Flattr bei BILDBlog erklärt

Ich habe gestern beim BILDBlog noch eine hervorragende Erklärung dazu gefunden, was Flattr eigentlich ist bzw.  sein soll/werden soll:

Und so funktioniert’s: Man meldet sich bei “Flattr” an und legt fest, wie viel Geld man im Monat für gute Online-Beiträge ausgeben möchte. (…)

Dann klickt man jedesmal, wenn einem etwas gut gefällt und sich ein Flattr-Knopf in der Nähe befindet, darauf. Am Ende des Monats wird dann das Budget, das man selbst bestimmt hat, unter den Dingen aufgeteilt, die man geflattrt hat. Wenn jemand zum Beispiel einen Betrag von 10 Euro im Monat festgelegt hat und 100 Sachen flattrt, ist jeder dieser Klicks zehn Cent wert. Zehn Prozent des Betrages geht an “Flattr” selbst.

Hinter all dem steckt natürlich die Hoffnung, dass viele kleine und kleinste Spenden auf diese Weise nennenswerte Summen für Produzenten von guten und beliebten Inhalten ergeben.

Besser kann man es nicht erklären…


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