Geht doch! Lesefähigkeit und Pisa

Mutter und Vater nehmen sich viel Zeit zum Gespräch mit den Kindern.
Der Vater liest den Kindern jeden Abend zum Schlafengehen aus Büchern vor oder erzählt ihnen eine Geschichte.
In der Familie liegen überall Bücher und Zeitschriften zum Lesen: im Wohnzimmer, am Fensterbrett hinter dem Eßtisch, im Schlafzimmer, am Klo.
Die Kinder sehen ihre Eltern immer wieder beim Lesen.
Es gibt im ganzen Haus keinen Fernseher (wohl aber Internet).
Bei den gemeinsamen Mahlzeiten lärmt weder Radio noch CD-Player, dafür reden Eltern und Kinder umso mehr miteinander.

Der Erfolg

Am Ende der 1. Volksschulklasse können alle Kinder dieser Familie lesen, z.T. auch schon früher.
Am Ende der Volksschule (das ist übrigens eine Gesamtschule) können alle Kinder sinnerfassend und schnell lesen, wie es lt. Pisa-Studie viele Schüler am Ende der Hauptschule noch nicht können.
Sie fadisieren sich, wenn andere Kinder in der 4. Klasse Volksschule noch mühsam und langsam Wort für Wort lesen.
Nicht die (Gesamt)-schule macht es, sondern das Beispiel im Elternhaus!

Geht doch!
Der Pisa-Test wäre für die Kinder dieser Familie ein Klacks.

Hinweis:

Bildungsfragen


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