“Gott, lass sie bloß nicht untergehen”

Die “Sorrento” brennt weiter auf offenem Meer und befindet sich 17 Seemeilen vor der Küste von Andratx. Die grösste Sorge gilt jetzt der Wasser- und Umwelt. Natürlich sind auch Aspekte für den Tourismus zu beachten.

Von Seiten der Umweltschutzorganisation Greenpeace und GOB wird unterdessen gefordert die brennende “Sorrento” in den nächstgelegenen Hafen zu schleppen. Sollte das Schiff sinken könne man so die austretenden Treibstoffmengen (knapp 700 Tonnen) besser auffangen als auf hoher See.

Nicht ganz uninteressant sei der Umstand dass die “Sorrento” mit “Marine-Fuel” (Nautik-Treibstoff) und nicht mit Schweröl betankt sei. “Marine-Fuel” ist leichter als Schweröl, dafür zersetzt es sich deutlich schneller und macht so ein “einsammeln” umso schwieriger.

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