für dich …

wie liegt im Mondenlichte begraben nun die Welt;
wie selig ist der Friede, der sie umfangen hält!

für dich …
Fotos: © Dagmar Hiller

Die Winde müssen schweigen, so sanft ist dieser Schein;
sie säuseln nur und weben und schlafen endlich ein.

Und was in Tagesgluten zur Blüte nicht erwacht,
es öffnet seine Kelche und duftet in die Nacht.

für dich …

Wie bin ich solchen Friedens seit langem nicht gewohnt!
Sei du in meinem Leben der liebevolle Mond!
Theodor Storm 1817-1888


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