Freitagsfüller

A British bank is run with pre­ci­sion
A British home requi­res not­hing less!
Tradition, disci­pline, and rules must be the tools
Without them — dis­or­der! Chaos!
Moral dis­in­te­gra­tion!
In short, we have a ghastly mess!

- via Mary Poppins

In die­sem Sinne darf hier natür­lich nicht Chaos und Anarchie ein­keh­ren! Nicht wenn in weni­ger als 4 Wochen mein zukünf­ti­ger, ade­li­ger Prinz diese bür­ger­li­che (ach ver­dammt, das bin ich ja auch) diese …diese.…KUNSTSTUDENTIN ehe­licht! Dann darf natür­lich auch im Blogzuhause der Strandfynds es nicht aus­se­hen wie bei Hempels unterm Sofa, son­dern alles muss hüpsch ordent­lich sein. Wo kämen wir denn da hin? Wie sähe das denn aus? Deswegen las­sen wir uns natür­lich auch nicht die zweite Woche in Folge von so etwas bana­lem und UNDORDENTLICHEN wie einer Krankheit dahinraffen!!!!!!!!!!!!

Nachdem wir beide die wun­der­sa­men Pfade einer aku­ten Infektionskrankheit der
Schleimhaut von Nase (ein­schließ­lich der Nebenhöhlen, Hals oder/und Bronchien ver­las­sen haben, plagt Mr Strandfynd nun ein fie­ser Husten und mich eine –immer­hin abklin­gende– Mittelohrentzündung.

Der ein­zi­gen im Strandfyndschen Haushalt der es prima geht und die quietsch­fie­del ist, ist die Flauschkatze. Der ich bei gele­gen­heit noch das Fliegenfangen (und Fressen) und das Spinnenfangen (und Fressen) bei­brin­gen will. Wie ist mir aller­dings noch nicht ganz klar und ich nehme gerne Vorschläge an. Los Los!

Freitagsfüller

1. Nun ist end­lich der 1. April und damit der Namenstag von Hugo und Irene. Ich kenne weder einen Hugo noch eine Irene, trotz­dem wün­sche ich euch bei­den alles gute.

2. Seit ein paar Tagen habe ich ein Schwimmbad im Innenohr und mich nervt das wirk­lich sehr. Wenn viel­leicht @hermione_r3sq so freund­lich wäre und nun ENDLICH ihre pinke Luftmatratze abho­len würde?

3. Schuhe besitze ich gar nicht so viele (~6 Paar?), und Schuhe kau­fen finde ich ätzend!

4. Meine Augenfarbe wech­selt zwi­schen braun und grün je nach Stimmungslage.

5. Eigentlich wollte ich immer James Dean hei­ra­ten, dann sagte man mir das der schon etwa 40 Jahre tot sei (dama­li­ger Zeitpunkt). :cry: Schweren Herzens ent­schied ich mich dann also um und ver­ließ James für einen toll­küh­nen Plan:

Ich werde KÖNIGIN VON ENGLAND!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Da war ich etwa 12 Jahre alt und fand die Idee völ­lig nor­mal. Da Harry noch ein biss­chen zu klein für mich war, war schnell klar: HRH William Arthur Philip Louis Mountbatten-Windsor sollte es wer­den. (Zu der Zeit war auch noch nichts mit lich­tem Haaransatz und so…) Logischen Agumenten mei­ner Mom “The Queen will not approve!” wie­der­setzte ich mich mit noch logi­sche­ren Antworten “Die kennt mich nur noch nicht! Wenn sie mich erst­mal ken­nen­ge­lernt hat, wird sie ein­se­hen das ich per­fekt zu ihrem Enkelsohn passé!” Natürlich habe ich inzwi­schen beschlos­sen das Kate erst­mal die Sache mit den Thronfolgern regeln soll –Leihmutter und so– und wenn die Zeit gekom­men ist.… :haue:

6. Ich habe mein Stammkino, mei­nen Lieblingschef und den Lieblingskollegen und das ist auch gut so.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Tüte oder was?” oder einen Film, mal sehen, mor­gen habe ich den Start des ulti­ma­ti­ven syn­cron­le­sing mit der aller­liebs­ten PTA-Schlampe geplant und Sonntag möchte ich natür­lich wei­ter­le­sen, damit ich sie in der Seitenzahl über­trump­fen kann!

Natürlich möchte ich euch auch noch von mei­nen lus­ti­gen Erlebnissen in der uBahn erzäh­len, des­we­gen… wo fange ich an? Also es fing eigent­lich alles ganz unspek­ta­kul– DAS TELEFON KLINGELT!!!!!!!!!!

Ah, da bin ich wie­der. Es war Mr Strandfynd der mir sei­nen Teil des Freitagsfüllers genannt hat, wel­chen ich euch natür­lich nicht vor­ent­hal­ten darf. Eingeweihte dür­fen sich den fol­gen­den –wie immer BABYBLAUEN Text– nun gerne wie­der mit der akus­ti­schen Untermalung vor­stel­len, ich weiss eh das du das tust, Anita. ^^:

1. Nun ist end­lich der Zustand erreicht in dem sich unsere Krankheit bei mir nur noch als hus­ten äußert. Zum Glück kam Strandfynd noch nicht auf die Idee das ganze aufs rau­chen zu schie­ben *vor­sich­tig rüberschiel*.

2. Dass in den Hauptfersehprogrammen fast nur pri­mi­tive Grütze läuft und alle tol­len Sendungen ins Nachtprogramm, auf kryp­ti­sche Spratenkanäle und ins Internet aus­ge­la­gert wer­den ist für mich als jun­gen und an visu­el­ler Unterhaltung durch­aus inter­es­sier­ten Gebührenzahler ein Unding, ich fühle mich dis­kri­mi­niert, mich nervt das wirk­lich sehr.

3. Schuhe, trage ich eigent­lich aus­schließ­lich an den Füßen, aber inzwi­schen möchte ich in zuneh­men­dem Maße sel­bige auf gewisse Funktionsträger in unse­rem Land schmei­ßen. Wenn die wun­der­bare kon­struk­tive Form des “Schuhe schmei­ßens” aus den ara­bi­schen Ländern sich auch bei uns durch­set­zen könnte, wäre das doch ein tol­ler Schritt hin zur Völkerverständigung oder? :wink:

4. Kermit war schon immer einer mei­ner gro­ßen Helden. Er kann sich so wun­der­bar auf­re­gen, ist elo­quent, klug… achja, und grün.

5. Eigentlich habe ich den Grimme Preis bis­her immer als ein­zi­gen Preis ernst­ge­nom­men mit dem in Deutschland Fernsehschaffende geehrt wer­den. Aber dass heute Thomas Gottschalk den Grimme Preis für sein Lebenswerk erhal­ten hat, das ist doch nur als Aprilscherz zu wer­ten oder ?!?!?!?!?.

6. Wenn meine Liebste Termine hat dann stellt sie mich im Männerparadies in Comicshops ab und das ist auch gut so. Nicht so gut ist, dass ich jetzt zum wie­der­hol­ten Male bei so einem “Zeitüberbrücken” rich­tig Geld aus­ge­ge­ben habe. Und ich dachte das machen nur Frauen — - shop­pen meine ich. *hüstel*

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf arbei­ten , mor­gen habe ich arbei­ten geplant und Sonntag möchte ich arbei­ten ! Ich weiß es klingt ein biss­chen ein­tö­nig, aber das ist die Realität. Ich finde nicht das dies ein­tö­nig klingt. Ich finde es ist ein ganz nor­ma­ler Gedanke den ein Ex-DDR Bürger for­mu­liert. Sozialistisch für die all­gemnein­heit und zum Wohle der schwä­che­ren arbeiiii.…schongut. Mein Wochenende besteht aus Nachtdiensten oder, wie es Strandfynd heute so schön for­mu­liert hat: “Psychisch kranke Senioren finan­zie­ren Comichefte!!!!!”. (Bin ich nicht klasse als Motivationscoach? Ich sollte pro­fes­sio­nel­ler Cheerleader wer­den! Zeigt mir eure SPARKLING FINGERS!)

So liebe Leserinnen und Leser, Mr Strandfynd mel­det sich wie­der in die Nachtschicht ab.

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Get Shareaholic

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