Freestyle Fellowship – „The Promise“ [Review]

freestyle fellowship the promise Freestyle Fellowship – „The Promise“ [Review]

 

Für einen guten Artikel ist uns nichts zu teuer und kein Weg zu weit und genau deswegen (und noch wegen ein paar anderen Sachen) war ich drei Wochen im Südwesten der USA und auch in Los Angeles, um den richtigen Vibe für dieses Album einzufangen.

Denn nach fast zehn Jahren kommt Freestyle Fellowship – das Quintett aus Los Angeles – mit dem neuen Album “The Promise” in die Läden.

Fast ein Jahrzehnt hat es gedauert, nun sind sie zurück: Das legendäre L.A.-Quintet Freestyle Fellowship veröffentlicht im Oktober über Decon Records den Nachfolger zu ihrem 2001er Studioalbum „Temptations“. Aceyalone, Myka 9, P.E.A.C.E., Self Jupiter und DJ Kiilu Grand besiegelten ihr Comeback nach einer improvisierten Reunion-Show in L.A. im Jahr 2009, wo die Idee für ein weiteres Album geboren wurde. Knapp zwei Jahre später steht das neue Werk nun in den Läden. „The Promise“ umfasst 14 brandneue Songs inklusive Gastproduktionen von Exile („Step 2 The Side“), Eligh („We Are“) und Detroits Dilla-Protegé Black Milk („Candy“).

Freestyle Fellowship als legendär zu bezeichnen, ist keine Übertreibung. Seit ihrem 1991er Debütalbum „To Whom It May Concern“ hat die Crew unaufhörlich dafür gesorgt, dass ihr Name in den Hip Hop-Geschichtsbüchern nicht vergessen wird. Während in den neunziger Jahren an vorderster Front die Crew gepusht wurde und Freestyle Fellowship zu einer der prominentesten Formationen der Westcoast wuchs, war das letzte Jahrzehnt von einer ganzen Batterie an Soloprojekten geprägt. Manche dieser Projekte erschienen unter dem Schirm des Project Blowed, einem losen Zusammenschluss kreativer Freestyler, der seit 1989 rund um das Good Life Cafe in South Central Los Angeles wirkt und diversen Artists beim Sprung in eine breitere Öffentlichkeit half.

Als Freestyle Fellowship führen alle vier Emcees jetzt die Stärken ihrer unterschiedlichen musikalischen Backgrounds erneut ins Feld: Myka 9 überzeugt wie gewohnt mit seinen intelligent akribischen Rhymes, während Aceyalone mit ausgeprägten Rhymepattern seinen Old School-Folklore-Style zurückbringt; Self Jupiter hat weiter an seiner spannungsgeladenen theatralischen Verrücktheit gearbeitet, während sich P.E.A.C.E.´s südländisches Temperament mit seinem Country Swagger deckt. Nicht nur Westcoast-Fans werden genau hinhören, wenn „The Promise“ am 14.10.2011 über Decon Records / Groove Attack in Deutschland erscheint.

Das legendäre Westcoast-Gespann Freestyle Fellowship, das seit anderthalb Wochen mit seinem neuen Album “The Promise” draußen ist, hat anlässlich der Veröffentlichung Acapella-Videos seiner persönlichen Lieblingsparts des Albums aufgenommen. Herausgekommen sind sehr persönliche Face-to-Face Videos in schwarz-weiß von Aceyalone, Myka 9, P.E.A.C.E. und Self Jupiter.

Freestyle Fellowship – P.E.A.C.E. “Step 2 The Side” Acapella
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Freestyle Fellowship – Self Jupiter “Dart” Acapella
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Freestyle Fellowship – Aceyalone “Dart” Acapella
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Freestyle Fellowship – Myka 9 “This Write Here” Acapella
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TRACKLIST: Freestyle Fellowship – “The Promise”

01. Introduction
02. We Are (produced by Eligh)
03. The Write Here
04. Step 2 The Side (produced by Exile)
05. Ambassadors
06. Dart
07. Gimme
08. Government Lies
09. Introspective
10. Daddies
11. Candy (produced by Black Milk)
12. Know The Truth
13. Popular
14. Promise

RELEASE DATE: 14.10.2011
LABEL: Decon Records
VERTRIEB: Groove Attack
FORMAT: CD, Digital, Vinyl

WEBSITES
http://www.DeconRecords.com

http://FreestyleFellowship.Bandcamp.com

&

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