Gehalt gewinnbringend anlegen in alternative Anlageformen

Von Chriselmshorn @fachwirtblog

Das Hobby zum Geld machen – Eine alternative Anlageform

Wer etwas Geld in seinem Budget übrig hat, wird schnell mit der Frage konfrontiert, was man damit anstellt. Auf diese Frage gäbe es jetzt dutzende bis unendlich viele Antworten. Eine der vernünftigsten Antworten ist sicherlich, das Geld gewinnbringend anzulegen und für sich arbeiten zu lassen. Beim Thema Wertanlagen fallen einem schnell die üblichen Verdächtigen ein. Beispielsweise Anleihen, Aktien, Immobilien, Fonds, aber auch Unternehmensbeteiligungen sind sehr gefragt. Nun haben diese Anlageformen jede für sich gewisse Vorteile, aber auch viele Nachteile von hohen Investitionen, hohen Risiken oder geringen Renditen.

Hinzukommend können fehlende Fachkenntnisse und unseriöse Anlagen ebenfalls zu nicht unerheblichen Problemen führen. Fachwissen und ökonomische Bildung sollte jede Investition begleiten. Auch wenn man nicht immer an fragwürdige Branchenvertreter gerät, bleibt häufig trotzdem die nagende Frage, warum der nette Bank- oder Finanzberater nicht schon längst genügend Kapital erwirtschaftet hat, um seinen Job langfristig an den Nagel hängen zu können.

Das Hobby zur Geldanlage machen – Sammlerstücke und ihr Wert

Viele Menschen haben erstaunliches Fachwissen, wenn es um ihre Hobbys geht. Manchmal vielleicht ein größeres als in ihrem eigentlichen Beruf. Daraus kann man durchaus eine Geldanlage machen. Denn so manches Hobby hat mit werthaltigen Sammlerstücken zu tun, die keine Frage auch im Wert steigen. Auch dabei gelten die Gesetze des Marktes: Angebot und Nachfrage. Das reicht vom klassischen Briefmarken sammeln, über Getränke wie Wein und Whisky, bis hin zu Modelleisenbahnen oder Fanartikeln.

Wer sich in seiner Nische richtig gut auskennt, kann hier durchaus lohnende Investments finden. Der Nachteil an reinen Sammlerstücken ist häufig, dass sie keinen praktischen Wert und keine praktische Verwendung finden. Der 30 Jahre alte Wein wird nicht mehr Getrunken, die wertvolle Briefmarke wird nicht aufgeklebt und so manches Sammlerstück ist nur in der Originalverpackung etwas wert. Des Weiteren besteht der Wert im Raum des ideellen und virtuellen. Solche Faktoren können, zum Beispiel in Krisenzeiten, schnell in den Hintergrund treten oder stark von Trends abhängig sein.

Das Sammlerstück mit materiellem oder praktischen Wert

Gegenüber Sammlerstücken mit einem nur oder fast nur ideellem Wert gibt es in diesem Bereich auch Anlagen mit einem harten materiellen oder zumindest praktischen Wert. Ein klassisches Beispiel sind hier Münzen aus Edelmetall. Edelmetall hat immer einen entsprechenden Materialwert und damit auch die Münze. Edelmetalle werden nach menschlichem Ermessen immer einen Wert haben. Insofern vereinen Münzen hier zwei Komponenten: den Sammlerwert und den Materialwert. Gerade in Krisenzeiten ist der Wert des Edelmetalls ein sicherer Anker. Münzen beispielswiese aus Gold oder Silber, lassen sich relativ unkompliziert über online-Anbieter wie muenzkurier.de erwerben.

Ein weiteres Beispiel sind hier seltene Autos oder Oldtimer. Auch sie haben neben einem Sammlerwert zumindest einen praktischen Wert, da man sie als Fahrzeug nutzen kann und wenn es einmal ganz schlimm kommt haben sie immer noch einen Schrottwert des Materials.

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