Flieder Steckbrief

Von Stefanostsee
Fliederblüten im typischem Lila

Der Flieder ist in Asien und Europa verbreitet. Er blüht von April bis Juni. Die Blüten des Flieders versprühen einen wunderbaren Duft. Die Fliederpflanze ist mit einem normalen Gartenboden zufrieden. Sonnige Standorte sind sehr beliebt. Die verwelkten Blütenstände sollten in regelmäßigen Abständen entfernt werden. Steht der Schnitt an, kann er bis auf eine Länge von einem Meter zurückgeschnitten werden.

Name: Flieder

botanischer Name: Syringa

Pflanzenfamilie: gehört zur Familie der Ölbaumgewächse

Pflanzenart: kann als Strauch oder kleiner Baum wachsen

Wuchshöhe: bis zu 3 Meter

Wuchsbreite: bis zu 4 Meter

typische Blütenfarbe: weiß. lila und rosa

Vermehrungsform: durch Schösslinge

beliebter Boden: kalkhaltig

beliebter Standort: vorwiegend sonnig

Überwinterung: die Pflanze ist winterfest

Wuchsform: buschig und aufrecht

Giftigkeit: giftig

Bodenfeuchte: mäßig trocken

Früchte: abgeflachte Kapselfrüchte

Besonderheit: die Blüten duften stark

Interessantes zum Flieder:

  • der Flieder ist ein Tiefwurzler
  • die Blätter sind eiförmig
  • der Flieder kann z. B. in Bauerngärten verwendet werden
  • er mag humusreiche Böden
  • er kann auch in Kübeln angepflanzt werden
  • Flieder und Sommerflieder dürfen nicht verwechselt werden
  • ist eine beliebte Zierpflanze
  • die Blüten können sogar eine blaue Farbe haben
  • der Flieder enthält ätherische Öle
  • die Fliederpflanze sorgt als Heilmittel für eine beruhigende Wirkung
  • er wirkt auch verdauungsfördernd
  • die Früchte und die Rinde dürfen auf keinen Fall verzehrt werden
  • kann bei Rheuma und Fieber helfen
  • aus den Blüten kann man Fliederblütensirup herstellen
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