Gedanken…

Ich will meine Blog-Leser einfach mal so teilhaben lassen an einem meiner Gedanken, mit dem ich mich in verschiedene Diskussionen einmische. Der unten stehende Kommentar bezieht sich auf einen Beitrag bei Carta.

Reduziert sich alles nun auf das altbekannte “das Volk braucht Führer”? Frage: Wer ist das Volk? Und wo genau beginnen die Grenzen zwischen Sein und Haben und Sollen und Können und Nichtkönnenaberseinundhabenwollen? Wo die zwischen Intellektuellen, Bildungsbürgern und Unbildungsbürgern (wohl auch Bildungsferne genannt)? Und ab wann beginnt man konservativ zu sein, obwohl man doch eigentlich grün ist oder rot? Was muss man tun, um von der einen Gruppe verstoßen und in die andere aufgenommen zu werden? Anders gefragt: Dürfen sich auch Bildungsferne über Guttenbergs Attitüden aufregen? Und “die Intelligenz” sich von ihm einlullen lassen? Dass das geschieht, erscheint mir nämlich in diesen Tagen offensichtlich. Vielleicht gibt es dieses Schwarz-weiß ja irgendwie dann doch nicht? Das wäre mir Trost.


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