G wie generatives NLP

Eine jede NLP Ausbildung schafft Möglichkeiten.

Der generative Gedanke des NLP ist hierbei darauf ausgerichtet die eigenen Möglichkeiten zu erweitern und Vorhandenes besser zu machen.

Der generative Gedanke des NLP findet somit weniger in der Therapie als vielmehr in der Beratung und im Coaching Anwendung.  Hierbei spielen die Ressourcenintegration, die Entfaltung der eigenen Potenziale sowie die Optimierung und Erweiterung von funktionierenden Strategien eine wesentliche Rolle.

Im Gegensatz dazu befasst sich das kurative NLP vornehmlich mit dem therapeutischen Aspekt des NLP.

Hier geht es im Wesentlichen um die Arbeit mit psychischen Störungen.

Im NLP geht es immer und grundsätzlich um die Erweiterung von Möglichkeiten. Der Unterschied zwischen kurativ und generativ besteht jedoch darin, dass das generative NLP an etwas das schon funktioniert anknüpft. Der kurative Gedanke beschäftigt sich dabei ausschließlich mit der Behebung von Störungen.

Kuratives NLP findet Anwendung in der therapeutischen Arbeit.

Generatives NLP findet Anwendung in der Beratung und dem Coaching.

NLP Interventionen sind grundsätzlich neutral.

Eine Ausnahme bildet hier jedoch zum Beispiel die “NLP Phobietechnik”. Normalerweise gilt, dass der Kontext das Anwendungsgebiet bestimmt. So kann eine Ressourcenintegration sowohl im Coaching als auch im therapeutischen Setting Anwendung finden. Erst das Anliegen sowie die Auftragsgestaltung bestimmen hierbei ob es sich um kuratives oder generatives NLP handelt.

Für eine gute NLP Arbeit sollten innerhalb der NLP Ausbildung   beide Richtungen gut erklärt werden.

Hierdurch erhalten die Teilnehmer schon während ihrer NLP Ausbildung wichtige Unterscheidungsmerkmale zwischen Therapie und Coaching. Dies ist besonders dann wichtig, wenn zukünftige Klienten entsprechende Anliegen und Probleme äußern.

Practitioner NLP

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