Frank Schwede: Teilen Flug MH370 und MH17 ein grausames Geheimnis?

Frank Schwede: Teilen Flug MH370 und MH17 ein grausames Geheimnis?

18. Juli 2014 | Malaysia Airlines Flug MH17: Was geschah wirklich? Investor-Verlag, Zitat:

Nach dem 11. September kam ein amerikanischer "Think Tank" besonders in die Medien und hämmerte immer wieder die "Krieg gegen den Terror"-Linie der Welt ein. Die Rede ist von der sogenannten Brooking Institution. Und just dieser Think Tank schreit zur Zeit schon wieder am lautesten, dass das alles nur Russland gewesen sein könnte. Parallelen im Drehbuch zu 9/11 oder auch wieder nur "Zufall"?

19. Juli 2014 | Hartgeld.com Infos Welt
[14:15] Leserzuschrift-AT: sehr interessante Gedanken zum Absturz:

Anscheinend ist das Flugzeug NICHT GANZ ECHT, und die ganze Tragödie - ein Spektakel, wie auch der Abriss von Türmen in New York am 11. September.

22. Juli 2014 | Propagandakrieg: Boeing 777 - MH 17 - 9M-MRD

Das Geheimnis der schwarzen Dreiecke:
Warum die Wahrheit so schwer ist

Ein Buch von Frank Schwede

Welches Geheimnis soll die Welt nicht erfahren? Dieser Frage versucht der Buchautor und Journalist Frank Schwede, in seinem Werk nachzugehen. Machen Sie sich auf unbequeme Fakten und schockierende Enthüllungen gefasst! Erfahren Sie aus diesem Buch, was Ihnen Leitmedien verschweigen.

Quelle: Frank Schwede für Pravda-TV.com

Es gibt bewusst keinen Abschlussbericht, sondern nur einen Sicherheitsermittlungsbericht, in dem es zum Schicksal von Flug MH370 heißt: "Dieses Rätsel wird vermutlich nicht gelöst werden." Doch wie uns die Geschichte in der Vergangenheit immer wieder gelehrt hat, gibt es in Wahrheit keine ungelösten Rätsel.

Vielmehr werden sie für ungelöst erklärt. Weil die Wahrheit für die Ohren der Öffentlichkeit zu grausam ist, wie auch in dem vorliegenden Fall von Flug MH370, der vor fünf Jahren angeblich auf geradezu geheimnisvolle Weise plötzlich vom Radarschirm verschwand. Was ist vorgefallen, das die Öffentlichkeit bis heute nicht erfahren darf?

Luftfahrtexperten halten das Verschwinden von Flug MH370 am 8. März 2014 bis heute für eines der größten Rätsel in der Luftfahrtgeschichte. Die Wirklichkeit könnte in Wahrheit ganz anders aussehen.

Kein Flugzeug kann sich einfach so in Luft auflösen. Kein Flugzeug stürzt ins Meer, ohne dass Wrackteile gefunden werden. Es bleibt schließlich immer etwas zurück, was spätestens nach wenigen Wochen wieder auftaucht.

Glaubt man der offiziellen Version, wurde nach dem Verschwinden von Flug MH370 die wohl bisher größte Suchaktion in der Geschichte der Luftfahrt gestartet. Das Wrack vermutete man irgendwo auf dem Grund des südlichen indischen Ozeans.

Spezialteams waren vor Ort, modernste Technik kam zum Einsatz, sogar U-Boote waren an der Suche nach Wrackteilen beteiligt. Doch gefunden wurden angeblich nur ein paar Teile von einer Landeklappe, die man angeblich anhand der Registrierungsnummer der Boeing zuordnen konnte. Aber auch das kann in Wahrheit nur eine Nebelkerze sein.

Die tatsächliche Wahrheit könnte in Wirklichkeit viel grausamer sein, so grausam, dass sie für den größten Teil der Bevölkerung schlicht zu grausam ist. Mit dem Sicherheitsermittlungsbericht wurde nun die Akte vorläufig geschlossen.

Für die Angehörigen der Opfer wird sie sicherlich niemals geschlossen sein. Sie wollen schließlich Gerechtigkeit, denn dies war kein gewöhnliches Unglück, das bei Nacht aus düsterem Himmel über die Besatzung und die Passagiere der Boeing 777 hereinbrach.

Die Akte zu schließen, ist eine Sache, die Wahrheit zu vertuschen, eine andere. Doch wie sieht die Wahrheit aus? In dem Sicherheitsermittlungsbericht, den die malaysische Regierung veröffentlicht hat, heißt es wörtlich: „Das Team ist nicht in der Lage, den Grund für das Verschwinden von MH 370 zu bestimmen."

Wirre Theorien und dünne Beweise

In dem Bericht gehen die Behörden auch davon aus, dass der Pilot der Boeing absichtlich mehr als sieben Stunden ziellos durch die Gegend geflogen ist, doch es ist in dem Bericht auch die Rede davon, dass das Eingreifen durch dritte Personen nicht ausgeschlossen werden kann.

Und hier kommen wir der Sache schon ein wenig näher. Viele unabhängige Beobachter gehen nämlich mittlerweile davon aus, dass es sich bei dem Verschwinden um eine gezielte Entführung gehandelt hat. Durch wen auch immer ausgelöst: Sind Blackstone und Jacob Rothschild Nutznießer des Verschwindens der Malaysia Airline MH370?

Niemand kann das bis heute sagen, niemand kann sagen, ob es sich um eine Geheimdienstoperation gehandelt hat, oder ob Separatisten oder am Ende gar Mitglieder des IS ihre Finger im Spiel hatten. Tatsache aber dürfte sein, dass es sich, wenn das Szenario sich wirklich so zugetragen hat, Spezialisten am Werk waren, die ihr Handwerk verstehen und wissen, was sie tun.

Von den insgesamt 239 Passagieren ist bis heute kein einziger wieder aufgetaucht - weder tot noch lebendig, was bei einer gezielten Entführung durchaus hätte im Rahmen der Möglichkeiten liegen können.

Sollte es sich allerdings tatsächlich um eine Entführung durch Geheimdienstkreise gehandelt haben, ist diese Option natürlich sehr gering bis nahezu ausgeschlossen. Wer hinterlässt schon gerne Spuren, die nach Monaten oder Jahren wieder auftauchen und zu quatschen beginnen und die ganze Wahrheit ausplaudern?

Auffällig ist, dass Flug MH370 in diesem Jahr nicht der einzige Flug war, bei dem Malaysia Air eine ihrer Maschinen verloren hat. Bereits vier Monate später, am 17. Juli 2014, kam es zu einem weiteren Zwischenfall mit einer Boeing der malaysischen Fluggesellschaft, diesmal über der Ost-Ukraine.

Bis heute wirft der Westen Russland vor, die Boeing unter Flug MH17 gezielt mit einer Rakete abgeschossen zu haben. Und zufällig handelte es sich auch hierbei um eine Boeing 777 - also derselbe Typ, der vier Monate zuvor in den indischen Ozean gestürzt sein soll. Zufall? Wohl kaum.

Flug MH17 ein Schuss aus der Hüfte des Westens

Auch die Hintergründe zum Abschuss der malaysischen Boeing sind bis heute nebulös und nahezu ungeklärt, der niederländische Abschlussbericht strotzt geradezu von Ungereimtheiten, zusammengebastelte und an den Haaren herbeigezogene Indizien belasten bis heute die russische Regierung, den Abschuss befohlen zu haben.

In Wirklichkeit handelte es sich auch in diesem Fall um einen gezielten Akt der Provokation durch den Westen, Russland für den Staatsstreich in der Ukraine verantwortlich zu machen, vielleicht wollte man aber auch noch einen Schritt weitergehen und einen Dritten Weltkrieg damit auslösen, für die bis heute bestehenden Sanktionen gegen Russland hat es immerhin gereicht.

Besonders auffällig war in diesem Zusammenhang die Aussage des Pathologen, der festgestellt haben will, dass die Passagiere an Bord der abgeschossenen Maschine nicht durch den Absturz starben, sondern, dass es sich in Wahrheit um Leichen handelte, die bereits schon längere Zeit tot waren.

Natürlich wurden diese Indizien in den Leitmedien mit keinem einzigen Wort erwähnt. Lediglich in den alternativen Medien wurde darüber berichtetet, so dass diese Erkenntnis bis heute als Verschwörungstheorie gehandelt wird.

Nach dieser Aussage mehrten sich unter zahlreichen Beobachtern die Befürchtungen, dass es sich tatsächlich bei der abgeschossenen Boeing um Flug MH370 handelte. Das würde in diesem Fall aber heißen, dass Flug MH370 tatsächlich entführt und die Passagiere an Bord getötet wurden und lediglich die Kennung der Maschine geändert wurde.

In diesem Fall würde es sich also um eine reine Geheimdienstaktion handeln. So absurd diese Theorie auf Anhieb auch klingen mag, auszuschließen ist sie nicht. Vor allem vor dem Hintergrund der Tatsache, dass der Westen seit geraumer Zeit wieder einen mittlerweile sogar lauwarmen Krieg mit Russland pflegt. Und da ist schließlich jedes Mittel Recht.

So lautet das Fazit: Weder die Hintergründe zu dem Verschwinden von Flug MH370, noch die genauen Hintergründe zum Abschuss von Flug MH17 sollen geklärt werden. Abschlussberichte haben den Sinn und Zweck, abschließend darzulegen, was tatsächlich passiert ist.

Wenn es in solchen Berichten aber zu Widersprüchen und Ungereimtheiten kommt, stimmt etwas nicht, in diesem Fall heißt das dann wohl, dass bestimmte Details oder am Ende vielleicht sogar die ganze Wahrheit nicht an die Öffentlichkeit darf.

An dieser Stelle sei vielleicht noch anzumerken, dass keine Geheimdienstoperation so perfekt ausgeführt werden kann, dass sie ohne Spuren bleibt. Am Ende bleibt immer etwas übrig - und wenn es nur das berühmte Haar in der Suppe ist.

Bleiben Sie aufmerksam!
Frank Schwede

Das Geheimnis der schwarzen Dreiecke:
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