Filmkritik “Werner – Eiskalt” (Kino)

Werner - Eiskalt

Werner - Eiskalt
© 2011 Constantin Film Verleih GmbH


Filmkritik von mFilmkritik

Ihr wisst wovon ich rede, oder?! Richtig! Nach über 8 Jahren ist der beinharte Rocker wieder da und diesmal in einem neuen Gewand! Kann die Fortsetzung “Werner – Eiskalt” immernoch überzeugen oder sollte er doch lieber in den Archiven der Filmverleihe vergammeln?
Ich war auf der Pressevorführung und IHR erfahrt nun die Antwort auf diese brennende Frage…

Handlung:
Brösel schreibt an seinem neuesten Werk, welches sogar verfilmt werden soll, als sein Verleger Seidel dieses Projekt mit einem müden Lächeln ablehnt. Entäuscht macht sich Werner Brösel mit seinem Motorrad nach Korsika auf um dort neue Muse zu finden. Inspiriert durch die Insel befindet sich Werner in der Geschichte ebenfalls auf Korsika und wirbt um eine Frau namens Barbara. Mit einem Kopfsprung ins seichte Wasser will er imponieren. Bewusstlos wird er an Landgezogen. Diagnose, Eiskalt. Der Mann ist Tod. Allerdings ist er nur scheintot und versucht sich fortan aus seiner Starre zu befreien.

Trailer zu “Werner – Eiskalt”


Der Film zeigt nicht zum ersten mal die Kombination aus Comic und Real- Szenen mit vielen bekannten Schauspielern. Darunter z.B. Werner Brösel (Erfinder von Werner) und sein Produzent Seidel (Richard Sammel, Inglorious Basterds).

Es ist schön zu sehen, dass mehrere Handlungsstränge konsequent durch zwei komplett unterschiedliche Stilarten verfolgt wurden. Doch leider tut es richtig weh, Werner Brösel schauspielern zu sehen. Der Mann soll weiter zeichnen und Gags schreiben, aber bitte nicht vor der Kamera! Seine nicht annähernd überzeugende Leistung haut einen immer wieder aus der rauen Norddeutschen Atmosphäre. Zum Schluss gibt es eine Szene wo er knappe 3 Sekunden voll in die Kamera schaut.

Der Film bietet einige lustige/anstößige Szenen, die, vorausgesetzt man lässt sich darauf ein, einen wirklich zum lachen bringen können. Doch leider wars das schon.

Fazit der Filmkritik zu “Werner – Eiskalt”:
Der Film ist nicht wirklich für Kinder geeignet, dafür sind die Witze zu anstößig und ekelhaft. Der Film ist aber auch nicht für die breite Masse, denn dafür ist Werner viel zu speziell und mit zu vielen Insidern gespickt.

Kurzum, Fans die die Vorgänger mochten, und insgesamt “Werner” Fans sind, werden diesen Film lieben. Doch alle anderen, bitte einen großen Bogen um den Film machen.
Offizieller “Werner – Eiskalt” Kinostart ist am 23.06.2011.

Für Fans von: Den “Werner”- Vorgängern

5 von 10 Freeks

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Es verabschiedet sich euer mFilmkritik

Werner Brösel

Werner Brösel
© 2011 Constantin Film Verleih GmbH


PS: Das auf dem Foto bin nicht ich, das ist Werner Brösel :)

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