Gespräch beim Afrika-Verein

Foto: wikipedia/Martin23230 (cc)

Die Beziehungen Deutschlands zu den Ländern des südlichen Afrika sind politischer, kultureller, aber auch wirtschaftlicher Natur. Letzteren Netzwerken widmet sich der in Hamburg ansässige Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft.
Stefan Liebich stellte sich dort als Vorsitzender der Parlamentariergruppe für die SADC-Staaten und natürlich als an Afrika interessierter linker Außenpolitiker bei Andreas Wenzel vor. Der stellvertretende Vereinsgeschäftsführer ist Experte für die Länder des südlichen Afrika und informierte über die Arbeit zur Unterstützung von Unternehmern aus Namibia, Angola oder Südafrika bei der Suche nach Wirtschaftskontakten in Deutschland - und umgekehrt.
Für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Länder wie auch für zahlreiche Beschäftigte in deutschen Unternehmen ist die Förderung von Wirtschaftskontakten angesichts des wachsenden Potentials auf dem Kontinent perspektivisch für beide Seiten vielversprechend - wenn man denn solide, nachhaltig, gleichberechtigt und mit langem Atem agiert.

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