FOOD FRIDAY: Sweet Potato Fries

Hallo Leute!
Willkommen zurück zu einem leckeren FOOD FRIDAY auf Atemlos. Und heute könnte man sogar als Fancy Food Friday bezeichnen, denn was ist fancier als jedermanns Lieblings-Erdapfel: die Süßkartoffel.Ich erspare Euch Geschichten über den Ursprung der Süßkartoffel, denn das wäre Wissen, was ich mir selbst erst anlesen müsste. Aber gerne erzähle ich Euch etwas anderes. Immer Mal wieder poste ich auf Instagram ein Bild von meinem Essen. Aber noch nie wurde ich so häufig nach einem Rezept gefragt wie unter den Bildern meiner Sweet Potato Fries. Dabei ist die Zubereitung kinderleicht und idiotensicher. Zwei Dinge, die ideal sind für mich. Kleiner Scherz. Ich bin erwachsen und verdammt schlau.
WAS IHR BENÖTIGT:
1 bzw 1/2 Süßkartoffel
Olivenöl
Salz
Gewürze eurer Wahl
Alufolie
Backblech
Backofen
Schüssel
Messer
Schneidebrett
WAS IHR TUN MÜSST:
Und viel mehr braucht ihr tatsächlich auch nicht. Als erstes nehmt ihr eure Süßkartoffel, platziert sie auf dem Schneidebrett und fangt an sie in mehrfach zu halbieren, bis sie schmal genug ist, um in Pommes-große Stücke geschnitten zu werden. Ihr könnt sie auch in jede andere Form schneiden. Womöglich ließen sich auch Plätzchenausstechformen verwenden, wenn ihr besonders kreativ seid. 
Anschließend nehmt ihr euer Backblech und deckt es mit Alufolie aus. Da der nächste Schritt beinhaltet, dass ihr einen "Drizzle" - wie die Amerikaner sagen würden - Olivenöl auf die Alufolie gebt, geht sicher, dass an keiner Stelle das Backblech durchschaut. - Wirklich! Ihr wollt später nicht das fettige Blech spülen müssen. Das ist eine Qual.
Nachdem ihr euer Backblech im Alurock be"drizzled" habt, könnt ihr es in den Ofen schieben und diesen anfangen vorzuheizen. Ober- und Unterhitze bei ca. 150-160 Grad. Das ist jetzt ein absoluter Richtwert, denn das ist von Ofen zu Ofen unterschiedlich. In meinem Tischofen liegen wir bei 180-200 Grad.
Wenn das geschafft ist, widmet ihr Euch wieder den Süßkartoffeln. Nehmt eure Sweet Potato Fries und gebt sie in eine Schüssel, wo ihr ihnen gleich die womöglich erste und letzte Massage ihres kurzen Lebens verschaffen werdet. Mit etwas Olivenöl, viel Salz und Gewürzen eurer Wahl (Schwarzer Pfeffer, rote Paprika, Chili, Curry, alles möglich) fangt ihr an die Kartoffeln ordentlich durchzukneten. Die sollen die ganzen Aromen aufsaugen. Da läuft mir jetzt schon das Wasser im Mund zusammen.
Der nächste Schritt ist, dass ihr das Backblech (vorsicht heiß) aus dem Ofen nehmt und darauf die Sweet Potato Fries verteilt. Das Öl auf der Alufolie muss richtig zischen, so heiß sollte es sein.
Ab in den Ofen und das für 15-20 Minuten. Vergesst nicht den Timer zu stellen. - Denn nach 20 Minuten mischen wir alles schön durch, damit auch die andere Seite schön knusprig werden kann. Nach ca. 30-40 (teilweise auch mehr) Minuten könnt ihr die Schönheiten aus dem Ofen nehmen und anrichten. Sie sollten außen schön knusprig und kross sein, innen noch weich und köstlich. 
In meinem Fall war mein Kühlschrank so leer wie die Wüsten der Sahara trocken sind. Ich musste mich also mit etwas Wasabi und Senf zufrieden geben. Aber meine ultimative Empfehlung zu Sweet Potato Fries ist Quark. Einfach Quark. Ohne alles. Eventuell - wenn euch das besser mundet - mit ein paar frischen Kräutern, aber einfacher Quark tut es auch. Die Süße der Süßkartoffel, das Salz, die Schärfe und dazu dieses quarkige. Ein Traum. Es macht satt, es schmeckt gut und ist verhältnismäßig gesund. Was will man mehr? Da bleibt mir echt der Atem weg.
DAS ERGEBNIS:
FOOD FRIDAY: Sweet Potato FriesFOOD FRIDAY: Sweet Potato Fries FOOD FRIDAY: Sweet Potato Fries
Wenn ihr das Rezept nach kocht, dann markiert mich gern in euren Instagram Bildern. (@inessakomandirova) I love me some Sweet Potato Fries. Es gibt einfach nichts besseres an einem heißen Hamburger Sommer.
Fühlt euch alle gedrückt! Habt einen kartoffeligen Tag und einen guten Start ins Wochenende.xxx, ini

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