Fleisch ist ein Stück Lebenskraft

Fleisch ist ein Stück Lebenskraft

Gar nicht so überraschend, wenn die Nachrichten von positiven Clenbuterolnachweisen bei Sportlern, die in Mexiko waren, die Runde machen.  Von 208 getesteten Spielern der U-17 WM wurden immerhin bei 109 der verbotene Wirkstoff nachgewiesen. Selbst die FIFA, mit den Worten ihres medizinischen Direktors,  stellt lapidar fest:

The findings showed there was increasing evidence of a problem, but not a problem of doping, but of public health.

Die Clenbuterol-Falle hatte also zugeschnappt und keiner der positiv getesteten Spieler muss irgendwelche Konsequenzen befürchten, weil ja eindeutig erwiesen sei, daβ die Quelle kontaminiertes Rindfleisch war. Und sicher noch ist. Und sicher noch lange so sein wird.

Wem es also nichts ausmacht, sich mit seinen geliebten Fajitas, bisteces, dem saftigen Filet oder den carnitas geringere Mengen Clenbuterol einzuverleiben, der hat auch weierhin kein Problem.

Wer es nicht so locker nimmt muβ konsequenterweise auf den Genuβ von Rindfleisch verzichten. Eine akute Gesundheitsgefährdung liegt wohl nur dann vor, wenn groβe Mengen (wie sie z.B. in der Leber vorliegen) verzehrt werden. 


Tagged: Clenbuterol, Doping, Rindfleisch

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