Fernöstliche Kulturen entdecken: Reisen durch Vietnam

Von An Tran @AsiaticaReisen

Die Sehnsucht nach Neuem und unbekannten Orten zieht Rucksacktouristen jedes Jahr in fernöstliche Länder. Frei und voller Lust auf Abenteuer begeben sich Backpacker besonders gern durch Erkundungstouren durch Vietnam. Das Land, das durch kulturelle Vielfalt, religiöse Tempelanlagen und ungewohnte Küche verzaubert, hat zudem viele Sehenswürdigkeiten zu bieten, die jeder Reisende einmal im Leben gesehen haben sollte.

Rucksack packen, einchecken und die Vorfreude genießen: Die Anreise von Deutschland nach Vietnam ist eine kleine Geduldsprobe, an deren Ende allerdings eine wunderschöne Reise steht. Je nach Fluggesellschaft dauert der Direktflug nach Vietnam ungefähr 10 bis 11 Stunden. Mit etwas Glück kann vom Frankfurter Flughafen ein Direktflug ergattert werden. Hier heißt es dann Platz nehmen, entspannen und sich auf das Abenteuer Vietnam einlassen. Mit dem Lesen von Reiseratgebern zur Optimierung seiner Wanderrouten durch das Land, einem guten Film, unterhaltsamer Abwechslung durch Online Casino Games oder mit einem guten Buch vergeht die Zeit wie im Flug.

In vielen Fällen wird der Flughafen von Hanoi als Startpunkt für das Reiseerlebnis in Vietnam gewählt. Welche Richtung die individuelle Reiseroute ansteuert, bleibt jedem Touristen selbst überlassen. Dennoch sollten einige Sehenswürdigkeiten Teil eines jeden Urlaubes in Südkorea werden. Ob Insel, Bucht oder Tempelanlage: Überraschungen und Vielfalt sind beim Besuch dieser Sehenswürdigkeiten garantiert.

Von traditionellen Märkten und traumhaften Buchten

Die Halong-Bucht zählt zu den schönsten Plätzen im Norden Vietnams. Ihre vereinzelten Inseln inmitten des klaren Wassers sind nicht nur ein beliebtes Fotomotiv, sondern auch Ausgangspunkt für Bootstouren. Einst lebten auf den unzähligen Inselgruppen viele Insulaner, die jedoch auf die Hausboote umsiedeln mussten, die sich nun zahlreich auf dem Wasser tummeln. Die Klassifizierung als Unesco-Kulturerbe war der ausschlaggebende Grund für die Umsiedlung.

Hanoi, Saigon oder Hoi An: Das Erlebnis eines traditionellen Marktbesuchs darf sich niemand entgehen lassen in den Großstädten des Landes. Kulinarische Experimente der unzähligen Garküchen, duftende Gewürze sowie Kuriositäten werden an den Ständen angeboten und bringen europäische Touristen zum Staunen. Selbst wer nichts sucht auf den lebhaften Plätzen, wird sich vom Zauber der Märkte berauschen lassen. Für viele Städte gelten die Marktplätze als kulturelles Zentrum.

Neue Regionen entdecken

Ein Urlaub in Vietnam zeichnet sich besonders dadurch aus, Rundreisen durch verschiedene Regionen einzuplanen. Ein Aufenthalt in dem Land von mindestens zwei bis drei Wochen wird empfohlen. Diese Zeit wird gebraucht, um die unterschiedlichen Gegenden des Landes zu erkunden. Die Landschaften um Ninh Binh lädt zu Bootstouren durch die verschlungenen Flussläufe und Höhlen ein. Angebotene Radtouren nehmen die Urlauber mit auf eine Entdeckungsreise durch die Flora und Fauna des Landes.

Ein Gegensatz zu der grünen Oase von Ninh Binh ist die Wüstenlandschaft Mui Ne. Weite Sanddünen, die mit ihrer kräftigen Farbe einen Kontrast zum blauen Himmel setzen, locken mit weitläufigen Stränden oder ruhigen Binnenseen. Wer beim Sonnenbaden Ruhe vorzieht, sollte sich an den versteckten Seen aufhalten. Die Küstenstrände zählen zu den beliebtesten Touristenattraktionen des Landes.

An Ausflugszielen mangelt es Vietnam demnach keineswegs. Es liegt an den Reisenden selbst, wie viele Höhepunkte und Sehenswürdigkeiten in den Urlaub integriert werden können. Ausreichende Zeit sollte im Reisegepäck vorhanden sein.