Fortschritte

Der Einsatz des Titan Scopes scheint sich zu bewähren. Zwischenzeitlich kommen auch das rote Titan Scope und die rote Shibuya Pfeilauflage an. Beide Scopes stelle ich identisch ein; mit den Wechselträgern des SureLoc Visieres geht die Umrüstung ganz schnell. Das rote nehme ich für Feldbogen, das schwarze für Target und 3D. Mit der Shibuya Auflage reduziert sich die Häufigkeit der Anschläge. Noch nicht perfekt, aber es funktioniert besser, die Gruppen mit den Avalon Pfeilen werden enger.

Mit dieser Ausstattung fahre ich am Sonntag auf das 3D-Turnier in Wellie. Zu Beginn beim Einschießen stimmt die Trefferlage komischerweise nicht. Ich stelle Visier und Button nach Gefühl nach und gehe so auf die ersten Ziele. Auch hier geht es mit leichten Linkslagen los, was mir ein paar Punkte kostet. Nach einer Weile kann ich das aber korrigieren und danach treffe ich überwiegend gut.

Im Turnierverlauf mache ich nur zwei schlechte Schüsse und verschätze mich zwei Mal recht grob. Dem stehen jedoch 25 erste Treffer bei 29 Zielen entgegen sowie ein paar genial geschätzte Entfernungen. Beste Leistung war hier ein stehendes Reh auf etwa 38 Meter, das ich mit dem ersten Pfeil voll ins Kill getroffen habe. Leider habe ich davon kein Foto. Am Ende erreiche ich mit 506 Punkten Platz 1 bei den Recurvern und bekomme einen Kaffeepott als Preis.

Bei den Pfeilen habe ich mich inzwischen für Easton A/C/G 810 entschieden. Da ein Dutzend zuwenig ist und zwei Dutzend zuviel, bestelle ich 18 Stück. Am Dienstag kommen die C4-Schäfte an und ich bereite sechs Stück gleich für den Rohschafttest vor. Zunächst spline ich die Schäfte mit Hilfe zweier Combospitzen und einer langen Schraubzwinge. Die weiche Seite markiere ich und schneide die Pfeile auf dieselbe Gesamtlänge wie die Avalon. Der Schnitt liegt so bei 28,1 Zoll mit G-Nocks, wobei ich Easton ACE-Spitzen mit 100 grn einbaue.

Zu meiner großen Freude passen die Schäfte sofort recht gut. Auf 18 m liegen sie leicht rechts der befiederten Avalon, auf 30 m etwa 20 cm. Die ACG 810 sind so also etwas weicher als die Avalon 900 (!). Ich kann mich beruhigt zurücklehnen, das endgültige Einschießen der ACG kann sowieso erst in ein paar Wochen erfolgen.

Denn nun kommen mehrere Turniere und Meisterschaften in kurzer Folge:

  • 3.9.17 - Kirschenturnier (Kl. FITA) in Todenmann
  • 10.9.17 - Bärenhatz in Langendamm
  • 16./17.9.17 - DM 3D DSB in Hinzweiler
  • 23.9.17 - DM Feld DBSV in Horburg
  • 24.9.17 - DM Wald DBSV in Horburg

Hier zwischen kann ich nicht so einfach den Bogen umstellen, zumal ich 3D nicht mit den neuen ACG schießen werde; das bleib den Avalon vorbehalten. Für diese hätte ich zwar testweise Win&Win Winex 68/34 Wurfarme, doch für einen gründlichen Umbau bleibt zwischen den Turnieren keine Zeit.

Statt umzubauen, will ich im September an meinem Schießstil arbeiten; schließlich habe ich ja noch unvollendete Aufgaben aus dem Feldbogentraining in Wirsberg.

Fortschritt ist ein Produkt aus Schweiß und Freude.


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