Fit im Schlaf - die Revolution im modernen Lauftraining

Fit im Schlaf - die Revolution im modernen Lauftraining Neueste wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass es einen einfachen Weg gibt, immer fitter zu werden: nämlich viel essen und schlafen! Diese Erkenntnis wird vielleicht so manchen Triathleten oder Workoholic zum Überdenken seines Trainings bewegen - hoffentlich!
Schlank im Schlaf war gestern! Runtasia geht weiter und propagiert: fit und schlank im Schlaf! Denn im Schlaf ist der Körper am besten in der Lage, aufbauende und leistungssteigernde Prozesse zu verarbeiten. Diese „anabole Wirkung“ ist in Ruhe am größten, sofern der Körper ausreichend und vor allem die richtigen Nährstoffe zur Verfügung hat.

Die Zauberformel zum Erfolg heißt : viel essen und viel schlafen! 


Und das ist noch nicht alles! Im Schlaf nimmst du nicht nur leichter ab und verbesserst deine Marathonzeit, sondern du wirst auch noch schöner, klüger, jugendlicher und vitaler. Denn nur der Schlaf regeneriert jede einzelne Zelle in deinem Körper und im Schlaf kannst du das Altern zwar nicht aufhalten, aber deutlich verlangsamen.
Jetzt aber mal im Ernst: So vielversprechend sich dieser Blödsinn auch anhört, so einfach ist die Mutter Natur natürlich nicht! Ein Funken Wahrheit birgt sich darin dennoch! Wie bei so manch anderen marktschreierischen Aussage ist die Theorie teilweise einleuchtend, doch in der Praxis kann sie nicht bestätigt werden.
Richtig ist jedenfalls, dass der Schlaf für die Regeneration wichtig ist. Um jedoch besser zu werden, muss man davor ordentlich trainiert haben! Ohne Training gibt’s keine Leistungssteigerung, da der Körper ohne diesen Reiz keinen Anlass sieht, besser zu werden! Und je mehr trainiert wird, desto wichtiger wird der Schlaf (und natürlich auch die richtige Ernährung), um sich einerseits bis zur nächsten Trainingseinheit zu erholen, wichtiger aber noch ist, dass sich der Körper auf den Trainingsreiz anpassen kann.

Wie viel Schlaf braucht der Läufer? 

Weißt du, wie viele Stunden du brauchst, um richtig ausgeschlafen zu sein? Wenn wir eine Umfrage machen würden, dann käme wahrscheinlich eine Durchschnittsdauer von etwa 7 Stunden mit einer Spannbreite von 5 bis 9 Stunden heraus. Leider kommen die wenigsten von uns auf ausreichend Schlaf und erreichen nur selten.

Der Schlaftest: 

Wenn du im Urlaub einmal die Möglichkeit hast, jeden Tag so lange zu schlafen, bis du von alleine aufkommst, dann wirst du in den ersten Tagen wahrscheinlich deutlich länger schlafen als üblich. Der Schlafmangel wird sozusagen aufgeholt. Das merkt man vielleicht auch am Wochenende, wenn man zumindest einmal in der Woche die Gelegenheit hat, länger zu schlafen. Gegen Ende dieser Urlaubswoche wird sich dein echter Schlafbedarf herausstellen.
Diese Schlafdauer sollte eigentlich jeder Sportler einhalten, um sich schnell und ausreichend zu erholen. Doch macht es auch einen Unterschied, wie viel tatsächlich trainiert wird. Je höher der Trainingsumfang und –intensität ist, desto länger sollte man natürlich schlafen.

Pro gelaufene 10 Kilometer zusätzlich 1h Stunde mehr Schlaf


Der Schlafzuschlag für Läufer: Wenn du zum Beispiel 70 Kilometer pro Woche läufst, dann solltest du insgesamt 7 Stunden pro Woche länger schlafen. Im Schnitt also um eine Stunde pro Tag. Das heißt aber nicht unbedingt, dass du an Trainingstagen mehr bzw. jeden Tag eine Stunde länger schlafen musst, sondern dass du im Wochenschnitt auf deinen Schlafumfang kommst.

Ein Blick in den Tagesablauf eines Spitzensportlers: 

Trainieren, essen, schlafen, essen, trainieren, essen, saunieren, schlafen, trainieren, essen, massieren, essen, schlafen,…
So bekommt die oben angefangene Theorie wieder einen Sinn! ;-) Wenn du dich ganz auf das Training und die optimale Regeneration konzentrieren kannst, dann wirst du natürlich deutlich mehr schlafen und dadurch auch deutlich mehr trainieren können und dieses Training auch aushalten.
Die meisten Hobbyläufer schaffen es jedoch nicht, so viel zu schlafen – mache haben ja schon ein Problem, den Trainingsumfang alleine zusätzlich im Alltag unterzubringen und zwacken deshalb schon etwas von der Schlafdauer ab (früher aufstehen, spät am Abend trainieren!). Deshalb mach dir nicht nur Gedanken über deinen Trainingsumfang, sondern parallel dazu auch, wie du diesen Umfang auch in deinen Alltag unterbringen kannst und vor allem, wie dieser Trainingsumfang mit deinem Schlafverhalten zusammenpasst. Dadurch kannst du vielleicht mit deutlich weniger Umfang eine bessere Leistung erzielen.
Einer meiner wichtigsten Trainingstipps:

Baue dein Training immer auf die Regeneration auf! 


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