Filmtipp: Russendisko ab 29. März im Kino

Filmtipp: Russendisko ab 29. März im Kino

München, 09. Februar 2012: Sibirien beglückt ganz Deutschland mit den Ausläufern einer ausgeprägten Kaltfront namens “Cooper” (sehr russischer Name übrigens), die diese Woche zu uns zieht. Dass die Winter in Sibirien sehr eigen sind und die Menschen dort prägen, erzählt Erfolgsautor Wladimir Kaminer in der Verfilmung seines Bestsellerromans „Russendisko“, die im März in die deutschen Kinos kommt.

Unterlegt mit den Illustrationen der russischen Animatorin Alla Churikova, erfährt der Zuschauer in einer animierten Sequenz, dass Kaminers Frau Olga, die er im Berlin der Nachwendezeit kennenlernte, von der Insel Sachalin ganz im Osten Russlands stammt, und die eisigen, langen Winter dort einen festen Willen und immense Charakterstärke bei den Bewohnern hervorbringen: Die Frauen der Insel Sachalin ließen sich schlichtweg nicht überreden und änderten ihre Meinung niemals. Ob das wirklich so ist, erfahren wir ab 29. März 2012, wenn Wladimir, gespielt von Matthias Schweighöfer, das Herz der schönen Olga, gespielt von Peri Baumeister, erobern will…

RUSSENDISKO erzählt die Geschichte der drei unzertrennlichen jungen Russen Wladimir (Matthias Schweighöfer), Mischa (Friedrich Mücke) und Andrej (Christian Friedel), die im Sommer 1990 die Gunst der Stunde nutzen und nach Deutschland immigrieren, um hier ihr Glück zu machen. Mit ein paar wenigen Rubeln in der Tasche, die ihnen schnell durch die Finger rinnen, kommen sie in Ostberlin an … und entdecken gemeinsam eine Stadt, die Anfang der Neunziger vielleicht der spannendste Ort der Welt ist, im Gepäck nicht viel mehr als Musik und ihre Träume. Andrej träumt von großem Reichtum, Mischa von einer glanzvollen Karriere als Musiker, nur Wladimir weiß nicht so recht, was er will, dafür hilft er, wo er kann. Aber er trifft Olga (Peri Baumeister), die schönste Frau, die er jemals gesehen hat.

Berlin direkt nach dem Mauerfall. Berlin auf dem Weg zur Metropole. Wie eine Punk-Version der drei Musketiere beginnen die drei Freunde sich durchs Leben zu schlagen – mit großer Frechheit, viel Humor und einer gehörigen Portion russischer Seele machen sie sich daran, ihre Träume zu verwirklichen und aus jeder noch so verfahrenen Lage das absolut Beste zu machen. Es wird ein Sommer der großen Entdeckungen und Eroberungen!

Der Film RUSSENDISKO ist die Leinwandadaption des Kultbestsellers von Wladimir Kaminer, einer Geschichte, in der es um Freundschaft, Heimat und … die große Liebe geht. Eine typische Geschichte aus dem Universum von Wladimir Kaminer, der mit seinen Büchern und bei seinen Lesungen bereits ein Millionenpublikum zum Lachen gebracht hat. Allein „Russendisko“, sein erster großer Erfolg, verkaufte sich mehr als 1,3 Millionen Mal. Für die Verfilmung des Bestsellers ist es dem Produzenten Christoph Hahnheiser gelungen, ein außergewöhnliches Team sowohl vor als auch hinter der Kamera zu versammeln:

Die drei Freunde Wladimir, Mischa und Andrej werden von Matthias Schweighöfer („Zweiohrküken“, „Friendship!“, „What a Man“), seinem Co-Star aus „Friendship!“, Friedrich Mücke, und „Das Weiße Band“-Darsteller Christian Friedel verkörpert. Dem gegenüber steht eine aufregende weibliche Besetzung: Peri Baumeister, eine großartige Neuentdeckung fürs Kino, Susanne Bormann („Der Baader Meinhof Komplex“) und Pheline Roggan („Soul Kitchen“). Hinter der Kamera wirkte als weiterer Produzent kein Geringerer als der sechsfache Oscar©-Preisträger Arthur Cohn. Die Regie übernahm Oliver Ziegenbalg (Drehbuch „Friendship!“), aus dessen Feder auch das Drehbuch stammt. Zudem konnten Tetsuo Nagata (Kamera, „La Vie En Rose“), Christian M. Goldbeck (Szenenbild, „Der Vorleser“ „Requiem“, „Alles auf Zucker!“), Lucie Bates (Kostüm, „Hanna“, „Effi Briest“) und Peter R. Adam (Schnitt, „Anonymous“, „Good bye, Lenin!“ „Comedian Harmonists“) für RUSSENDISKO gewonnen werden.

RUSSENDISKO ist eine Black Forest Films-Produktion von Christoph Hahnheiser und Arthur Cohn, koproduziert von SevenPictures Film mit Stefan Gärtner als Executive Producer, gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg, dem Deutschen FilmFörderFonds und der Filmförderungsanstalt.

Quelle: Paramount Pictures Germany GmbH http://pressemitteilung.ws/node/352189

Bild: Copyright: Paramount Pictures

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