Fette Beute für Grupo Cursach

Fette Beute für Grupo Cursach

Die seit einigen Wochen aufgehobene Geheimhaltung der Ermittlungsakten im „Fall Cursach“ bringen brisante Details zum Vorschein. So spricht man unter anderem von knapp 500 Millionen Euro unterschlagenen Steuern.

Gut 5 Millionen Euro sollen es monatlich gewesen sein, auf die Zeit seit der Euro-Einführung gerechnet kommt man so schnell auf ein stattliches Sümmchen. Wobei der Ermittlungsrichter davon ausgeht dass die „Grupo Cursach“ die örtliche Polizei mehr als 30 Jahre, mehr oder minder erfolgreich, bestochen haben soll.

Die „Drecksarbeit“ hat, den Ermittlungen zufolge, dabei seltenst Tolo Cursach selbst erledigt, sondern seine Mitarbeiter, unter anderem den auch inhaftierten Bartolomé Sbert oder Antonio Bergas, erledigen lassen.

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