Gegen den braunen Mob - überall!

Jeder 6. Niederländer hat rechtsradikal gewählt. Ihr Slogan: "Für Henk und Ingrid, nicht Ali und Fatima". Ihr Führer Geert Wilders fordert ein Zuzugsverbot für Muslime. Und Regierungsbeteiligung.
Muslime - für ihn die neuen Juden. Eine Schande für das Land, in dem mutige Menschen einst die Familie Frank vor den Nazis versteckten. Das Land, in dem Anne Frank ihr Tagebuch geschrieben hat, das die Welt nicht nur gerührt, sondern auch erschüttert hat.
Doch auch in den Niederlanden gab es schon damals Kolaborateure. Sie verrieten am Ende auch die Franks. Ihre Kinder treten heute offen als Rechtspopulisten auf und haben sich eine neue Minderheit als Feinde ausgesucht. Wieder eine Glaubensgemeinschaft, wie es die Juden waren: die Moslems.
Die Antifaschisten der Welt müssen heute aufstehn, in vielen Ländern tun sie es schon. In Frankreich ist der rechtsradikale Front National des Jean-Marie Le Pen politisch geächtet, in Deutschland stehen Antifaschisten auf und blockieren die Aufmärche des braunen Mobs. Auch in den Niederlanden gibt es Widerstand gegen neu erstarkte Rechte, aber noch lange nicht genug.
Unser besonderes Augenmerk muss auch auf die neuen EU-Mitglieder in Osteuropa gerichtet werden, wo wieder Sinti und Roma verfolgt werden, der Nationalismus absurde Blüten treibt.
Und es bleibt Deutschlands historische Aufgabe, sich dem Neo-Faschismus in den Weg zu stellen, wo immer er aus den braunen Löchern kriecht...

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