Geröstete Süßkartoffeln mit Kokos und Quinoa

Von Ellerepublic @ElleRepublic_de

Geröstete Süßkartoffeln mit Kokos ist mein neuester Wurf für geröstetes Gemüse. Mögt Ihr die Süßkartoffelzeit so gern wie ich? Ich finde die braunen Knollen unheimlich lecker, besonders in der kalten Jahreszeit. Und dieses Rezept ist einfach perfekt für den Herbst und und zudem eine schöne Abwechslung zu Kürbis. Die Kartoffelecken werden außen so richtig schön knusprig während sie innen noch wunderbar weich bleiben. Sooo gut!

Die Formel für geröstete Süßkartoffeln mit Kokos und Quinoa geht ganz einfach

+ Süßkartoffelecken in Kokosöl rösten
+ Gekochtes Quinoa (weil es mir so gut schmeckt!)
+ Kokosflocken (weil es eine unglaublich gute Kombination mit Süßkartoffel ist)
+ Geröstete Cashewnüsse und frische Kräuter
+ Ein richtig leckeres Chili-Limetten-Dressing

= ein gesundes und leckeres Herbstgericht, das einfach zuzubereiten ist.

Süßkartoffeln könnt Ihr zum Frühstück auch toasten

Süßkartoffeln sind ein fester Bestandteil meiner Küche seit ich denken kann. Als Kind hat meine Mutter sie immer gebacken oder püriert. Doch man kann ja noch soviel mehr damit machen. Habt Ihr schon mal Süßkartoffel-Toast versucht? Das ist ein Toastbrot ohne Toastbrot. Normalerweise toaste ich eine Scheibe von meinem glutenfreien Kornbrot und bestreiche sie mit Avocado. Ihr könnt aber auch Süßkartoffelscheiben toasten und mit allem Möglichen bestreichen. Da Süßkartoffeln voller Mineralstoffe und Beta-Carotin sind, das in Vitamin A umgewandelt wird, ist so ein Süßkartoffel-Toast ein nährstoffreiches Frühstück, das auch noch glutenfrei ist. Sehr zu empfehlen!

Wenn Ihr dieses Rezept für geröstete Süßkartoffeln mit Kokos und Quinoa ausprobiert, würde ich mich über einen Kommentar mit Euren Erfahrungen oder weiteren Tipps freuen. Oder noch besser, Ihr macht ein Bild und postet es mit dem Tag @ellerepublic auf Instagram (vergesst nicht den Hashtag #ellerepublic, damit ich es auch finden kann). :-)

Zutaten:

Für die gerösteten Süßkartoffeln:
3 Mittel große Süßkartoffeln (ca. 1 kg), geschält und in Ecken geschnitten
2 EL Kokosöl, geschmolzen
Meersalz und frisch gemahlener, schwarzer Pfeffer nach Geschmack
70 g Ungekochtes Quinoa
20 g Ungesüßte Kokosflocken (Kokos Chips), leicht geröstet
40 g Cashewnüsse, leicht geröstet
1 Kleiner Bund frischer Koriander, klein gehackt
1 Kleine Hand voll frischer Minzblätter, klein gehackt

Für das Chili-Limetten-Dressing:
Saft von 1 Limette, frisch gepresst
2 EL Fischsoße
1 EL Kokosblütenzucker oder Mascobado Zucker
2 EL Geröstetes Sesamöl
1 Rote Chilischote, entkernt und klein geschnitten

Zubereitung:

1. Den Ofen auf 220°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

2. Die Süßkartoffeln auf das vorbereitete Backblech verteilen und in dem geschmolzenen Kokosöl wenden. Dann mit Salz und Pfeffer würzen und im Ofen rösten bis sie goldbraun und weich sind (ca. 25-30 Minuten). Nach der Hälfte der Zeit einmal wenden.

3. In der Zwischenzeit das ungekochte Quinoa in einem feinmaschigen Kochsieb abwaschen und dann in einem mittel großen Topf mit Wasser im Verhältnis 3:1 entsprechend der Packungsanleitung kochen (ca. 15 Minuten). Sobald das Wasser absorbiert ist, den Topf vom Herd nehmen und das Quinoa mit einer Gabel auflockern. Danach 5 Minuten stehen lassen.

4. Während die Süßkartoffeln und das Quinoa kochen, könnt Ihr die Kokosflocken und die Cashewnüsse in einer Pfanne rösten. Zuerst die Kokosflocken und danach die Cashews.

5. In einer kleinen Schüssel den Limettensaft, die Fischsoße, den Zucker, das Sesamöl und die frische Chilischote vermischen.

6. Die gerösteten Süßkartoffeln auf einer Servierplatte anrichten und das Quinoa darüber verteilen. Dann dass Dressing darüber geben und mit den gerösteten Kokosflocken, den Cashewnüssen und den frischen Kräutern garnieren. Sofort servieren.

7. Enjoy!

Tipps: Ihr könnt auch die Schale an den Süßkartoffeln dran lassen. Dann sollten es allerdings Bio-Süßkartoffeln sein. Wer will kann die Süßkartoffeln auch durch Kürbis ersetzen. Außerdem könnt Ihr mehr Quinoa nehmen (100 g) und auch mehr Dressing machen, weil es so gut schmeckt, wenn das Quinoa das Dressing aufnimmt.

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