Gemeinsam lesen #1

Gemeinsam lesen #1
Dann wollen wir uns das erste Mal daran machen die gestellten Fragen zu der "Gemeinsam Lesen" Aktion von Asaviel, weitergeführt von Schlunzenbuecherund Weltenwanderer, zu beantworten. :)Informationen findet ihr auf den entsprechenden Blogs. :)Gemeinsam lesen #1Gemeinsam lesen #1Gemeinsam lesen #1Kim:Ich lese momentan "Ich bin... das Chaos" von Celeste Ealain und bin auf Seite 228. Wegen der vielen Arbeit, die bei mir immer am Jahresanfang im Büro ansteht, komme ich leider nicht so schnell voran, wie ich gerne möchte.Nina:Ich habe vor ein paar Tagen mit „Secrets – Ich fühle“ von Heather Anastasiu begonnen. Momentan bin ich jedoch ebenfalls recht eingebunden bei der Arbeit und komme nur langsam voran. Deswegen bin ich erst auf Seite 26. Gemeinsam lesen #1Kim:"Magnus Versuch Asrael direkt ins Herz zu schießen, erwies sich als sein größter Fehler bei der Durchführung von Plan C." (Seite 228)Nina:„Ich war komplett mit dem Link verbunden, als ich am nächsten Morgen durch die Flure unserer Wohngebäudeeinheit ging.“ (Seite 26)Gemeinsam lesen #1Kim:Es ist das erste Mal, dass ich etwas in die Richtung Sci-Fi lese. Ich finde es doch interessant. Aber es ist nicht nur Sci-Fi, sondern es kommen auch noch Vampire darin vor und sogar ein wenig New Adult. Ein bunter Mix also, aber doch spannend gestaltet. Der erste Teil „Ich bin... das Ende“ hat mir schon sehr gut gefallen und finde es schön, dass C. Ealain sich dazu entschlossen hat eine Reihe draus zu machen. Auf den nächsten Teil warte ich schon mit Sehnsucht und hoffe, dass ich das Buch spätestens Morgen zu ende lesen kann.Nina:Da ich noch ja sehr am Anfang bin, genauer gesagt beim zweiten Kapitel, kann ich noch nicht wirklich viel zu dem Buch sagen. Der Klappentext hat mich jedoch äußerst neugierig gemacht, da ich eine solche Grundidee bisher noch nicht wirklich gesehen habe. Ich bin gespannt, was die Autorin noch alles auffährt und wie die Geschichte ihren Lauf nimmt.Gemeinsam lesen #1Kim:Ich bin ein sehr optischer Mensch. Wenn mich etwas mit seinem Aussehen direkt in den Bann zieht, dann muss ich es mir definitiv näher angucken. Egal ob ein Buch, oder irgendwelcher Schnickschnack, den man so kaufen kaufen. Ich nehme es sehr gerne in die Hand und fühle auch und betrachte näher. Demnach ist ein schönes Cover für mich schon wichtig, weil es eben der erste Eindruck ist und mich dazu bringt ein Buch in die Hand zu nehmen und mir den Klappentext durchzulesen. Wenn dann noch Titel und Klappentext interessant sind, komme ich meist nicht drumherum mir das Buch zu kaufen. Allerdings schaue ich mir natürlich auch Bücher an, wo das Cover mich nicht so überzeugt oder einfach nicht mein Geschmack ist. Das Cover ist nur ein Teil vom Gesamteindruck eines Buches.Das Cover zu „Ich bin...das Chaos“ ist nicht gänzlich mein Geschmack, allerdings passt es hervorragend zu dem ersten Teil der Reihe und es spiegelt in meinen Augen sehr gut wieder, mit was man es in dem Buch zu tun bekommt, nämlich Sci-Fi u.a. Der werte Herr, der dort abgedruckt ist, erinnert mich (im positiven Sinne ;)) ein wenig an David Bowie, jedoch hat es einen Bezug zu dem Buch und das gefällt mir. Ich mag es, wenn das Cover zum Inhalt passt. Wichtig ist es nicht, aber es macht einiges mehr her, wenn alles zusammenpasst und so eben auch das Cover zum Inhalt des Buches.Nina: Wirklich wichtig sind mir Cover eigentlich nicht. Jedenfalls sind sie kein Grund für mich, ein Buch nicht zu kaufen, nur weil das Cover mir nicht gefällt, wenn die Geschichte mich interessiert. Allerdings verführt ein für mich hübsches Cover natürlich gleich viel eher dazu, ein Buch in die Hand zu nehmen und sich den Klappentext durchzulesen. Von daher passiert es natürlich öfter, das Bücher mit ansprechenden Covern eher in meinem Regal landen, als welche, die mir unter Umständen nicht so sehr zusagen.
Das Cover zu "Secrets - Ich fühle" gefällt mir soweit ganz gut. Generell sind Menschen auf dem Buchcover für mich immer etwas grenzwertig, besonders wenn diese vielleicht sogar noch anders aussehen, als die Protagonisten beschrieben werden. In diesem Falle finde ich es jedoch vollkommen in Ordnung, da hier der Link, der Chip, der die Gefühle der Menschen unterdrückt, im Vordergrund steht und so ein großer Bezug zur Geschichte entsteht. Außerdem spiegelt es deutlich den futuristischen Touch des Buches wieder. Ich finde es nämlich immer sehr schön, wenn auch der Buchumschlag zur Story passt und so ein tolles Gesamtpaket entsteht.

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