Glaube an das was dir wichtig ist! | #3 Video Inspiration

Foto: © africansuccess.org

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Wie oft hören wir im Alltag Sätze wie: „Ich kann das nicht“, „Ich schaffe das einfach nicht“, „Ich werde wohl nie der Typ dafür sein“, „Das ist mir zu schwer“

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Warum setzen wir uns eigentlich selbst so oft imaginäre Limits? Oder ist es unsere Gesellschaft (Wir?!) mit ihren konformistischen Denkmustern, die uns vielleicht subtil zum „Normalsein“ manipuliert?

Weg vom Pessimismus. Hin zu einer Geschichte, die sich zweifellos in die Riege von Rocky & Co. einordnen lässt. Eine Geschichte die von positiven Gedanken, Commitment, Visionen und Willen nur so strotzt. Die Rede ist von Stephen Kiprotich, Welt- und Olympiasieger im Marathon. (!!!Videodoku am Ende des Artikels!!!)

Wenn man Stephen sieht und ihm zu hört, merkt man sofort, wie sehr er für den Laufsport lebt. Man bekommt sofort gute Laune. Seine positive fast schon kindliche Energie ist ansteckend!

„One day I dreamed, I was flying…“ – Stephen Kiprotich

In diesem Moment begann die große Reise von Stephen. Die Reise in eine bessere Welt, im wahrsten Sinne des Wortes. Stephen wuchs in bescheidenen Verhältnissen in einem kleinen Dorf in Uganda auf. Viel besaß er und seine Familie nicht. Es gibt leider noch immer zu viele Schicksale in Afrika, die ohne Förderung und Ressourcen, kein gutes Ende nehmen. Doch wie sagt man immer so schön: “Nimm dein Schicksal selbst in die Hand!” Oder in Stephens Fall: In die Beine!

Stephen war keineswegs einer dieser Farbigen, die sowieso schon das Marathonlaufen in die Wiege gelegt bekommen haben. Als er 2006 nach Kenia ging, um sich mit den Besten des Laufens zu messen, musste er feststellen, dass seine Leistungen im Vergleich zu den starken kenianischen Läufern, höchstens Durchschnitt waren.

Doch Stephen blieb sich und seinen großen Zielen treu. Er glaubte an sich. Auch wenn das selbst die engsten Menschen um ihn herum nicht mehr taten. Er besaß keine modernen Trainingsutensilien. Geschweige denn wusste er über Trainingsmethoden bescheid. Stephen lief einfach los, weil er es liebte.

2007 war es dann soweit. Er war einer der wenigen „auserwählten Läufer“, die sich bei europäischen Läufen unter Beweis stellen durften. Dieses Privileg bekommt keinesfalls jeder. In Afrika gibt es unendlich viele ambitionierte Läufer. Wenn es pro Jahr vielleicht eine Hand voll Läufer nach Europa „schafft“, dann bekommt man eine Idee davon, was das für eine Veränderung für Stephen und sein weiteres Leben damals bedeutete.

Der Rest ist Geschichte!

Neben der Verwirklichung seines Traums, hat er ebenso sein Heimatland neues Leben ein verhaucht. Seitdem Stephen 2012 Olympiasieger in London geworden ist, steht das ganze Land kopf.

Überall erzählt man sich vom neuen „King of Uganda“. Kleine Kinder wollen jetzt auch Läufer werden. Ihrem Vorbild nacheifern. Uganda, das neben den berühmten Läufereldorados Kenia und Atrophien, in Vergessenheit geraten war, lebt neu auf. Dank eines Mannes und seiner Vision.

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Das Beste ist: Wir alle können wie Stephen Kiprotich sein! Nein, wir müssen nicht Marathonläufer werden.

Es geht doch viel mehr um die Idee dahinter. Deinem innersten Ich zu vertrauen und das zu machen, was dich bewegt. Glaube daran!

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„Man sollte die Ereignisse im Sport nie vorhersagen“ – Aligawesa Kabenge


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