grosse Hallen im Züri Zoo

Schnee. Regen. Kalt und windig. Und wir schauen uns im Zürcher Zoo feuchte Tiere an. Schmutzgeier, Wölfe und Kamele stehen unwillig im Schneematsch herum. Aber eigentlich will ich ja sowieso die neuen Gebäude anschauen. Zuerst den nagelneue „Kaeng Krachan Elefantenpark“.
grosse Hallen im Züri ZooDie neue Elefantenhalle ist eine grossartige Holzkuppel, 80 Meter im Durchmesser, stützenfrei und mit 270 Lichtöffnungen. Man fühlt sich wie unter dem Geäst von Urwaldriesen.
grosse Hallen im Züri ZooGeplant vom Architekten Markus Schietsch und dem Landschaftsarchitekten Lorenz Eugster.
grosse Hallen im Züri ZooIn der Masoala-Halle wächst ein Stück Regenwald aus Madagaskar.
grosse Hallen im Züri ZooWir schlendern durch den Dschungel und suchen nach Tieren. Die sind aber in dem Grünzeug nur schwer zu finden. Einige Vögel, Hühner und einige bunte Chamäleons. Riesige Schildkröten liegen unter einer Wärmelampe und auf ihrem Rücken wärmen sich einige Affen. Aber viele mächtige Bäume, haushohe Bambus und knorrige Würgefeige, aber kaum blühende Pflanzen.
grosse Hallen im Züri ZooVom neuen Baumkronenweg geniessen wir den Blick über die Baumkronen. Die Flughunde fliegen Kreise und weit unter uns plätschert ein Wasserfall. Es ist schwülwarm und riecht moderig. Wie im Urwald.
grosse Hallen im Züri ZooDie Masoala-Halle ist etwas grösser als ein Fussballfeld und gut dreissig Meter hoch. Die Stahlkonstruktion trägt eine Dachhaut aus mehrschichtigen Kunststoffkissen. Geplant von Gautschi-Storrer Architekten und Vogt Landschaftsarchitekten.
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