Gerüchteküche-Küchengerüchte

Laut Duden ist die Gerüchteküche ein imaginärer Ort, an dem viele Gerüchte entstehen. Ist dieser Ort allerdings eine Küche, dann sind es eben Küchengerüchte. Die können auch spannend oder lustig oder beides sein. Jedenfalls wird sich Opa künftig jeden Samstag mit ihnen beschäftigen. Heute geht es um Küchengerüchte zum Thema Kartoffeln.

Kartoffeln gehören so selbstverständlich auf unsere Speisepläne, dass man gar nicht glauben mag, dass sie ursprünglich aus Südamerika stammen. Nach Europa gebracht wurden sie zunächst wegen ihrer schönen Blüten als Zierpflanzen. Die ersten Kartoffeln sollen 1647 in Oberfranken angebaut worden sein. Der Name leitet sich ab vom italienischen Wort tartufolo für Trüffel, das sich wiederum vom lateinischen terrae tuber für Erdknolle ableitet. In Teilen Deutschlands, in Österreich und der Schweiz wird die Kartoffel auch als Erdapfel oder Grundbirne bezeichnet. Weltweit gibt es rund 5.000 Kartoffelsorten. Eine ganz alte Sorte ist der Blaue Schwede, die sich durch blaues Fleisch auszeichnet und vor allem bei Kindern ausgesprochen beliebt ist. Was soll ich sagen? Entgegen einer weit verbreiteten Ansicht gehören Kartoffeln eben doch nicht in den Keller.

KartoffelnKartoffeln – vom Biobauern aus Brandenburg.


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