Flirten & Dating in Japan 3. Teil

Flirten & Dating in Japan 3. Teil

Japan - Taschengeld für den Ehemann
Vor ein paar Tagen kam der folgenden Bericht auf BBC: Japanische Ehefrauen kontrollieren die Familien Ausgaben (oder den Tabakbeutel). Der englische Bericht ist sehr aufschlußreich und sehenswert und entspricht auch meinen Erfahrungen.Als ich zum ersten Mal nach Japan kam, übergab mir mein Mann ebenfalls all sein Hab und Gut und bat mich darum hier die Finanzen zu kontrollieren. Ich dachte erst das wäre ein Scherz, eine Albernheit von ihm, vielleicht zuviel Bier getrunken. Dem war nicht so.   Niedlich ist die Gegenpräsentation der Ehefrau in dem BBC Bericht, wenn der Ehemann um Taschengeld Erhöhung bittet. Um hier einen kleinen (unschuldigen) Vergleich zu meinem Wunschexemplar herzustellen: Unvorstellbar, am Besten sollte ich neben dem Kinder kriegen, Arbeiten gehen, den Haushalt schmeißen und mich selbst versorgen und natürlich keine Hilfe, kann man(n) (Frauchen) schließlich selbst erledigen. Frauen sind nur hinter dem Geld her. Ich hatte zu funktionieren und ihm am besten in Stilettos morgens Frühstücks ans Bett zu bringen. So langsam dämmerte mir warum ich am Ende unserer Ehe kurz davor stand mich vom nächsten Gebäude zu stürzen. Nein, natürlich habe ich dies nicht durchgeführt, ich habe ihn, nach seiner Bemerkung: "Ich brauche eine Frau die funktioniert" via indianischer Scheidung seine Habseligkeiten vors Wigwam gestellt (oder geschmissen, hier gehen die Meinungen auseinander).
So eine Ausbeutung, EHE! Lieber zieh ich meine Mäuse alleine groß, da habe ich wenigstens Spass und habe etwas von meinem Leben. Es sieht wohl so aus, dass japanische Ehefrauen emanzipierter sind als wie mancherorts gemunkelt wird. 
Viel schöner hier in Japan, hier muß mein Mann an mich Gegenpräsentationen machen, hätte ich das vorher gewußt, dann hätten wir uns das ganze Dating sparen können und gleich am ersten Tag heiraten. Aber nein, turteln, verlieben, Drama, immer noch verliebt und heiraten, ganz traditionell :). Überwiegend scheint es wohl so zu sein, dass japanische Männer ihren Ehefrauen sehr viel Vertrauen entgegenbringen, so wie es in einer Familie sein sollte.

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Sonntags Brunch im Raffles Hotel ...
Am vorletzten Wochenende im Januar trafen sich meine Freunde und ich im Raffles Hotel zum Sonntags-Brunch. Meine Freunde, das sind, Nana & Peter aus Neuseeland, James und Muhammed, ein schwules interkulturelles Paar, aus Singapur und Neuseeland, Simon aus den USA, sie arbeitete für ein großes Sportstudio vor Ort. Belour aus dem Iran, sie war Biologin und viele andere, hier erwähne ich nur die Hauptpersonen, die später hier und da in der Geschichte vorkommen. An einem Sonntag Morgen sind immer meine Kinder dabei, ich war die einzigste Mutti unter den Anwesenden. Immer fand sich jemand der die Jungs beschäftigte oder ablenkte, falls es ihnen zu langweilig wurde. Auch war man im Hotel auf Kinder eingestellt, nicht überschwenglich, doch schenkte man ihnen Aufmerksamkeit. In manchen Hotels gab es sogar extra Personal die sich während des Essens um die Kinder kümmerten. Unsere Brunch-Treffen erinnerten mich immer ein bischen an die Familien Treffen,  die die ich mit meinen Eltern in den 70ziger Jahren erlebte. 25zigstes Ehe Jubiläum, Omi`s 70zigste Geburtstagsfeier und Hochzeiten. Jede Fete endete mit übermäßigen Alkoholgenuß der Erwachsenen. Irgendjemand übergab sich auf der Toilette oder schloß sich ein weil geheult wurde. Drama pur! Als Kind war dies normal für mich. Meine Mutter umschrieb den Zustand so: "Die sind betüttelt." Aha, betüttelt, deswegen schlief Onkel Karl im Garten und nicht in seinem Bett und deswegen trinkt mein Vater aus den Schuhen meiner Mutter Bowle!So auch hier, Brunch fängt verhältnismäßig harmlos an, da es erst gegen 10.00 oder 11.00 Uhr losgeht. Normalerweise hat zu dieser gesegneten Zeit jeder ausgeschlafen und wer vermutet schon, mit einem Sektglas gleich am Eingang empfangen zu werden? Nana organisierte jeden Brunch mit Alkohol und da mein Freundeskreis aus feierwütigen Singles bestand, fiehl mir dies auch immer erst wieder beim Eintritt in den Brunch Raum ein, dass ich meinen Söhnen einschärfen mußte ja nicht von irgend jemanden das Glas nehmen und daraus trinken. Gerade wegen dieser Atmosphäre genoß ich diese Zusammenkünfte, jeder war sich selbst, ungekünstelt und natürlich. Jeder hatte seine eigenen Sorgen und Gedanken. Wir waren alle, bis auf Muhammed, in einem fremden Land in der gleichen Branche tätig, fern von unseren Familien. 
Ich hatte zu allen ein besonderes Verhältnis, da ist z.B. James. Er war aus Neuseeland und erzählte mir sehr oft von seiner Kinderheit. Er wurde als Kleinkind adoptiert und durfte niemals das Haus verlassen und empfand dies als schrecklich. Immer fragte er nach, ob meine Kinder denn in den Park dürften oder zum Spielplatz um mit anderen Kindern zu spielen. Er war dann immer unheimlich ernst und manchmal entsetzlich traurig. Der nachdenkliche James, ganz privat. Sobald er ausserhalb seiner vier Wände war, war er der verrückte James, der zuviel trank, zuviele unanständige Witze riß und der offen zu seiner Homosexualität stand. Etwas, was in Singapur nicht erwünscht ist. Im Laufe der vergangenen Jahre trafen wir uns regelmäßig. James war manchmal meine Begleitung, wenn ich zu Black Tie Veranstaltungen ging. Ich lernte ihn vor Jahren durch Muhammed kennen. Wir besuchten beide die gleiche Schule für Mass Communications und saßen neben einander und im Laufe der Zeit entwickelte sich eine Freundschaft. James ist vor 2 Jahren an Lungenkrebs gestorben und gerne würde ich hier das Foto von ihm und mir posten als wir beim British Chamber Black Tie Event zusammen für die Kamera posierten. Leider kann ich das Foto nicht finden. Zuviele Umzüge in den letzten Jahren! Daher hier eine kleine lustige Erinnerung an ihn: James, der irgendwann verschwand, vergaß seinen Geldbeutel am Thresen und später erfuhren wir, dass er mit dem Taxi nach Hause gefahren ist. Als es an das Bezahlen ging, war kein Portmoinai da und der chinesische Taxi Fahrer war wütend. Daraufhin bot James ihn an, ihn mit nach Hause zu nehmen, er würde alle Dienste erledigen (Scherz). Die Geschichte endete damit, dass Muhammed ihn auslösen mußte.


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Botanischer Garten
Nach dem Brunch fuhr ich mit den Kindern in den Botanischen Garten um dort beim Picknick einem Konzert unter freien Himmel beizuwohnen. Nach dem guten Verhalten im Hotel waren die Jungs ausser rand und band und freundeten sich schnell mit ein paar Kindern von den Nachbar-Picknick-Decken an. Sie spielten im Regenwald verstecken und nein, ich habe noch nie eine Cobra im Botanischen Garten in Singapur gesehen.

Sato-San
Sato-San rief mich an diesem Abend um 21.30 Uhr an. Er erzählte mir von seiner Single Party und das einer seiner Arbeitskollegen ein paar Frauen in seiner Altersgruppe für ihn zur Auswahl eingeladen hat. Ähnlich wie ein Blind Date bloß mit Zuschauern und mehrfach Auswahl auf der einen Seite. So so, dachte ich mir, der hat ja Nerven mir das so zu erzählen. Also fragte ich ihn, wieso er dorthin geht, wenn er mich doch sieht. Na ja, antwortete er, wir sind doch nicht verheiratet. Aha! So ist das mit Japanern also, solange sie nicht verheiratet sind, können sie "machen was sie wollen". Nun gut, überlegte ich mir, das ist vergebene Liebesmüh mit ihm. Nun kann ich ihm ruhig sagen, dass ich Kinder habe und bereits einmal verheiratet war. Sato-San`s Reaktion: Stille am anderen Ende der Leitung! Dann ein Räuspern, lautes Luft ausblasen und wieder Ruhe. Dann sagte er mit zusammen gebissenen Zähnen (das hat man gehört), dass er meine Kinder nicht sehen will. Aha! Gut, sagte ich, ich müßte jetzt dringend schlafen und er sollte doch einen Drachen in meinen Namen steigen lassen. (Was ich damit meinte war eine Redewendung gebräuchlich in Singapur die meinte, dass er sich nicht mehr bei mir melden sollte, er aber Verstand dies so, dass er mit meinen Kindern Drachen steigen lassen sollte, was er natürlich nicht wollte und somit nichts darauf erwiderte.)
Nach kurzen ungemütlichen hin- und her-Floskeln legten wir den Hörer auf. 
Am nächsten Tag erzählte ich Sonja nach der Arbeit von dem Telefonat mit Sato San. Sie fragte mich, was ich erwartet hätte? Zumindest weiß er was er will. Ja, das stimmte wohl. Trotzdem war ich über soviel Direktheit, die in keinem unserer Gespräche jemals durchblickte, erschrocken. Gewöhnlich fingen Männer an und sagten soetwas wie: "oh, da hast Du ja ein schweres Leben, mmmh, ich melde mich bei Dir ....". Natürlich taten sie dies nie. Noch nie hat jemand mir direkt ins Gesicht/Ohr gesagt, dass er "meine Kinder nicht sehen wollte". Wie brutal ... zumindest empfand ich dies so. Auf der anderen Seite, na ja, es war wohl ein wenig zuviel nicht Erwähntes wovon er viel zu spät erfuhr. Vorstellen wollte ich meine Kinder gar nicht, ich wollte ihm eigentlich nur erzählen, dass ich welche habe. 



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Auf Arbeit
An diesem Morgen hatten wir auf Arbeit gleich um 9.00 Uhr Verkaufs-Präsentation. Zahlen wurden gezeigt, Neukunden Werbungen vorgestellt und wieder mal wurden Fehler analysiert. Wir hatten seit vier Wochen 2 neue Kollegen. Eine Chinesin die gebürtig aus Singapur kommt und einen Expat Ehemann aus Süd Afrika, der seiner Frau nach Singapur gefolgt ist. Nach dem Meeting gingen wir alle in unser Großraumbüro zurück. Dort saßen ungefähr 21 Angestellte. Mein Kollege aus Süd Afrika kündigte direkt nach dem Meeting. Er hatte keine Lust mehr weil ihm die Hinterhältigkeit seiner Kollegen auf die Nerven ging. Traurig sah ich zu wie er seine Sachen packte. Ein Verbündeter weniger. So oft hatte ich dies schon erlebt. Es war soviel Druck und nur wenige konnten diesem standhalten. 
Mein Chef war ein junger Australier. Meine Kollegen hatten bösartige Spitznamen für ihn oder nannten ihn Tom Cruise. Er sah Tom Cruise ein bischen ähnlich und in Singapur war jeder besessen von Promineten. Er rief mich gleich nachdem mein Kollege gekündigt hatte ins Büro. Mir wurde immer schlecht, wenn ich zu ihm mußte. Wie alle anderen Kollegen war auch ich nicht imun davor evtl. gefeuert zu werden. 
Chef: "Schliess die Tür hinter Dir"Martine: - oh crap, er läßt mit den Anderen meistens die Tür offen, oh crap, dachte ich - und schloß die  TürChef: Julia kam heute Morgen in mein Büro und sagte mir, dass sie deinen Job haben will. Martine: - Mir wurde speiübel! -Chef: "Ich habe ihr aber gesagt, dass das dein Job ist.Martine: - Ich konnte nichts sagen und dachte die ganze Zeit, da kommt noch was, dass ist nicht alles und starrte ihn an -Chef: Ich will dir nur sagen wo du bei deinen Kollegen stehst. Martine: - Na Klasse, dachte ich mir, ich glaubte ihm nicht, denn ich hatte das Gefühl, dass er mich entweder aufhetzen wollte oder den Wettbewerb verschärfen -Später stellte sich heraus, dass er es ehrlich meinte. 
Als ich wieder aus dem Büro meines Chefs kam und mich neben meine Kollegin Julia setzte, wußte ich nicht, ob ich sie ansprechen sollte oder einfach den Mund halten. Wir mußten zusammen arbeiten und uns gegenseitig helfen. Gerade wenn es darum ging Neukunden zu gewinnen. Immer tauschten wir uns aus, wer wen kennt und ob man schon Kontakte zu diesen oder jenen Firmen hat.  Wenn ich jetzt einen Streit vom Zaun brach, dann wäre es das Falsche. Das würde sie nur darin bestärken meinen Job noch ambitionierter nachzujagen. Vor ein paar Wochen hat sie mich beim Tanzen auf der Theke fotografiert und dies am nächsten Morgen via Email an die ganze Firma geschickt. Zum Glück ist dies kein großes Vergehen für meine Chefs. Dafür gab es in Singapur zuviele Gelegenheiten aus der Reihe zu tanzen. Langsam wurde meine Kollegin zum Problem. Im letzten Jahr wurde schon eine Süd Afrikanerin rausgeschmissen weil alle meinem Chef erzählten, das sie Alkoholikerin war. Damals war Julia noch nicht hier. Sie wurde danach eingestellt. Vielleicht steckte da noch jemand dahinter.Ich mußte sie ablenken aber wie? Mir kam eine Idee, der Deutsche Drachenboot Verein. Dort konnte sie mit Sicherheit viele gute Kontakte knüpfen! Das dürfte sie erstmal beschäftigen und sie auf andere Gedanken bringen. Also gab ich ihr diesen Kontakt. 
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Das Leben erzieht einen, gerade dann, wenn man auf sich selbst gestellt ist. In Singapur gibt es keine 3-monatige Kündigungsfrist oder Arbeitslosengeld. 
An diesen Abend ging ich erstmal joggen um meinen Frust loszuwerden. 

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... die kleine Hexe ... 
Am nächsten Morgen erschien ich schon früh im Büro und druckte die Bilder vom letzten Rugby 7 im Singapore Cricket Club aus. Eine Kollegin, die hinter der Sache mit Julia steckte, war auf diesen Bildern in eindeutigen Positionen mit meinem Chef abgebildet. Ich machte eine Collage und setzte es in einen Bilderrahmen. Verpackte dies in schönes rotes Papier, da Chinese New Year vor der Tür stand und legte es ihr auf den Tisch. Alle anderen Kollegen erhielten in Klarsichtfolie verpackte Lindt Schokolade. Warum? Als ich am Vorabend vom Joggen wiederkam, rief ich diese Kollegin an und fragte sie, ob sie wüßte, dass Julia meinen Job möchte. Sie sagte, ja, es war ihr Vorschlag. Ironischerweise ist diese Kollegin ebenfalls alleinerziehend. Nun, sie erzählte mir, dass sie mir etwas Gutes tun wollte. Julia`s Job wäre das Richtige für mich. 


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Sato-San
Als ich an diesem Abend nach dem Spielplatz und der Gute Nacht Geschichte für meine Kinder wieder joggen ging um meinen Frust und die ganze negative Energie um mich herum loszuwerden, dachte ich wieder über meine Rückkehr nach Deutschland nach. Sollte ich meinen Kleinen in diesem Jahr in Deutschland einschulen oder in Singapur?  Ein Anruf von Nana holte mich in den grauen Alltag zurück. Sie hat bei der AmCham gekündigt und fängt demnächst bei einer andern Firma an. Mann oh Mann! Sie war aber nicht traurig, im Gegenteil, sie lud mich zur Geburtstagsfeier ihres Mannes ein und zu ihrer Abschiedsparty. An diesem Abend entschied ich mich, dass ich Ende Juni wieder nach Deutschland gehen werde. Eine unerwartete Mail verwandelte meinen Unmut in Glückseligkeit. Sato-San schrieb ungefähr das Folgende, soweit ich mich erinnere:
Liebe Mischa!Ich kann nicht glauben, dass Du Mutter bist. So eine tolle Figur, unglaublich, es fällt mir so schwer dies zu glauben. Als ich hinter Dir herlief beim Golf spielen, war ich davon überzeugt, dass Du keine Kinder hast. So athletisch ... und so weiter und so weiter, Er war sehr geschockt über die Neuigkeit und habe deswegen etwasungehobelt reagiert. Gerne würde er mich treffen aber Kinder sind nicht seine Sache, zumindest jetzt noch nicht. Man muss sich erstetwas näher kennen lernen. Ausserdem kann er verstehen, warum ichihm Anfangs nicht alles erzählt habe.DeinSato-San

Die Nachricht war ausgesprochen Scheichelhaft. Sato-San wurde von mir insgeheim seelig gesprochen :).
Am nächsten Abend rief Sato-San um 21.30 Uhr an. Er wollte wissen wie es mir geht und was ich heute gemacht habe. Er verwandelte sich in die beste Freundin am Telefon und ich erzählte ihm von meinem grauenhaften Tag am Montag und wie enttäuscht ich von meinen Kolleginnen bin. Auch bedankte mich für seine witzige Email ... ! Er wollte mich am kommenden Wochenende sehen aber ich hatte keine Zeit da ich eine Geburtstagsparty für die Kinder organisierte. Er war nicht sonderlich enttäuscht und sagte mir dann, dass er für 8 Tage nach Portugal fliegen wird und wir uns erst wieder Mitte Februar treffen könnten. 
Trotzdem rief er mich von nun an, bis zu seinem Abflug, jeden Abend um 21.30 Uhr an. Wie gesagt, er verwandelte sich in meine beste Freundin. Im Gegenzug startete ich damit, ihm jeden Morgen eine witzige Text Nachricht zu senden.Was sich bei der ganzen Aktion herausstellte war, dass er dachte, dass sein englisch nicht gut genug ist um mich zu verstehen oder .... dass mein englisch nicht gut genug war um mich verständig zu machen, also ignorierte er meine Nachrichten. Auch erfuhr ich, dass er nicht simsen konnte. 
GeburtstagsfeierGeburtstagsparties für Kinder in Singapur sind eine teure Sache. Jeder möchte die Party vom Vorgänger übertreffen. Mein Großer war Wochen vorher bei einem Klassenkameraden eingeladen. Die Party wurde im Holliday Inn in einem der Ballrooms gefeiert. Ich bin mir nicht sicher aber es waren bestimmt 10 oder 20 Tische a 10 Personen aufgestellt. Die Gäste kamen an und lieferten ihre Geschenke und Glückwünsche an einem großen Tisch ab. Danach setzte man sich an einen der Tische und wartete. Irgendwann ging das Licht aus, laute Disco Musik ertönte, ein Moderator kündigte die Ankunft des Geburtstagskindes an.  Zusammen mit Spiderman und Superman marschierte es wie ein Rockstar in die Mitte des Raumes. Protz und Prunk! Danach wurden Spiele gespielt. So richtig warm wurden wir nicht und verließen daher zum erst besten Zeitpunkt die Feier. Als Geschenk für unser Erscheinen erhielten wir ein nagelneues Spielzeug Feuerwehr Auto. 
Die Party meiner Kinder wurde etwas bodenständiger Zuhause im Garten gefeiert. Das Büffet, die Spiele und Unterhaltung wurden von Sophie und mir vorbereitet.Auch gab es eine besondere Attraktion, ein Karikatur Künster sollte alle Kinder malen und diese konnten ihr Bild später mit nach Hause nehmen. Durch meine Arbeit hatte ich viele Kontakte und konnte gute Konditionen aushandeln. Meine Jungs erhielten kleine Geschenke von mir. 


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Sato-San
In der darauffolgenden Woche erhielt ich eine Email von Sato-San. Ich vermißte seine abendlichen Anrufe. So langsam schlich sich hier und da ein Gedanke an ihn in mein Leben. 
>>>>>>>> Ich hoffe es ist weiterhin eine interessante Geschichte und in zwei Wochen gibt es mehr. Nächste Woche berichte ich von dem Schneeland Niigata, da bald die Ski-Saison vor der Tür steht. <<<<<<<<

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