Filmkritik zu "Groupies bleiben nicht zum Frühstück"

Filmkritik

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Filmkritik Lila kommt nach ihrem Austauschjahr in den USA zurück nach Deutschland und hat keine Ahnung wer diese Band "Berlin Mitte" ist. 
Als sie dann für Paul im botanischen Garten eine seltene Pflanze klauen will, trifft sie auf Chriz, den Sänger der Band und hat natürlich keine Ahnung wer das ist. Bei dem Pflanzenraub verliert sie ihr Handy und so kommt es zu einem Treffen zwischen den Beiden.
Als Lila ihn fragt was er denn so mache, glaubt sie ihm nicht das er der Sänger von "Berlin Mitte" ist. Erst als Chriz bei ihr im Zimmer der kleinen Schwester übernachtet und morgens von dieser kreischend geweckt wird, muss Lila sich eingestehen, dass sie den Tag mit einem Star verbracht hat. Und dieser hat sich leider in einem Vertrag mit seinem Manager verpflichtet Single zu bleiben...
Filmkritik Lila wird von Anna Fischer gespielt. Sie bringt die naive und gutmütige Art ihrer Figur sehr glaubwürdig rüber. Kostja Ullmann spielt den Sänger der Band "Berlin Mitte" und verkörpert seine Rolle auch recht glaubwürdig. Insgesamt sollte man die Charaktere nicht zu ernst nehmen. Welcher Bodyguard, gespielt von Michael Keseroglu (Gangs), heißt schon Horst?In den Nebenrollen spielen noch einige andere bekannte Gesichter mit, wie Sina Tkotsch die, die Klassenzicke Estefania spielt, Simone Hanselmann (Schulmädchen) als Bravo-Assistentin oder Frank Ziegler als Bandmitglied (bekannt aus der Band Panik ehemals Nevada Tan).Filmkritik "Groupies bleiben nicht zum Frühstück" ist auf jeden Fall sehr unterhaltsam. Das Lied "Battlefield" erinnert sehr an "Broken Dreams" von Green Day, vielleicht war das auch quasi die Vorlage für den Song. Kostja Ullmann wirkt manchmal etwas deplatziert in der Band "Berlin Mitte", da er der Einzige ist mit Tattoos und beim Konzert sogar geschminkt ist. Da hätte man die anderen Bandmitglieder vielleicht etwas anpassen können. Die Darsteller harmonieren alle sehr gut miteinander und es macht einfach Spaß sich den Film anzugucken.Bei einer Teenie-Komödie darf man natürlich nicht allzu viel Tiefgang erwarten.Der Film behandelt im Prinzip das "Boyband-Phänomen" und man denkt bei all den kreischenden Teenies sofort an Bands wie US5, Tokio Hotel, One Direction und Co., auch wenn "Berlin Mitte" keine Boyband ist.Filmkritik Eine unterhaltsame und lustige Teenie-Komödie zum immer wieder anschauen.

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