Frieren für Gerechtigkeit


Ein spannender Einblick in das Campleben im Frankfurter Winter bietet eine ARD-Dokumentation aus der Reihe "Gott und die Welt". Hier wird auch deutlich wie einzelne Aktivisten den Schulterschluss mit Teilen der Kirchen oder der ATTAC-Bewegung sucht und dennoch eigenständig bleibt. Für das Camp wird auch das Bild einer Mahnwache herangezogen - ein für mich sehr passender Vergleich - ein Mahnmal für die Gesellschaft, auf dass immer mehr Menschen begreifen, dass ein tiefgreifender Wandel unumgehbar ist, um Zukunft für die junge Generation und folgende Generationen zu gewährleisten. Ich bin schon sehr gespannt, was sich aus den Occupy-Protesten im Frühjahr entwickeln wird. In jedem Fall bin ich jedem Einzelnen, der weiter in der Kälte ausharrt dankbar! Gerade gestern habe ich gesehen, dass auch in Hamburg noch einige im Camp ausharren. Auch das Camp in Düsseldorf ist meines Wissens weiter bewohnt. Doch nun zum Beitrag aus der ARD-Mediathek:
Gott und die Welt: Frieren für Gerechtigkeit 

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