Fremdenfeindlichkeit ist eine Krankheit-ein offener Brief

So formulierte es der “Spiegel” in seinem Leitartikel. Treffender kann man es gar nicht ausdrücken.

Lieber X.

Nein ich folge deiner Argumentationslinie nicht.  Wer soll das bezahlen? Deutschland ist so hoch verschuldet. Was heißt du würdest sofort eine Familie bei dir aufnehmen, wenn diese Flüchtlinge die Hilfe wirklich bräuchten. Was heißt man müsse diese Bilder in der Presse hinterfragen: zum Beispiel das des toten Jungen am Strand. Der Vater hätte einen festen Job gehabt und ein Haus in der Türkei, war also Wirtschaftsflüchtling?

Ich war nicht gewappnet für die Flut an Argumenten. Der Islam würde sich ungehindert ausbreiten. Das müsse man doch bedenken auch für die Zukunft unserer Kinder.

Ich habe dir stumm zugehört, ich habe nichts gegen Flüchtlinge aber..Ich könnte dir antworten, kein Mensch setzt sich ohne Not einer so gefährlichen Reise aus, aber ob das hilft?

Was heilt? Wie verringert man die Ansteckungsgefahr?”Wie verliert einer Furcht vor dem Fremden? fragt der”Spiegel.”

Kinder sind unsere Zukunft in diesem Punkt sind wir uns einig. Ich möchte Mitgefühl, Neugierde und Weltoffenheit in ihnen beheimaten., dafür stehe ich ein Zuhause und in meiner Arbeit.

Ich befürchte das Argumentieren nicht hilft. Ich wäre heute gern in Hamburg. Um Punkt 12 werden dort alle radiosender “Imagine”  von John Lennon spielen.

Xeniana



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