Fitness-Fact der Woche: Welche Gewürze und Kräuter gehören in die Sportler-Küche?

Natürliche Nahrungsergänzung für Freizeitsportler: Gewürze und Kräuter // Quelle: fisch-gruber.at

Natürliche Nahrungsergänzung für Freizeitsportler: Gewürze und Kräuter // Quelle: fisch-gruber.at

Schon die gute alte chinesische Medizin hat vor über 2000 Jahren gezeigt, dass Gewürze und Kräuter gezielt gegen Entzündungen und Schmerzen eingesetzt werden können. Es sind wahre Heilmittel: Sie wirken sich positiv auf das Immunsystem aus, können den Blutdruck senken und sogar das Thrombose-Risiko verringern!

Für uns Freizeitsportler sind besonders diese Gewürze interessant, weil sie aktiv gegen (Muskel) Entzündungen und eine bessere Regeneration eingesetzt werden können: Chili, Kurkuma, Zimt, Gewürznelken und Ingwer sowie alle grünen Kräuter wie Oregano, Petersilie, Schnittlauch, Salbei, Thymian, Rosmarin, Liebstöckel, Basilikum, Koriander, Dill etc.

Hier gilt die einfache Regel: Je mehr und vielfältiger, desto besser!

Und so gelingt’s im Alltag: 

  • Eine Prise Zimt oder Kurkuma ins Müsli, Kaffee, Quarkspeise oder Joghurt einrühren
  • Belegte Semmeln oder Brote mit frischen Kräutern wie Petersilie oder Dill verfeinern
  • Salate mit Basilikum, Thymian und/oder Rosmarin anreichern 
  • Warme Gerichte vermehrt mit Chili, Pfeffer und Kurkuma würzen (dafür weniger Salz einsetzen!)
  • Frischer Ingwertee bzw. Kräutertee mit Ingwer aufgießen 

Einsortiert unter:Allgemein, Fit Foods, Fit im Alltag Tagged: gewürze, Kurkuma, Regeneration, Zimt

wallpaper-1019588
Vorgestellt – Bluestein Armband für die Apple Watch
wallpaper-1019588
NEWS: Silversun Pickups veröffentlichen neues Album “Widow’s Weeds”
wallpaper-1019588
Hypothalamus aktivieren
wallpaper-1019588
Cybermobbing macht krank
wallpaper-1019588
Christliche, islamische und GRÜNE Religion
wallpaper-1019588
Resteverwertung: Baguette mit Raclettekäse überbacken, Röstzwiebeln, Boston Gurka
wallpaper-1019588
11/18: Was fehlt Trump?
wallpaper-1019588
Pelosi verschärft das Tempo: Trump-Skandal schlimmer als „Watergate“