Frauen in Kambodscha denken mit dem Bauch wie alle in Südostasien

Südostasiatische Frauen sind einfach super, immerhin lebe ich seit vielen Jahren mit einer zusammen und habe sie, nachdem sie unseren Sohn geboren hat, sogar irgendwann geheiratet. Das war nicht immer so. Bevor ich nach Asien kam hätte mich so eine kleine, schwarzhaarige Reis-Maus nicht hinter dem Ofen vorlocken können. Als ich dann aber mitten drin war und zum Wissenden um ihr Wesen wurde, änderte sich plötzlich etwas in meiner Einstellung. So ergeht es wahrscheinlich sehr vielen Männern wenn sie zum ersten mal nach Südostasien kommen.

Jedoch bei all den Reizen und bei all der Weiblichkeit die so ein fernöstliches Model versprüht gibt es einen sehr wichtigen Umstand der speziell unerfahrene Kandidaten aus der westlichen Welt immer wieder überrascht wenn nicht sogar schockiert. Hier in Kambodscha wie überall in Südostasien denken die Frauen mit dem Bauch und nicht mit dem Hirn. Ich will da die südostasiatischen Männer auf keinen Fall ausnehmen aber die sollen hier nicht Gegenstand meiner Ausführungen sein. Was bedeutet das nun für eine Beziehung mit einer Asiatin? Zunächst einmal umdenken und das ist garnicht mal so einfach, dieser Prozess hat bei mir Jahre gedauert.

Wir Westler sind von Geburt an zum logischen Denken und zum Schlussfolgern erzogen worden. Wir wissen um das Geheimnis von Ursache und Wirkung, eure kambodschanische Freundin jedoch nicht, eine Thai nicht, eine Laotin nicht und auch eine Vietnamesin nicht. Diese Frauen sind von Geburt an zum denken mit dem Bauch und mit dem Herzen erzogen worden. Das hat nichts mit Bildung zu tun sondern ist so in der Kultur dieser Menschen verankert. Man lebt emotional und nicht logisch.

In einigen Bereichen des Lebens funktioniert diese Methode der Wahrnehmung und Verarbeitung von Informationen auch ganz fantastisch, unterscheidet sich aber grundsätzlich von dem Weg wie wir Weissen die Dinge angehen. Oftmals ist dieser Unterschied die Ursache für Auseinandersetzungen oder lassen eine Beziehung sogar ganz scheitern. Zu versuchen seine asiatische Partnerin zu verwestlichen funktioniert nur in den seltensten Fällen und ist meiner Meinung nach weder nützlich noch Sinn der Sache.

Ein Optimum an Harmonie erreicht man wenn man es gemeinsam, Schritt für Schritt schafft aus jedem Kulturkreis nur die positiven Dinge in die Beziehung mit ein zu beziehen. Dafür ist von beiden Partnern ein erhöhtes Maas an Toleranz, Verständnis und Lernbereitschaft zwingend erforderlich. Man(n) wird immer wieder gezwungen sein auch Dinge zu akzeptieren die uns in unseren westlichen Hirnen unlogisch erscheinen. Jeder der nun im Begriff ist sich eine Kambodschanerin, eine Thai oder eine andere südostasiatische Frau zur Lebenspartnerin zu wählen muss auch bereit sein einen völlig anderen Kulturkreis in sein bisheriges Leben ein Stück weit mit einfliessen zu lassen.

Hat man(n) es aber einmal geschafft eine einigermassen harmonisch funktionierende Partnerschaft mit einer Südostasiatin aufzubauen, hat man eine Partnerin mit der man Pferde stehlen kann, die mit einem durch Dick und Dünn geht. Sie sind Selbstbewusst ohne sich hinter Emanzipationsmasken verstecken zu müssen und ohne ihre Weiblichkeit aufzugeben. Eine ganz normale südostasiatische Frau ist normalerweise sehr fleissig und geschäftstüchtig, sie ist familienbezogen und die meisten von ihnen können auch noch recht gut kochen. Sie ist Buddhistin, glaubt an Geister und denkt eben mit dem Bauch. All das macht sie zu so wunderbaren Geschöpfen die ich mir aus meinem Leben nicht mehr wegdenken möchte.

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