Fischkrankheiten

Eine artgerechte Haltung kombiniert mit einer ausgewogenen Ernährung und sorgfältiger Wasserpflege, garantieren einen guten Schutz vor Fischkrankheiten. Werden diese Grundvoraussetzungen jedoch vernachlässigt, sind Infektionen vorprogrammiert.

Übersicht aller Fischkrankheiten

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Erkrankungen frühzeitig erkennen

Um einer Krankheit frühzeitig auf die Spur zu kommen, müssen Sie wissen, wie Ihre Fische normalerweise aussehen und wie sie sich verhalten.

Achten Sie ständig auf körperliche und verhaltenstypische Veränderungen, wie z.B. Körperform, Farben, Flecken, Punkte, atypische Schwimmbewegungen, Flossenklemmen, Verstecken, Apathie oder Schreckreaktionen.

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Die häufigsten Ursachen von Fischkrankheiten

Die meisten Krankheitserreger befinden sich immer in geringer Anzahl im Aquarium. Eine dadurch ausgelöste Krankheit wird Faktorenkrankheit genannt.

Damit eine Faktorenkrankheit tatsächlich ausbricht, müssen die Fische zusätzlich ungünstigen Bedingungen ausgesetzt sein. Stress, schlechte Wasserwerte, hohe Besatzdichte, falscher Besatz, schlechte Ernährung und neue Tiere zählen unter anderen zu diesen Bedingungen.

Die folgenden Faktoren gehören zu den möglichen Ursachen für den Ausbruch einer Krankheit:

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Neuen Besatz durchchecken

Das einschleppen von Krankheiten gehört neben den Faktorenkrankheiten zu den häufigsten Ursachen für Fischkrankheiten.

Bereits vor dem Kauf sollten Sie sich deshalb über den Zustand der Tiere informieren. Achten Sie auf normale Reaktionen und Bewegungen, den allgemeinen körperlichen Zustand und natürlich die Wasserqualität beim Händler.

Um gänzlich auf Nummer Sicher zu gehen, empfiehlt sich die Einrichtung eines Quarantänebeckens. Dort wird der neue Besatz zunächst „zwischengelagert". Sie können ihn dort leicht beobachten und auf mögliche Krankheitssymptome gezielt achten.

Wir empfehlen den neuen Besatz für 2 - 4 Wochen im Quarantänebecken zu behalten.

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Fischkrankheiten richtig behandeln - Abhängig von der Krankheit

Um eine Krankheit richtig behandeln zu können, muss eine eindeutige Diagnose gestellt werden. Wir von ifishly empfehlen einen Profi dazu heranzuziehen. Mithilfe einer individuellen Beratung durch einen Tierarzt oder Zierfischzüchter ist Ihren Tieren am Besten geholfen.

Eine Behandlung ohne klare Diagnose kann unter Umständen nicht nur für das erkrankte Tier schwerwiegende Konsequenzen haben. Die Chemie in den Medikamenten belastet das gesamte Aquarium. Behandeln Sie also niemals „auf Verdacht"!

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Erkrankte Fische ins Quarantänebecken

Nicht nur neuer Besatz sollte in das Quarantänebecken. Auch die offensichtlich erkrankten Fische können dort sowohl einfacher als auch gezielt behandelt werden. Dadurch schonen Sie die restlichen Bewohner und haben eine höhere Heilungschance.

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