-Gehiemdiensten platzt langsam der Kragen wegen den verschwörerischen Twitter-Tiraden von Trump & Co. Der ehemalige Pentagon-Sprecher George Little reagierte wütend: Trump sei „pro-Putin und glaube Assange mehr als der CIA“, twittert er. Ab dem 20. Januar werde Amerika „weniger sicher“ sein, schloss Little.

Let’s stare this reality square in the face: PEOTUS is pro-Putin and believes Julian Assange over the @CIA. On Jan. 20 we will be less safe. https://t.co/3qhDLjuGMk

— George Little (@georgelittledc) January 4, 2017


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