Gesund durch Laufen – Wie das Laufen das Gehirn verändert.

Gesund durch Laufen – Wie das Laufen das Gehirn verändert.

Das Laufen und die Bewegung allgemein in der Natur entspannt Körper und Seele und schüttelt den Alltagsstress aus Ihrem Kopf. Zugleich hilft es Ihnen wieder fit fürs Alter zu werden.

Bewegung zur Förderung der Gesundheit und zur Vorbeugung vor späteren Krankheiten

Im heutigen Zeitalter der Technik bindet das Internet viel mehr den Menschen im virtuellen Raum der Zeit und dies bedingt, dass sich das Bewegungsmuster des Menschen grundlegend verändert hat. Viel Bewegung in der virtuellen Welt und kaum noch Bewegung in der realen Welt. Zudem fehle der sportliche Ausgleich, um Stress abzubauen und um gegen spätere Krankheiten vorzubeugen. Die Bewegung wirkt sich nicht nur auf das körperliche Gewicht positiv aus, sondern es regt den Stoffwechsel im Körper an und das Gehirn wird durch das Laufen mit unzähligen Reizen beansprucht. Die komplette Gehirnregion wird durch jede einzelne Bewegung beansprucht und mit elektrischen und sensorischen Reizpunkten überflutet. Bei Bewegungsarmut könnte das Gehirn im Alter verkümmern lassen und unter anderem die Denkfähigkeit des Menschen negativ beeinflussen und sogar zur Demenz führen. Jeder Schritt ist ein Schritt für die Gesundheit.
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Das Bewegungsverhalten in der Stadt und auf dem Land

In einer Stadt sind die Anreize, um sich zu bewegen, oftmals nicht gegeben. Auf dem Lande wird durch die Naturverbundenheit etwas bewegt und die Landschaft dient als automatischer Anreiz für Spaziergänge oder allgemein zur Bewegung und zum Laufen. In der Stadt dominiert oftmals dichter Straßenverkehr und die Hektik und viel Lärm, welches nicht gerade dazu dient sich für das Laufen zu begeistern, weil auch Smog und der Mangel an Ruhe zum Rückzug in die Wohnung bedingt. So ist es nicht verwunderlich, dass die Menschen auf dem Land sich eher dem nahen Wald als Rückzugsort wählen und sich somit viel mehr bewegen und Ihrem Gehirn umso mehr Entspannung und Erholung bieten können.
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Stress und Bewegungsmangel als Ursache für eine schleichende Erkrankung

Der negative Stress im Alltag oder auf der Arbeit braucht ein alternatives Ventil damit es anders kanalisiert werden kann. Bei Bewegungsmangel wirkt es sich nicht nur körperlich, sondern umso mehr auch seelisch negativ auf den Menschen aus, weil das Gehirn stressbedingt nicht entlastet wird und keinen neuen Reizen oder sensorischen Aktivitäten ermöglicht wird. Das Gehirn verkümmert und es können sich einfach ausgedrückt keine neuen Verbindungen im Gehirn entstehen. Zudem können sich für verloren gegangene Verbindungen im Gehirn keine neuen Verbindungen als Ersatz gebildet bzw. angeregt werden. Die Folge von Bewegungsmangel ist eine schleichende Erkrankung, die früher oder später zu ernsten Folgen führen kann.


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