Flüchtlingskrise, Medikamentenengpass und Anderes- 1.Dienstag im März

J. war erzürnt, dass die Leute sich die Keller vollräumen und nicht einen Gedanken daran verschwenden, dass an den Grenzen zu Griechenland die Menschen wirklich existenzielle Not leiden.

„Ich glaube“, sage ich, dass es daran liegt, dass man da persönlich kaum einwirken kann. Die Karten mischen da Andere und ich kann mir nicht vorstellen, dass Petitionen helfen. Bei den Kellern hast du es in der Hand. Ich kann nicht an die Grenzen fahren um den Menschen dort zu helfen. Das Problem ist, dass Europa sich raushält aus Syrien. Eigentlich hab ich aber keine Ahnung von Politik.

Ich bin müde von der Arbeit gekommen. Immer wieder bekommen wir händeringende Anfragen nach einem freien Platz. Die Länge unserer Warteliste erwähne ich lieber nicht. In meinen Augen hat das Konzept der Inklusion zum Teil versagt. Wir erleben tagtäglich die Not derer die anfragen. Und man muss sagen: die Not ist groß.

K. wollte seine Medikamente, auf die er angewiesen ist, holen. Überraschung: diese Medikamente waren nicht mehr erhältlich und das betroffene Organ muss jetzt sich selbst helfen. Das Auslagern der Produktion zeigt in solchen Zeiten Schattenseiten.

Z. ist mit hohem Fieber erkrankt und nicht mehr die Jüngste, getestet wurde sie trotzdem nicht. .

Einen langen Spaziergang gemacht. Graureiher, Blesshühner, Wildgänse, blühende Sträucher und ein deutliches Gefühl von Frühling.


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