Fünf Fragen am Fünften {Random facts about me}

Während ich heute so durch meinen Blogfeed scrollte, fand ich die neue Mitmach-Kolumne von Luzia Pimpinella: 5 Fragen am 5.

Die Idee finde ich so gut, dass es heute spontan noch einen zweiten Blogpost von mir gibt – vorhin hatte ich euch ja schon einen Buchtipp gegeben.

Also, worum geht’s? Nic, die zauberhafte Dame hinter dem Blog Luzia Pimpinella, stellt und beantwortet in diesem Jahr jeden Monat am 5. fünf Fragen, die jeder der mag beantworten darf. So erfährt man etwas darüber, was für Menschen hinter den Blogs stecken und wer weiß? Vielleicht erfährt man dabei sogar noch etwas über sich selbst.

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber mich interessiert sowas immer. Und außerdem schreibe ich ja eh gerne über mich selber. So! Jetzt wisst ihr’s.

Jetzt beantworte ich also ganz spontan die 5 Fragen, die Nic heute stellt und würde mich freuen, wenn ihr auch mitmacht und die Aktion ein wenig promoted, damit ich mehr über euch alle erfahren kann!

Fünf Fragen am Fünften

1. Wann hast du  das letzte Mal einen verrückten Traum gehabt?

Tatsächlich erinnere ich mich in letzter Zeit extrem selten an meine Träume. Wenn ich mich mal erinnere, hat der Traum meistens etwas mit meiner endlos langen To Do Liste zu tun und ist weder spannend noch verrückt.

Der erste Traum, der mir bei dieser Frage in den Sinn gekommen ist, ist ehrlich gesagt schon viele Jahre her. Dafür war er aber auch umso verrückter: In meinem Traum war ich bei meiner Mutter zu Besuch, die damals noch in einer kleinen Wohnung mit Balkon auf dem Dorf gewohnt hat.
Ich ging auf den Balkon, um frische Luft zu schnappen. Und wie ich da so stand, kamen aus den Blumenkästen, die am Balkongeländer hingen auf einmal viele kleine Wiesel heraus.

Aber nicht einfach normale Wiesel, nein – die Wiesel trugen allesamt Hawaii-Hemden und Sonnenbrillen.

Ich frage mich bis heute, was das zu bedeuten hatte…

2. Bist du heute so, wie du es dir mit 16 vorgestellt hast?

Absolut gar nicht. Mit 16 war ich noch der Meinung, dass Männer völlig überbewertet seien und ich niemals nicht heiraten würde. Ich wollte einen coolen Job, am besten in der Werbung, eine schicke Wohnung und möglichst schnell raus aus dem Kaff, in dem ich aufgewachsen bin.

Jetzt bin ich verheiratet, habe zwei Kinder und einen Hund, ein Reihenhaus auf dem Dorf und bin Altenpflegerin in Elternzeit.

Und obwohl es durchaus Tage gibt, an denen ich an die Zukunftsvisionen meines 16-jährigen Ichs denke und mich in diese coole Stadtwohnung (ganz ohne Hundehaare und Kekskrümel unter dem Tisch) träume – grundsätzlich bin ich ganz zufrieden damit, wie mein Leben jetzt ist.

3. Gibt es etwas, das du am alt werden richtig gut findest?

Ganz ehrlich? Seit meiner Krebsdiagnose finde ich am alt werden so ziemlich alles gut. Jedes neue Jahr ist ein Sieg gegen dieses verdammte Ding und an jedem Geburtstag denke ich nicht „Och nee, schon wieder ein Jahr älter…“ sondern „YES! Ich lebe!“.

Davon abgesehen habe ich das Gefühl, dass ich mich selbst mit jedem Jahr meines Lebens besser kennenlerne. Je älter ich werde, desto mehr weiß ich, was ich wirklich im Leben will und erkenne, was mir wichtig ist.

Wo ich früher noch jedem gefallen wollte, lege ich heute mehr Wert darauf, dass ich glücklich bin mit dem, was ich tue (oder lasse).

4. Welcher Geruch verursacht bei dir Kindheitserinnerungen?

Da gibt es ein paar.

Der Geruch von Kamille erinnert mich an die Familienurlaube meiner Kindheit. Wir waren jedes Jahr auf dem selben Campingplatz im Sauerland und dort gab es viele Kamille-Pflanzen, die ich als Kind immer gepflückt habe.

Das Parfüm Tabac. Dieser Duft erinnert mich auch ganz stark an meine Kindheit, weil mein Opa dieses Pafrüm getragen hat seit ich denken kann und wir als Kinder sehr oft dort waren.

Und Vanille. Ich mag den Duft nach Vanille immer noch, aber als Kind und Jugendliche war ich besessen davon. Kennt ihr noch Impulse? Dieses fürchterliche Deo? So habe ich jahrelang gerochen…

5. Welche übernatürliche Superkraft hättest du gern?

Ich würde gerne Gedanken lesen können.

Mich hat schon immer fasziniert, wie verschiedenen Menschen die Welt so unterschiedlich sehen können und ich habe mir oft gewünscht, anderen in den Kopf gucken zu können.

Mich würde sowieso mal interessieren, was anderen Leuten den ganzen Tag so durch den Kopf geht. Ich finde meine Gedankengänge und -sprünge oft so seltsam und habe immer das Gefühl, dass meine Gedanken und die Art, wie ich denke irgendwie seltsam sind – geht euch das auch so?

Da wäre es schon mal sehr interessant zu sehen, wie das bei anderen ist.

Außerdem wüsste ich manchmal echt gerne, was andere über mich denken.

Welche geheime Superkraft würdet ihr euch wünschen?


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