Gehst du richtig durch dein Leben?

Manche von uns schreiten über diese Welt mit einer tiefen Überzeugung, sie gehört ihnen. Selbstbewusst, fester Schritt, nichts könnte schief gehen könnte. Unser Körper ist ein feines Instrument, das unsere inneren Gefühle nach außen überträgt. Genau wie die Stimme, zeigt unsere Art zu gehen, was da in uns los ist und warum unser Körper krank wird.

Lass uns ein paar Schritte gemeinsam gehen

Gehst du richtig durch dein Leben?

Mit welchen Gefühl gehst du über den Boden? Mit einem festen Schritt voller Selbstwert? Zaghaft und schleichend, um kein Geräusch zu verursachen? Unsicher und schüchtern? Ausweichend und unnötige Wege in kauf nehmend? Trittst du fest auf und rollst mit dem ganzen Fuß ab? Knallst du deinen Fuß im Ganzen nieder? Rammst du die Fersen in den Boden oder trippelst du mit spitzen Zehen auf?

Lass es uns herausfinden. Ich verspreche Dir, Du wirst am Ende dieses Artikels staunen und nicht nur über dich selbst bescheid wissen, sondern auch über deine Mitmenschen viel entdecken.

Steh jetzt auf und gehe!

Gehen ist ein automatischer Prozess, der unbewusst abläuft. Wir müssen nicht mehr nachdenken, die Muskeln anzuspannen, den Fuß zu heben und den Schwerpunkt auf das andere Bein zu verlagern, damit wir einen Schritt im Leben vorwärts kommen. Wir habe den Ablauf als Kind verinnerlicht und unser Unterbewusstsein führt die Bewegung selbständig aus. Vermutlich hast du dem seither keine Bedeutung beigemessen und wurdest erst tätig, nachdem deine Füße lautstark protestiert haben. Es folgt der Besuch beim Arzt und die medizinische Ernüchterung: Sport, Gewichtsreduktion oder chirurgische Korrekturen. Oft wird zuerst nach Einlagen gegriffen, um die Fehlstellung der Gedanken auszugleichen.

Ups. Hab ich dich irritiert?

Fehlstellung deiner Gedanken? Ja. Alle deine gedanklichen Fehlschaltungen korrigiert dein Körper im Laufe der Zeit mit seiner hauseigenen Wasserwaage aus und bringt dich mit allem, was er hat ins Lot zurück: er entfernt, fügt hinzufügt und verschiebt. Angefangen von Senkspreiz-, Platt-, Hohlfüßen über eine zittrige, brüchige Fistelstimme bis hin zu Übergewicht und Krankheiten. Der menschliche Körper – auch deiner – tut das, was du ihm mit deinen Gedanken vorgibst. Seine Aufgabe ist es, dich zu tragen, mit allen deinen guten und schlechten Angewohnheiten, bis zur totalen Aufgabe.

Und bevor du schmunzelnd abwimmelst. Dein Körper ist in der Lage

  • abzunehmen NACHDEM du anders über dein Essverhalten denkst.
  • Gesundheit zu bilden, NACHDEM du anders über deine Krankheit denkst.
  • Charismatischer auszustrahlen, NACHDEM du anders über deinen Selbstwert denkst.
  • Lebenslustiger zu sein, NACHDEM du anders über Süchte und Ablenkung denkst.

Dein Körper gleicht sehr viel den ganzen Tag aus, neben Schwerkraft und Gleichgewicht vor allem deine unbewussten Gedanken und Handlungen.

Du wirst staunen, wie oft du am Tag den Atem vor Schreck anhältst – über das, was du denkst. „Fehlstellungen und Überzeugung“ kann dein Körper in verschiedenen Stadien ausgleichen. Das beweisen uns die Härtefälle, die von der Medizin als Wunder klassifiziert werden. Knorrige Rentner konnten mit Yoga mehr Flexibilität zurückgewinnen. Bewusstes sehen und Augenübungen verbessert die Sehkraft und selbst schwere Krankheiten und Depressionen vermag der Körper zu heilen. Allen voran geht die Korrektur der Denkgewohnheiten von Krankheit zu Gesundheit, Opferhaltung auf Selbstbewusstsein, Mangel zu Fülle und Angst in Liebe.

Schau dir jetzt bitte deine Gedanken an – indem Du 5 Minuten bewusst spazieren gehst und auf deine Gangart achtest.

Sollten deine Gedanken abschweifen, macht das nichts. Hauptsache, du kehrst in die Konzentration zurück und beobachtest dich. Es ist wichtig, dass du diese Übung vorher machst, um das Wissen aus diesem Artikel im Unterbewusstsein zu verankern. Daher lies erst weiter, wenn du zumindest ein paar Schritte in deinen Wohnräumen absolviert hast!

Eine Selbstanalyse kann dir helfen

Willkommen zurück. Gratuliere, du hast einen wichtigen Schritt in deiner persönlichen Entwicklung gemeistert, der dein Leben verändern kann. Jetzt lass uns einen Blick darauf werfen. Schreibe auf, was dir an deinem „Gehverhalten“ aufgefallen ist. Falls du den Praxisteil übersprungen hast, dann geh Punkt für Punkt durch und beobachte dich dabei, wie du läufst. Du kannst für deine Notizen unsere „Gedankenkraft“ nutzen:

  • Hattest du Spaß beim Gehen?

Dieser Punkt beinhaltet deine Einstellung dazu. Je nachdem, ob du es gerne unternimmst ist deine Gangart locker und entspannt. Empfindest du Bewegung schwer und anstrengend, wirst du es vermeiden und nötigste Ausnahmen unter Druck und Angst tun. Wo ist die nächste Bank? Gibt es einen Fahrstuhl? Bekommst du einen Sitzplatz? Erinnere dich, gehen ist eine natürliche Bewegung, die dein Körper verlangt. Verweigerst du sie ihm, beginnt er mit Schmerzen lautstark zu protestieren.

  • Wie gehst du?

Beschreibe allgemein deine Art zu gehen, ohne auf Details zu achten. Ist sie verkrampft oder locker? Natürlich oder „in Form gepresst“? Hetzt du durch die Botanik, um es hinter dich zu bringen und das Nächste tun zu können? Es ist ein Punkt auf deiner To-do-Liste geworden ist, den du für Heute abhacken kannst? Oder nimmst du dir genügend Zeit für dein Wohlbefinden im Grünen?

  • Mit welcher Härte trittst du auf?

Schlenderst du, hast du einen festen Schritt oder ist er schüchtern und zaghaft, weil du dem Boden nicht traust? Ein natürlicher Schritt ist fest und federnd zugleich. Eine fließende Abrollbewegung. Wenn du die Füße mit voller Wucht auf den Boden klatscht, bleibt dir keine Sprungkraft für spontane Reaktionen. Setzt du deine Füße unsicher und vorsichtig, bist du zu sehr mit dem Ertasten des Untergrundes abgelenkt, um wahrzunehmen, was auf Augenhöhe geschieht. Du siehst die Gefahr nicht kommen. 😉

  • Gehst du aufrecht oder gebeugt?

Natürliches Gehen setz eine Rücken- und Bauchmuskulatur voraus. Ich rede nicht vom Sixpack. Egal, welche Form dein Körper zeigt, du besitzt IMMER Muskeln, weil dein Körper neben vielen anderen Bestandteilen daraus besteht. Auch unter Fetteinlagerungen befinden sich Muskeln, die dich aufrecht halten und Bewegungen ermöglichen. Aufrecht stehen mit minimal gebeugten Knien, die Beine hüftbreit auseinander ist eine natürliche Haltung. Rundrücken, in sich zusammengesunken sein, gebeugter Kopf ist eine Modeerscheinung unserer Zeit. Durch diese Haltung trainieren wir Muskel und Bänder in eine Verkürzung, die unsere Flexibilität einschränkt. Der Aufrechte Gang fällt anschließend schwerer, weil die Muskeln daran erinnert werden müssen, sich weiter zu dehnen – indem du dich bewusst (und unter Schmerz) aufrichtest. Du musst gegen die falsche Gewohnheit den Willen aufbringen, natürlich zu gehen.

  • Lächelst du entgegenkommende Mitmenschen an oder senkst du den Blick auf den Boden?

Begegnest du der Welt auf Augenhöhe und lächelst ihr entgegen? Oder versucht du, nicht wahrgenommen zu werden? Ein vorsichtiger Tritt benötigt deine ganze Konzentration. Du musst den Blick ständig gebeugt haben, um zu sehen, wo du deinen Fuß aufsetzen kannst. Misstrauen in seine eigenen Fähigkeiten entspringt dieser Gangart. Der Kopf ist gebeugt und zieht die Schultern runter. Sofern du nicht über ein Minenfeld, Sumpf oder verwurzelten Waldboden gehst, ist diese Gangart für den Körper und Selbstwert demütigend. Du schadest deiner Gesundheit, die zu Bandscheibenvorfall und schmerzenden Rundrücken im Alter führen und verpasst viele Gelegenheiten und Chancen, die dir auf deinen Weg begegnen.

  • Schreitest du in großen Siebenmeilenschritten oder trippelst du?

Im Kindesalter schleppte ich etwa zwanzig Kilo Schutzpanzer mit mir. Das bedeutete Extragewicht, Übergrößen in der Kleidung und viel Gelächter. Dennoch hielt er mich nicht davon ab, bei jeder Wanderung in großen Schritten vorneweg zu pirschen. Ich wollte zuerst am Ziel sein und bekam vor Übereifer von der Landschaft wenig mit. Zielgerichtetes Gehen hat wenig mit ausladenden oder winzigen Schritten zu tun. Eher mit einem selbstbewussten Schritt, der es dir ermöglicht, die Umgebung wahr zu nehmen und auf sie zu reagieren. Große Schritten ermöglichen es, „endlich“ ans Ziel zu gelangen. Winzige Trippelschritte verzögern das (bei sich) ankommen.

  • Setzt du die Füße breitbeinig auf den Boden oder fast eng übereinander?

Einen ausladenden Gang findest du mitunter bei Ego-Menschen, die breitbeinig den Weg für sich beanspruchen. Ihnen gehört die Welt und sie beanspruchen alle Privilegien ausschließlich für sich. Kennst du das Spiel, bei dem zwei gegenüber stehen und jeder versucht, abwechselnd einen Fuß direkt hintereinander dazwischen zu bekommen? Am Ende gewinnt derjenige, der den letzten vollen Fußabstand setzen kann. Auf meiner Laufrunde sehe ich ab und an diese Gangart. Kleine Schritte, die Füße fast in eine Linie aufsetzend. Es gibt dabei ein Problem – du stürzt bei dem kleinsten Windhauch, da es keinen festen Stand bietet.

  • Gehst du auf die Seite und weichst anderen aus oder lässt du zu, dass andere zur Seite treten?

Jedes Extrem ist ungesund. Wer stets darauf pocht, andere müssen vor ihm weichen, bekommt vom Leben die Einbahnstraße präsentiert. Jedes „sich zurücknehmen“ führt vermehrt in Situationen, Durchsetzungsvermögen zu lernen. Lerne in der Balance zu existieren. Behaupte dich bei deinen Zielen und Wünschen und nimm Rücksicht auf die Bedürfnisse anderer.

  • Spürst du die Welt?

Bist du dir bewusst, auf welchem Boden du läufst? Harter Beton oder weiches Gras? Was fühlst du in den Füße beim Laufen? Wackelig und abgestoßen werden oder beschützt und geführt sein? Du spürst mit deinen Füße viel mehr von unserer gemeinsamen Erde. Sei dir dessen bewusst und fühle emotional nach unten.

  • Wie lange konntest du dich auf dein Gehverhalten konzentrieren? 

Unser Verstand ist ein kleines Kind, dass wir erziehen müssen. Losgelassen saust er im Supermarkt des Lebens kreuz und quer und zieht alle zehn Sekunden ein neues tolles Tool aus einem Regal. Daher müssen wir unseren eigenen Verstand zur Konzentration erziehen – auf ein Thema. Es kommt hierbei nicht darauf an, sich auf ein und dasselbe den ganzen Tag zu fokussieren, sondern sich bei Abschweifen zu erinnern, was das eigentliche Thema ist. Viele von uns plappernd munter drauf los. Willst du etwas erzählen ist es Mode geworden, mit hunderttausend Fragen zu unterbrechen. Du würgst die wichtigen Informationen ab, weil du den Redner aus seinen Fluss reißt und er den Faden neu aufnehmen muss. Dabei gehen viele Details verloren, die später Probleme verursachen, weil sie „nicht gesagt wurden“. Im schlimmsten Fall endet ihr stundenlang in einem Smalltalk und stellt beim Auflegen fest, dass ihr kein Wort von dem gesagt habt, das ihr „eigentlich“ aussprechen wolltet.

  • Was tun deine Arme? 

Sind sie verschränkt? Eng an den Körper gepresst? Unsere Arme schlendern beim Gehen. Sie sind das Gegengewicht, das uns aufrecht und in Schwung hält. Eng am Körper anliegende oder verschränkte Arme verhindern ein vertrauensvolles gehen. Es sieht Cool aus, wenn ein Held im Film mit am Rücken gefesselten Armen entkommt – versuch es, dann merkst du, wie anstrengend diese unnatürliche Armhaltung ist. Zudem ist es ihre Aufgabe, einen unachtsamen Sturz abzufedern. Sorge dafür, dass deine Arme frei beweglich sind und es in (d)einem unachtsamen Moment tun können.

  • Wohin fließt dein Atem?

In jedem Augenblick. Ist er flach und gepresst? Kurz und oberflächlich? Atmest du durch die Nase oder den Mund? Tief in den Bauchraum oder oberhalb in die Lunge? Begib dich in eine aufrechte Position, hole auf deine gewohnte Weise Luft. Atme dann tief in den Bauchraum. Spürst du den Unterschied, wenn die Luft in dir zirkuliert? Deine Zellen den Sauerstoff aufsaugen? Du augenblicklich wacher und fitter bist? Sauerstoff ist Leben, schneide dich nicht mit Kurzatmigkeit davon ab.

Bedenke: Je größer dein Widerstand, umso leichter schweift deine Konzentration ab.

Gehst du richtig durch dein Leben?

Erinnere dich an deine natürliche Gehbewegung

Natürliches gehen beginnt im Kopf. Wenn du wach auf die Signale deines Körpers lauschst, begegnest du der Welt auf Augenhöhe. Eine Fülle von Gefühlen helfen dir, das Gehen intensiv zu erleben:

  • Selbstvertrauen in dich sorgt dafür, dass du nicht jeden Schritt kontrollieren musst, ehe du einen Fuß aufsetzt. Du bist mit dir vertraut, deinen Weg zu meistern, Begegnungen zu genießen und neugierig Blickkontakt aufzunehmen.
  • Selbstbewusstsein richtet dich auf und gibt dir genug Kraft, deine Fähigkeiten zu kennen und bedarfsgerecht einzusetzen. Du spürst den Boden fest unter deinen Füßen und nimmst die Welt mit allen Sinnen wahr.
  • Mut erlaubt dir neue Wege zu erkunden und deinen Horizont zu erweitern. Im gewohnten Terrain zu bleiben vermittelt uns ein Gefühl von Sicherheit. Wir kennen jede Unebenheit und Stolperfalle. Leider werden wir aus Gewohnheit blind für Veränderungen, dass das Leben uns stolpern lässt, um den Horizont weiter zu öffnen.
  • Flexibilität ermöglicht uns eine schnelle Auffassungsgabe und Anpassungsfähigkeit. Unsere Muskeln bleiben geschmeidig, die Bänder gedehnt und wir sind vorbereitet, wenn sich unsere Grenzen öffnen. 
  • Verbundenheit bringt uns dem eigenen ICH näher. Niemand ist allein auf einem Planeten mit sieben Milliarden Menschen und Trillionen weiteren Daseinsformen. Du schneidest dich ab, weil du sie auf eine einzige, ganz bestimmte Weise erleben willst. Öffne dich der Natur und lass zu, mit ALLEM jederzeit verbunden zu sein.
  • Wohlbefinden bereitet sich im Körper schon nach einer geringen körperlichen Anstrengung aus. Das Herz pumpt schneller, die Temperatur steigt und Adrenalin fließt in strömen. Die Arterien weiten sich, Ablagerungen zu lösen und deine „Rohre“ zu reinigen. Der innere Reinigungsprozess überträgt sich auf deine Stimmung und löst Wohlbefinden aus. 

Lässt du deine positiven Gefühle zu und atmest tief, unterstützt du deinen Körper, dich erfüllend durch dein Leben zu tragen. 

Ein paar abschließende Gedanken für Dich:

  • Gehen ist überwiegend ein unbewusster Prozess. Fehlgeleitete Verhaltensweisen und Denkgewohnheiten haben dein natürliches Gehen verändert, bis hin zu schmerzhaften Auswirkungen.
  • Jedes „auf stapfen“ aus Wut ist eine Erschütterung in deinem Biorhythmus, den dein Körper ausgleichen muss – notfalls verändert er deinen Fuß oder baut frühzeitig deine Bandscheiben ab.
  • Fehlstellungen im Körper gleicht er bei einer Veränderung deiner Verhaltensweisen aus. Übergewicht verändert deine Struktur, um das zusätzliche Gewicht tragen zu können. Gewichtsverlust und gesunde Ernährung ebenfalls.
  • Achte beim Gehen auf Deine Gefühle. Wie verändert Wut, Hass, Groll deine Art zu gehen im Vergleich zu Hoffnung, Freude, Liebe?
  • Dein Körper entwickelt sich nach deinen Gewohnheiten – unabhängig was Außenstehende sagen. Als Neunzehnjährige besaß ich Senkspreizfüße, die Nachwirkung meiner „dicken“ Kindheit und brauchte Einlagen. Heute treibe ich regelmäßig Sport, ernähre mich nährstoffreich und habe gesunde Füße im Normalbereich zurückbekommen, wie eine Analyse mir bestätigte.
  • Eine Laufbandanalyse hilft dir, deine Fußstellung zu sehen. Gute Fachgeschäfte für Lauf- und Walkingschuhe nutzen eine kostenlose Analyse, um ideal stabilisierende Schuhe für dich zu finden.
  • Deine Füße begleiten dich bis zum Ende deiner Reise und sind dein wertvollster Besitz. Sie ertragen dein Gewicht UND deine Gefühlsausbrüche. Leiste dir IMMER passendes Schuhwerk – damit entlastest du sie zusätzlich.
  • Bist du mit der Welt verwurzelt? Eine Pflanze hat sichtbare Wurzeln, die tief in das Erdreich ineinander greifen. Gefühle sind unsere Wurzeln, die uns verbinden. Stell dich aufrecht hin und schließe deine Augen. Wirst du unsicher und schwankst ohne deine Sehfähigkeit? Oder bist du „geerdet“? Stell dir jetzt bitte vor, aus deinen Füßen sprießen Wurzeln der Verbundenheit und geben dir Halt. Du bist mit diesem Universum energetisch verbunden und nichts kann dich davon trennen – ohne deine Angst. Spürst du, wie du einen festen Stand bekommst, nur durch die Vorstellung von Wurzeln?
  • Stehst du auf den Boden der Tatsachen? Oder bevorzugst du ein verträumtes schweben mit Luftschlössern? Träume sind wichtig – es ist deine Aufgabe, sie auf den Boden zu holen und wahr werden zu lassen.
  • Gehe aufrecht, bewusst, freudig und gelassen. Atme dein Leben mit jeder Pore ein und vertraue darauf, dass du den Weg zum Ziel genau kennst. Dann wird jeder Schritt für dich zu einem Wunder deiner eigenen Fähigkeiten werden.
Gehst du richtig durch dein Leben?

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P.S.: Erinnere dich wie du als Kind gelaufen bist. 😉

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